EU-Parlamentarier Sonneborn und das blinde Huhn

Screenshot Twitter

Gelegentlich finden auch politisch blinde Hühner  ein Korn. Zu berichten ist vom teuersten bezahlten Amateurspaßvogel Europas,  Martin Sonneborn, der als Linksrandiger zwar den privaten Mammon verachtet, aber selbst die zweite geschätzte Million Euro kassiert, die ihm sein Posten in der laufenden  EU-Parlamentsperiode einspült. Aktuell hat er geldwert den Nagel auf den Kopf getroffen, als er das obszöne Doppelspiel der EU-Kommission und ihrer westlichen Adeppten benannte: in Sachen Energie ersetzt die EU  einen Angriffsstaat und Gaslieferanten durch den benachbarten Angriffsstaat und Gaslieferanten. Und  bevorzugt dabei den in Sachen Menschenrechten Schlechteren . 

Hier ein Textauszug aus Sonneborns Einminuten-Statement in Brüssel, mit dem er Frau Kommissionspräsidentin von der Leyen persönlich ansprach:

„(…) Um uns von einem Gaslieferanten zu lösen, der einen brutalen Angriffskrieg führt – Putin – haben Sie uns einen gesucht der einen brutalen Angriffskrieg führt – Aliyev (Präsident von Aserbaidschan – Verf.) .  Auch wenn viele deutsche Medien schweigen: Derzeit überfällt die Öldiktatur, die zum ‘vertrauenswürdigen Partner‘ erklärt wurde von Ihnen, das demokratische Armenien.  Respekt für diese Wahl – immerhin liegt unser neuer bester Kumpel Aserbaidschan in Sachen Demokratie, Presse und bürgerliche Freiheiten noch weit hinter Russland. Nur bei der Bestechung korrupter CDU-……. (das Folgewort akustisch unverständlich – Verf.) ist Aliyev ganz vorn. 

Als Sie ihren Dienst hier antraten, dachte ich, Sie seien lediglich unfähig und ein bisschen kriminell. Inzwischen weiß ich, dass Sie auch beeindruckend moralfrei sind (…)“.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

5 Kommentare

  1. Erst beim Zwangsfinanzierten Rotfunk, dann bei der Antifa – Partei – die Partei. Das ist so ein unmöglicher Mensch!

  2. Auch Taugenichtse können mal lichte Momente haben. Die eine Minute wurde jedenfalls sinnvoll und denkwürdig genutzt.

  3. Hoher Kommissar der UN für Menschenrechte fordert von Kiew, in Charkow nicht zu foltern

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/hoher-kommissar-der-un-fuer-menschenrechte-fordert-von-kiew-in-charkow-nicht-zu-foltern/

    Die Sprecherin des Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte hat von Kiew gefordert, die Menschen in den frisch eroberten Gebieten bei Charkow nicht zu foltern.

    Hier fasse ich die aktuellen Meldungen aus der Ukraine zusammen.

    Ukraine beschießt weiter zivile Ziele

    Die Stadtverwaltung von Cherson wurde am Morgen des 16. September von der Ukraine mit aus den USA gelieferten HIMARS-Raketen beschossen, wobei es der Luftabwehr gelang, einige Raketen abzuschießen.

    Eine Rakete traf das Gebäude, in dem gerade eine Sitzung der Stadtverwaltung stattfand, die vermutlich das Ziel des Angriffs gewesen ist. In dem Gebäude waren keine Militärs.

    Repressionen und Folter in ukrainisch kontrolliertem Gebiet

    Ich habe die ganze Woche über Meldungen berichtet, dass in den gerade von der Ukraine eroberten Gebieten bei Charkow sogenannte „Filterungen“ durchgeführt werden, mit denen Kiew Menschen aussortieren will, die auch nur ein kleines bisschen Sympathie für Russland haben.

    Dabei sind keine Anwälte anwesend, das findet vollkommen willkürlich statt und wird von ukrainischen Soldaten durchgeführt, die – so die Meldungen – dabei auch gerne rauben und plündern.

    Da Kiewer Offizielle „Kollaborateuren“ offen mit dem Tod drohen, sind Meldungen über Folterungen keine Überraschung. …ALLES LESEN !!

  4. Kiew mordet weiter nach dem Modell Butscha

    https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20222/kiew-mordet-weiter-nach-dem-modell-butscha/

    Von Peter Haisenko

    Man muss nicht spekulieren, Kiew hat es in ein Gesetz gegossen: Wer auch nur Nahrungsmittelhilfe von Russland angenommen hat, dem drohen zehn Jahre Gefängnis.

    Wie in Butscha ziehen jetzt Kiews Mordbanden durch die Gebiete, aus denen sich Russland zurückgezogen hat.

    Kiew hat seinen Hass auf alles Russische zur Staatsräson gemacht.

    Die Benutzung der russischen Sprache steht unter Strafe. Lehrer, die in russischer Sprache unterrichten, werden verhaftet oder sie werden gleich erschossen, wie man jetzt in den von Kiew neuerlich besetzten Gebieten beobachten muss.

    Da muss man sich fragen, wie das mit westlichen Werten vereinbar ist.

    Allerdings fährt Kiew wieder dasselbe Muster, wie man es bereits in Butscha erleben musste.

    Auch wenn schon tagelang keine russischen Soldaten vor Ort sind, wird behauptet, die frischen Morde gingen auf Russlands Konto.

    Wie üblich übernehmen die Westmedien Kiews Version, obwohl Kiew selbst stolz verkündet, dass „Säuberungsaktionen“ durchgeführt werden.

    Seit acht Jahren haben Kiews Mordbanden in der Ostukraine, den jetzigen Volksrepubliken, mehr als 14.000 Zivilisten durch andauernden Beschuss ermordet. Das tun sie weiterhin.

    Wo sie vor den Truppen der russischen Allianz zurückweichen mussten, haben sie alles zerstört, was sie konnten.

    Wenn sie jetzt in die Gebiete zurückkehren durften, in denen sie selbst verbrannte Erde geschaffen hatten, behaupten sie, Russland, gar Putin selbst, hätte das getan.

    Sie ziehen durch die Häuser und wenn sie auch nur die leeren Beutel von russischen Essenspaketen finden, sind die Bewohner Folter und Mord ausgesetzt. Eben wie in Butscha.

    Es reicht auch aus, wenn ein Denunziant behauptet, jemand wäre russlandfreundlich und schon ist er des Todes.

    Wer kein lupenreines Ukrainisch sprechen kann, wird seines Lebens nicht mehr froh. So, wie es schon länger im Westen der Ukraine praktiziert wird.

    Die Regierung in Kiew ist ein Terrorregime

    Etwas ähnliches wie Pressefreiheit gibt es nicht mehr und das, schon lange bevor die russische Operation begonnen hatte.

    Aus Kiew kam die klare Ansage, dass man alle, die die Stimme gegen die Regierung erhoben haben, als vogelfrei erklärt hat. …ALLES LESEN !!

  5. Ein bisschen Geschichtsunterricht für alle Russenhasser und Ukraine-Versteher

    https://www.freiewelt.net/blog/ein-bisschen-geschichtsunterricht-fuer-alle-russenhasser-und-ukraine-versteher-10089004/

    von Micha Dinnebin

    Ein geschichtlicher Abriss über knapp 40 Jahre westlicher Politik und vor allem der der NATO gegenüber Russland in wenigen Worten.

    1989-1991

    Der Russe erlaubt die Abschaffung der Demarkationslinie zwischen Ost – und Westdeutschland und löst den „Warschauer Pakt“ auf, zieht seine Truppen aus Osteuropa ab und vertraut auf die mündliche Zusage von Hans-Dietrich Genscher (ehemaliger Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und James Baker (ehemaliger Außenminister der USA) im Februar 1990, dass die ehemaligen „Warschauer Pakt“ Mitglieder nicht der NATO beitreten, es also KEINE NATO – Osterweiterung geben wird.

    Die amerikanischen Truppen bleiben in Deutschland stationiert.

    Bis 2004 sind dann fast alle „Warschauer Pakt“ Mitglieder der NATO beigetreten.

    Der Russe bleibt ruhig.

    2001

    Putin macht dem Westen im deutschen Bundestag (in fließend deutscher Sprache) ein Angebot für eine enge Partnerschaft, um die Spaltung der Vergangenheit zu überwinden.

    Alle Bundestagsabgeordneten klatschen begeistert …

    Der Amerikaner verbietet das.

    Es gibt mit Weißrussland, der Ukraine und den 3 baltischen Staaten einen Puffer zwischen der Nato und Russland.

    Der Russe bleibt ruhig.

    2004

    Die baltischen Staaten werden Mitglieder der NATO.

    Eine erste Verletzung der Pufferzone.

    Der Russe bleibt ruhig.

    2014

    putscht der Westen die Russland freundliche Regierung der Ukraine aus dem Amt und installiert eine USA freundliche Regierung. (Was mittlerweile sogar von den Amerikanern zugegeben wurde).

    Im gleichen Moment beginnen die USA, allen voran Hunter Biden (der Sohn des greisen und halbsenilen amerikanischen Präsidenten Joe Biden), Monsanto, Black Water und US Militärberater in die Ukraine zu infiltrieren und eine NATO Mitgliedschaft in Aussicht zu stellen.

    Gleichzeitig steigt Hunter Biden in das ukrainische Gas – Geschäft ein.

    Die zweite Verletzung der Pufferzone fand statt.

    Der Russe bleibt ruhig.

    2014

    Durch den Putsch der US Amerikaner genötigt (die Russen hatten in Sewastopol auf der Krim ihre gesamte Schwarzmeerflotte stationiert), gab es eine friedliche Besetzung der Krim.

    Es fiel entgegen aller anderen Darstellungen kein einziger Schuss, niemand wurde getötet.

    Außer ein paar Krimtataren sind bis heute 90 Prozent der Krim – Einwohner mit diesem Vorgehen einverstanden gewesen.

    2014 – 2022

    Die Ukraine beschießt mit den freien asowschen Brigaden (Hakenkreuzverehrer) konsequent Luhansk und Donezk.

    Viele Russen sterben, darunter auch russische Kinder.

    Die Ukraine zahlt seit 2014 keine Renten mehr in diese Gebiete.

    Der Geldhahn wird abgedreht. Die Lebensmittelversorgung dieser Gebiete wird ausschließlich von Russland übernommen.

    Nichts davon findet Erwähnung in den deutschen Medien.

    2020

    Nach dem Vorbild von 2014 in der Ukraine versucht der Westen nun auch in Weißrussland die Regierung zu stürzen, was misslingt, aber es war der dritte Angriff auf die Pufferzone zwischen der NATO und Russland.

    Der Russe bleibt ruhig.

    2022

    Putin fordert ein letztes Mal eine Garantie, dass die Ukraine kein Mitglied der NATO wird und das Donezk und Lugansk sich weitgehend auf dem Gebiet der Ukraine selbst verwalten dürfen.

    Dies wird von den USA abgelehnt.

    2022

    Der Russe marschiert in der Ukraine ein.

    Um den Krieg zu beenden verlangt Putin

    eine Garantie der Neutralität und

    eine Entmilitarisierung der Ukraine,

    eine Anerkennung von Donezk und Lugansk als Volksrepubliken

    eine Anerkennung der Krim als russisches Hoheitsgebiet und

    eine Entnazifizierung der Ukraine

    Dies wird von den USA abgelehnt.

    Dies sollte all jenen, die gedankenlos die Lügen oder Halbwahrheiten der deutschen, der europäischen und der amerikanischen Medien nachplappern, mal zu denken geben …

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