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Dublin: Ausschreitungen nach Messerangriff von Algerier auf Kinder

Die Saat des Bösen ist aufgegangen. Dieses Mal in Irland. Bei einem Messerangriff an einer Grundschule wurden ein fünfjähriges Mädchen und eine Frau schwer, zwei weitere Kinder leicht verletzt. Passanten sollen Täter, einen „Mann um die Fünfzig“ überwältigt haben. Auch er sei verletzt heisst es weiter. Über weitere Hintergründe schwiegen sich die Behörden aus.

In den sozialen Netzwerken hieß es, dass es sich bei dem Angreifer um einen illegalen Einwanderer aus Algerien handele. Seitens der Behörden wurde dieser Behauptung nicht widersprochen. Anschließend kam es zu schweren Ausschreitungen und Plünderungen in der Hauptstadt. Die Polizei spricht von Hooligans und Rechtsradikalen.

Die Menge verlangte die Abschiebung von Migranten. Ein Holiday Inn Express Hotel, in dem Asylbewerber untergebracht sind, ging in Flammen auf. Auch eine McDonalds Filiale soll laut Daily Mail in Brand gesetzt worden sein.

Auf ganz Europa kommen schwere Zeiten zu, wenn die irrsinnige Asylpolitik kein Ende findet.

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