Das Opfer hat ein Gesicht und drei Finger weniger. Die Tat von Chemnitz trägt die Handschrift linksextremer Gewalttäter, die Generalstaatsanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen. Was droht den Extremisten, wenn sie gefasst werden, in einem Land, in dem politische Gewaltverbrechen, die den vermeintlich Richtigen treffen, von Presse, Politik und Teilen der Justiz dahingehend entschuldigt werden, dass die Täter lediglich bei der Wahl der Mittel ein wenig über die Stränge geschlagen hätten?
Politisch verantwortlich ist die derzeitige Bundesregierung, in persona Innenministerin Nancy Faeser, aber auch sämtliche Vorgänger. Was hier sichtbar geworden ist, sind die ersten Früchte deren Saat vor langer Zeit ausgelegt worden ist mit dem Ziel, Weimarer Verhältnisse zu schaffen. Linksextremisten, verharmlost, verhätschelt, teils direkt gefördert von Staat und Parteien, wie SPD und Linke (SED), fühlen sich berufen das Erbe der Rotfront anzutreten. Noch sind die Opfer keine großen Fische, sondern meist einfaches Fußvolk, das leichter zu erreichen ist. Das Milieu wächst und wächst mit jeder weiteren Million, die für den Kampf gegen Rechts ausgeschüttet wird. Die Botschaft ist klar, wer sich zur falschen Seite bekennt, soll sich nirgendwo mehr sicher fühlen. Das ist mehr als praktisch für die Ampelparteien, denen die Wähler davon laufen.
Doch soweit, dass sich niemand mehr traute, für ein politisches Amt zu kandidieren, kam es nicht zur Weimarer Zeit, im Gegenteil, es wurden immer radikalere Kräfte auf den Plan gerufen, bis das Rennen um die Macht entschieden war.
Befindet sich die „Bundesrepublik“ an einem ähnlichen Punkt? Wenn ja, dann sind ihre Tage gezählt. Wie sagte einst Karl Marx? „Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce.“



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