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Herr Scholz, schicken Sie die Raketenkrieger zum Teufel!

In der Ukraine hat sich der Stellungskrieg weitgehend festgefressen und die Aussichten, dass das Land den Erbstreit um den Südstreifen für sich entscheiden kann, sind gering, weil der Angreifer stets eine deutliche Überlegenheit benötigt. Wie immer, greifen Militärs zu Luftwaffe und Raketen, um fehlende “Boots on the Ground” zu kompensieren. Aber mit jeder zerstörten Infrastruktur und jeder neuen Schikane für die Zivilbevölkerung wächst die wechselseitige Verbitterung. Aus den Flächenbombardements des 2. Weltkrieges, die im politischen Berlin vielleicht noch in Erinnerung sind, lässt sich lernen, dass ausschließlich die Stilllegung der gesamten Kriegsproduktion den schwachen oder absichtlich geschonten Bodentruppen “weiterhelfen” kann. Der Vergleich zeigt, dass die ukrainischen Strukturen leicht, die russischen im Hinterland aber kaum erreichbar sind. Damit hat die Ukraine mit ihren wenigen Soldaten auch hier den strukturellen Nachteil. Allein ein umfassender Krieg könnte Russlands Strukturen so zerbomben, dass sich das auf seine neu ausgeschilderten Ukraineanteile auswirken würde. Genau darauf zielt das Rufen der Selenskis, der Briten, der deutschen Kiesewetters, Stracks und so weiter hin. Dass die intellektuelle Fähigkeit eines – möglicherweise einer Erpressung davonlaufenden – Spitzenpolitikers das nicht wahrnehmen will oder kann, darf kein Grund sein, den Rufern nach “Taurus” und anderen Bunkerbrechern zu folgen.

Der Eintritt in den Raketenkrieg macht die Auslösung des Atomkrieges zu einer Blitzentscheidung

Wenn erst einmal auf “Taurus” und andere fliegende Bunkerbrecher geantwortet und der Raketenkrieg intensiviert wird, ist die Entscheidungszeit, ob eine vom Kurs in Richtung Berlin abkommende Rakete irrtümlich oder absichtlich unterwegs ist, auf Sekunden- bis Minutenanteile reduziert. Das heißt nicht weniger, als dass die Auslösung eines großen Abtausches mit Atomraketen zur Blitzentscheidung würde. Schon einmal hat die risikoreiche Besonnenheit eines russischen Wachhabenden einen Atomkrieg in der Vergangenheit verhindern müssen, als ein Fehlalarm den Russen amerikanische Raketen im Anflug meldete. Noch heute ist man erleichtert ob der persönlichen Courage des Mannes, der sich über die gebotenen Automatismen hinwegsetzte.

Um Recht zu behalten, wem welcher fremde Landstreifen gehört, sollen wir unsere Existenz aufs Spiel setzen?

Und dieses Szenario soll unsere nahe Zukunft sein? So soll mit unserer Existenz Russisches Roulette gespielt werden, Herr Scholz? Ein tschechischer Autor macht aktuell am Beispiel des Münchener Abkommens von 1938 klar, wie leicht verbündete Großmächte ihre kleinen Partner verraten, wenn ihre Interessen es gebieten (hier). Genau das befürchtet er wieder und genau das zeichnet sich in Washington ab, das schon serienweise verbündete Länder ruiniert und verraten hat (Vietnam, Afghanistan u.a.). Das stände im Ernstfall sowohl der Ukraine als auch den Deutschen bevor, die ihre Kastration mit Durchtrennung der Energie-Aorta bereits widerspruchslos geschluckt haben.



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Kommentare

  1. Scholz steckt bis zum Anschlag in Biden`s Anus. Er riskiert lieber die finale Vernichtung Deutschlands, als dass er irgendwen zur Hölle schicken würde.

    Diese Gestalt ist gemeingefährlich und MUSS ebenso schleunigst wie nachhaltig entsorgt werden, wie ohnehin die gesamte Hampel-Ampel.

    Was diese Gestalten treiben, ist nicht “nur” Hochverrat, sondern Hochverrat im Quadrat. Einmalig in der Geschichte. Ein Fall fürs VOLKSkriegsGERICHT.

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