Studie: Drogen schützen vor Rechtsextremismus

Es klingt wie aus Kubricks Film “A Clockwork Orange”, ist aber völlig ernst gemeint, was nichts über den Wahrheitsgehalt aussagt und noch weniger über die Wirkung. Eine kürzlich in den USA durchgeführte Studie hat auf den möglichen Zusammenhang zwischen dem Konsum von MDMA (allgemein bekannt als Ecstasy) und rechtsextremem Einstellungen aufmerksam gemacht. Die Morgenpost entblödet sich nicht, diese krude Story für die deutschsprachige Leserschaft aufzubereiten.

Und die Geschichte geht so. “Brendan” wird im Trump-Amerika zu einem glühenden Anhänger der rechtsnationalen Splittergruppe Identity Evropa, ein Sammelbecken für Weiße Nationalisten im Mittleren Westen. Nach etlichen “Fackelmärschen” enttarnt ihn die Antifa. Er verliert seinen Job und Freunde und Verwandte wenden sich von ihm ab. Plötzlich ist er mutterseelenallein. Hier zeigt sich ein deutlicher Widerspruch in der Erzählung, denn angeblich bewegte er sich ja in “rechtsextremen Kreisen”, dort wäre sein Zwangsouting doch eher wie ein Ritterschlag aufgenommen worden. Die Wahrheit könnte einfach lauten, Brendan war der einzige Rechtsextreme in seiner Umgebung und folglich nur ein kleines Lichtlein statt Führungskader. Aber die Geschichte seines Wandels – im Original übrigens bei der sehr, sehr seriösen BBC erschienen, beginnt hier.

Als Brendan Anfang 2020 eine Facebook-Anzeige für die Teilnahme Medikamententest an der University of Chicago sah, beschloss er, sich zu bewerben, um einfach etwas zu tun zu haben und ein wenig Geld zu verdienen. Bei einem der Besuche bekam er eine Pille. Er wusste es nicht, aber er hatte gerade 110 mg MDMA (Ecstasy) eingenommen. Zu der Zeit befand sich Brendan noch “in der Phase der Verleugnung”, nachdem seine Identität öffentlich geworden war, sagte er. Er war voller Bedauern – nicht über seine bigotten Ansichten, die er immer noch hatte, sondern über die Fehler, die ihn in diese Situation gebracht hatten.

Etwa 30 Minuten nach der Einnahme der Pille begann er sich seltsam zu fühlen. “Moment mal – warum tue ich das? Warum denke ich so?” begann er sich zu fragen. “Warum habe ich jemals gedacht, es sei in Ordnung, meine Beziehungen zu fast allen Menschen in meinem Leben zu gefährden?”

Und jetzt wird es richtig schmalzig. Der “Rechtsextremist” ruft einen Antifa-Aktivisten an, der ihm beim Ausstieg helfen soll. Sie treffen sich und so weiter. Fehlt nur noch ein richtiges Happy End, dass sich die beiden ineinander verlieben, jeweils ihr Geschlecht wandeln und dann als lesbische Transfrauen ein schwarzes Kind in einer asiatischstämmigen Leihmutter austragen lassen, das dann als Genderfluid großgezogen wird.

Wie wäre es mit einer Studie in Deutschland an AfD-Wählern? Am besten direkt vor dem Wahllokal. Aber im Ernst. Ziel solcher als Studien getarnten Propagandageschichten ist die schrittweise Umdeutung der vermeintlich falschen politischen Einstellung in eine psychische Störung, die sich mit Medikamenten behandeln lässt, notfalls auch mit Zwang.


Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit



SICHERHEIT IM HANDUMDREHEN – Entdecken Sie die Weltneuheit STOP Defend and Send, Ihr sofort einsatzbereites Selbstverteidigungsgerät! Der entscheidende Vorteil: Es ist keine zweite Hand nötig, um den Alarmknopf zu bedienen.

Hier mehr erfahren


 

LFS-HOME

Anleitung für Hobbyautoren zum Durchbruch in der Medienwelt >>>


Kommentare

4 Antworten zu „Studie: Drogen schützen vor Rechtsextremismus“

  1. Hört sich an, als hätte sich das ein lobotomierter Relotius auf Koks aus den Fingern gesogen. Die Moral von dem Märchen für Durchgeknallte: Lass die Finger von Ecstasy, sonst endest Du als kastriertes Transdingens und kommunistischer Anarchist.

  2. Rex Cramer

    Das jemand, der permanent zugedrohnt sein Leben entweder im Wachkoma verpennt oder ständig auf der Suche nach dem nächsten Schuss keinerlei politische Interessen mehr hat – dafür braucht man keine “Studie”. Das ist in etwa so selbsterklärend wie der Umstand, dass es nachts draussen dunkler ist als tagsüber.

    Das solche “Studien” nicht nur erstellt, sondern in Medien überhaupt publiziert werden, ist aber ganz sicher kein Zufall, sondern mal wieder der Versuch, die Gesellschaft peu a peu in eine bestimmte Richtung zu “nudgen”. In diesem Fall Akzeptanz von Drogenkonsum, im nächsten Schritt dann für die Freigabe von Drogen. Verhindert ja böse “Rechtsextreme” – also alles, was nicht in die gleiche Richtung mitmarschiert, die vom System vorgegeben wird.

    Passend dazu hatten ja schon vor einiger Zeit die “Vordenker” des Verbrechersyndikats WEF die Zukunft der “Entbehrlichen” – also von 90-95% der Menschheit, entweder im TV- oder Playstation induzierten Wachkoma gesehen. Oder aber explizit : durch Freigabe im permanenten Drogenrausch. Wer sich anschauen will, wie das aussieht: es gibt reichlich Videos von Strassenszenen in großen US Städten, die das sehr aunschaulich illustrieren

    https://www.facebook.com/newstime/videos/1739559013113885/?extid=CL-UNK-UNK-UNK-AN_GK0T-GK1C&mibextid=2Rb1fB&ref=sharing

    Das ist auch folgerichtig, denn 95% Menschheit, die ihr Leben als perspektivlos erlebt und wahrnimmt, lassen sich nicht wirklich kontrollieren. Sondern würden schon aus Langeweile den Aufstand gegen ein solches System erproben.

    DAS ist der Hintergrund solcher “Studien” und der von den Blockparteien (insb. rotgrün) und Systemmedien betriebenen Agenda zu Drogenfreigabe

  3. Ralf.Michael

    Herr an de Rydt, was lesen Sie denn für eine ” Schundliteratur ” IgitIgit ? Schwachsinn. weg, in die Tonne !!

  4. Rumpelstilzchen

    Ja natürlich. Die täglich 24/7 verabreichten – asozialistischen – WAHRHEITSDROGEN von ARD und ZDF sind in der Tat ebenfalls bewusstseinsbildend und dienen bislang erfolgreich als “Brandmauer gegen rächz” durch unfreiwillige “Dauermedikation des Volkes”

    Für irgendetwas muss der obszöne 8-Mrd.-Zwangsgebühren-und-Demokratieabgaben-Etat schließlich gut sein ?!

    Ermöglicht wurde diese “oskarreife Informationsdienstleistung” durch den regelmäßigen, ins linksextrem-ideologische Nirwana katapultierenden Konsum von Haschisch, Marihuana und Kokain in erheblichen Dosen durch die dort tätigen “Informationsdienstleistenden”.

    Zu diesem ERGEBNIS kommt eine langjährige (halbernst gemeinte) Studie des RUMPELSTILZCHENS, welche den geneigten Publikum nicht vorenthalten werden soll…