Münster: Brand in geplanter Flüchtlingsunterkunft

Münster: In der Nacht von Freitag auf Samstag bemerkten Anwohner Feuerschein und Rauch aus einer geplanten Flüchtlingsunterkunft an der Westfalenstraße und verständigten die Rettungskräfte. Die Feuerwehr löschte die Flammen, der entstandene Schaden liegt nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Eurobereich.

„Nach ersten Erkenntnissen ist der Brand im Technikraum des Gebäudes entstanden“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. „Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass unbekannte Täter den Brand im Erdgeschoß der Unterkunft vorsätzlich gelegt haben. Möglicherweise haben sie sich durch ein Fenster an der Rückseite gewaltsam Zutritt verschafft.“

Der Staatsschutz der Polizei in Münster hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft Zusammenhänge zu der Brandstiftung Ende April und der Sachbeschädigung an einer Flüchtlingsunterkunft in der unmittelbaren Umgebung am Freitag (3.6.). Ein Brandsachverständiger wird im Laufe des Tages den Brandort begutachten.

 

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