Krah ist nicht „Teil der AfD im Europaparlament“

Lange hat man gewartet auf ein Statement von AfD-Politiker Maximilian Krah. Jetzt ist klar, warum das so lange dauerte. Am Montag stimmten seine Parteikollegen dafür, ihn nicht in die AfD-Delegation aufzunehmen. Krah bleibt also in der Partei, sitzt aber als Fraktionsloser im Europaparlament. Damit hofft die AfD, wieder in die ID-Fraktion aufgenommen zu werden, aus der sie auf Betreiben von Marine Le Pen ausgeschlossen worden war.

Krah hält dieses für falsch, teilte er über X mit.


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Kommentare

5 Antworten zu „Krah ist nicht „Teil der AfD im Europaparlament““

  1. OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

    Für Leisetreter und Harmoniesüchtige bin ich gestern nicht zur Wahlurne gegangen, denn die wollen’s bequem und bewirken nichts, weil jegliches Bewirken doch irgendwie die Harmonie stört.

  2. Nero Redivivus

    Zitat: “Krah bleibt also in der Partei, sitzt aber als Fraktionsloser im Europaparlament …”
    Volkstümlicher Kommentar vom Nero: DIE HABEN DOCH EINEN AN DER WAFFEL.

  3. Eugen Karl

    Weidel hat gestern sehr deutlich zu erkennen gegeben, wo einige Prozentpunkte geblieben sind. Sie sagte gegenüber der JF, daß man beim nächsten Mal in der Mitgliederversammmlung genauer sehen werden, “wen wählen wir”, uns in Parlamenten zu vertreten. Das ist richtig. Krah war der falsche Kandidat. Ein Ideologe statt ein Pragmatiker, das wollen die Leute nicht.
    Eine Partei sollte auch nicht aus Prinzip stets nur Friede, Freude, Eierkuchen vorheucheln. Wenn das Personal nicht angenommen wird, muß es ausgetauscht werden. Ich freue mich jedenfalls, daß die AfD-Fraktion im EU-Parlament AfD-Politik und nicht Krah-Politik machen will.

  4. Da haben wir wieder das Stöckchen, über das bestimmte Führungsgestalten der AfD immer gern springen und das zum Schaden des eigenen Personals und des Ansehens bei den Wählern.
    Ja, Maximilian Krah hat eine Wahrheit am falschen Ort und vor allen Dingen zur falschen Zeit gesagt, das war politisch und diplomatisch ein derber Fauxpas.

    Sich aber jetzt vor Marine Le Pen in den Staub zu werfen und um Vergebung zu betteln, durch Demütigung des “Delinquenten”, stößt mich ab.

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  5. Feiges Pack die AfD

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