Eritreer steinigt Beamte: Polizei gibt Warnschuss ab

Anlässlich einer begangenen Straftat im ICE 927 überprüfte die Bundespolizei heute Nachmittag einen eritreischen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof Koblenz.

Unmittelbar nach der Kontrolle sprang der Mann in den Gleisbereich Bahnsteig 4 und warf aus dato noch ungeklärten Gründen mit Schottersteinen in Richtung der Bundespolizisten und anwesenden Bahnreisenden.

Das Ansprechen und der Einsatz von Pfefferspray zeigten keine Wirkung. Erst nach mehrmaliger Androhung des Schusswaffengebrauchs und der Abgabe eines Warnschusses lies der Mann von weiteren Würfen mit den Schottersteinen ab. Er wurde überwältigt, gefesselt und festgenommen. Durch die Steinwürfe wurde ein Beamter verletzt und musste seinen Dienst abbrechen.

Als Motiv gab er im Nachhinein an, aufgrund eines ungültigen Fahrscheins unzufrieden mit der Fahrpreisnacherhebung gewesen zu sein. Weitere Ermittlungen dauern an.

Zeugen, die Bilder bzw. Videoaufnahmen von dem Vorfall gefertigt haben, werden gebeten sich mit der Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 in Verbindung zu setzen.


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3 Kommentare

  1. Wäre der gnädige „Ehrengast“ von Angela doch besser in Eritrea mit der Bahn gefahren, dann wäre er mutmaßlich von einer Fahrpreisnacherhebung (in einem Rechtsstaat wäre eine Strafanzeige wegen Leistungserschleichung erfolgt) verschont geblieben.
    Andere Länder, andere Sitten. Das hat ihm wohl der „Integrationsbeauftragte“ vergessen zu erklären. Sowas passiert schon mal. im besten Deutschland aller Zeiten.

    Immerhin hatten Polizei und Fahrgäste in Koblenz und im ICE ihren Spaß. Das muss man auch mal gebührend würdigen.

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