Stuttgart: Polizei will mit mehreren Hundertschaften Querdenker-Versammlungen verhindern

Die Polizei rechnet trotz Verbot mit Protesten von Querdenkern. Mit Knüppeln und Wasserwerfern kennt man sich dort aus. Was wie eine normale Pressemeldung anmutet, kann man auch als versteckte Drohung interpretieren. Haben „Freund und Helfer“ in der Bahnhofsstadt nicht schon genug Schuld auf sich geladen?

Original-Büttel-Sprech:

Die Stuttgarter Polizei bereitet sich intensiv auf die Einsatzlage am Samstag (17.04.2021) und damit erneut auf einen Großeinsatz vor. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass trotz des Verbots der Querdenker-Versammlungen, viele Protestwillige in die Innenstadt anreisen, wird die Polizei am Samstag mit mehreren Hundert Polizeibeamten in der Innenstadt präsent sein.

Neben Polizeireitern stehen auch Drohnen sowie Wasserwerfer zur Einsatzbewältigung bereit. Vor allem in der Innenstadt muss mit teils erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die Polizei appelliert ausdrücklich, das Verbot der Versammlung zu respektieren. Zudem gilt am Samstag in der Innenstadt eine von der Stadt Stuttgart erlassene erweiterte Maskenpflicht (siehe städtische Allgemeinverfügung sowie die Veröffentlichungen in den sozialen Medien).

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