Giffey zeigt das Elend der wissenschaftlich hochgejubelten Geschwätzfächer

Soviel wissenschaftliche Nullkompetenz gibt es wohl nur in Berlin und nur in einem der Geschwätzfächer Sozio-Polito-Gender.

Da ist die Politologie-Lehrstuhlinhaberin am Otto Suhr-Institut der Freien Universität (OSI) Professora Tanja Börzel. Ihr Sitz ist zum exzellierenden (Gender-Sprech) Hot shot aufgepumpt worden und sie wurde Sprecherin des Exzellenzclusters  namens „Contestation of the Liberal Script“. Auf dieser hohen Plattform schob ihr die Doktorandin und SPD-Prominente Franziska Giffey eine Mischung aus Plagiat und Eigenwuchs unter und die Exzellenz-Frau Börzel merkt nicht nur nichts, sondern beurteilt das Konglomerat auch noch mit „Magna cum laude – mit hohem Lob“  (im Schulgebrauch: sehr gut). Zur Lachnummer wurde die Hohe Börzel-Wissenschaft  mit der ersten Plagiatsuntersuchung. Dafür hatte Frau Doktormutter die Prüfer gleich mit ausgesucht und die schafften das Unmögliche: Die Promotionsschrift wurde „Mit hohem Lob“  und gleichzeitig mit einer „Rüge“ bewertet. Nebeneinander! Das gibt’s nur in Berlin. Soviel an wissenschaftlicher Pseudo-Exzellenz war der AfD zu viel und sie leierte die Überprüfung der Überprüfung an, die zuerst die Niederlegung des Titels und jetzt des Ministeramtes durch Frau Giffey zur Folge hatte.

In den Geschwätzfächern braucht man Titel, um Eindruck zu machen

Es ist kein Zufall, dass die Wichtigtuerei mit unredlich erworbenen Doktortiteln schwerpunktmäßig in den Fächern Soziologie und Politologie auftritt, denn sie bieten aufgrund der Banalität ihrer Inhalte wenig Prestige. Also müssen hochtrabende Titel her, egal wie. Aber wie soll man das geforderte Neue in einer Doktorarbeit oder Habilitationsschrift bringen, wenn schon sämtliche Phrasen x-mal durchgedroschen sind? Was wollte denn die arme Giffey noch Neues zum Thema „Europas Wege zum Bürger“ aus den Fingern saugen? Also muss man ins vorhandene Regal der Veröffentlichungen greifen und irgendwie irgendwas zusammenschustern in der – sehr gut begründeten – Hoffnung, dass das Scriptum ohnehin niemand genauer liest. Dieserlei Arbeiten werden von den Prüfern häufig nur überflogen. Man denke an die „Summa cum laude – mit höchstem Lob“ – Überflieger in Gestalt von Doktorvater und Gutachtern des Freiherrn von und zu Guttenberg. 

Die Geschwätzfächer sind per se unwissenschaftlich, da sie Haltung und Meinung statt offener Analyse fördern

In den Fächern Sozio-Polito-Gender haben Meinungen und – besonders – Haltungen die wissenschaftlichen Rudimente so weit ersetzt, dass die Fachvertreter kaum den Mund aufzumachen brauchen und schon ein Abwinken seitens tatsächlicher Wissenschaftler anderer Disziplinen erfolgt.  Im Wissenschaftbetrieb nimmt man die Geschwätzfächer schlichtweg nicht ernst.  Kein Wunder, dass die Absolventen fast allesamt in der Politik, den Gewerkschaften, Kirchen und sonstigen  öffentlichen Geldbeschaffungs- und -transfereinrichtungen landen, weil in der Realwirtschaft Null Nachfrage besteht.

Die Geschwätzfächer sind der Untergang des Abendlandes

Allerdings leidet unter dieser Klientel das Gemeinwesen, da abenteuerliche Thesen der Geschwätzfächer nicht nur Mann und Frau gegenseitig oder ins Nichts umpolen, aus Einwohnern alte weiße Männer machen und Deutschland und Europa zum Weltwohngebiet erklären, sondern auch die öffentlichen Kassen ruinieren, einen allgemeinen Meinungsterror inszenieren und eine Zensur nach der anderen aufstocken. Nach Oswald Spengler stehen sie für den Untergang des Abendlandes.