Bayern: 5000 Asylheime sind nicht genug!

Symbolfoto: O24

In Bayern gibt es derzeit 5.316 Asylbewerberheime, wie die Staatsregierung aufgrund einer Schriftlichen Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Christoph Maier mitteilte. Die Kosten sind immens: Allein im Landkreis Ostallgäu mussten 2022 über 3 Millionen Euro nur für die Miete der Unterkünfte aufgebracht werden. Im benachbarten Landkreis Unterallgäu waren es im selben Jahr über 1,6 Millionen Euro.

Leider ist die Staatsregierung nicht in der Lage, die Kosten, die sich im vergangenen Jahr für die Anmietung von Asylantenunterkünften im gesamten Freistaat ergeben haben, zu beziffern.

Der rechts- und remigrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Christoph Maier, erklärt dazu folgendes:

„Die finanzielle Belastung der bayerischen Steuerzahler durch die Unterbringung illegaler Migranten ist unzumutbar. Hinzu kommt die Bedrohung durch ausufernde Kriminalität, wie sich am Beispiel des Bezirks Schwaben ablesen lässt: Zählte die Polizei dort 2021 im Umfeld der Asylunterkünfte noch 1.630 Delikte, stiegen diese letztes Jahr auf 2.556 an.

Unabhängig von der Tatörtlichkeit nahm die Zahl der erfassten Straftaten durch Asylanten ebenfalls zu. In Schwaben waren Asylbewerber 2021 für 7.809 Straftaten verantwortlich und 2022 sogar für 9.936. Allein im vergangenen Jahr 2022 sind elf Straftaten gegen das Leben aktenkundig!

Ich fordere die Staatsregierung auf, die Errichtung weiterer Asylunterkünfte zu stoppen und abgelehnte sowie kriminelle Asylbewerber konsequent zurückzuführen.“


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Kommentare

Eine Antwort zu „Bayern: 5000 Asylheime sind nicht genug!“

  1. enRumpelstilzchen

    Ich plädiere für 100 Asylantenheime in jedem einzelnen bayerischen Kaff.
    In München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg müssen es jeweils 10.000 sein.

    Vor Södolfs Wohnhaus müssen es 200 sein (MP-Bonus). Vor Katharina Schulzes Wohnhaus müssen es 500 sein. Green Ladies FIRST….

    Wir sind schließlich alle AH SÜHL-Weltmeister.