Trudeau, der Heckenschütze

Trudeau unter Seinesgleichen / Foto: GoToVan, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Angeblich hat er Corona und befindet sich in Quarantäne. Mit den Demonstranten verweigert er jedes Gespräch und bezeichnet sie als „Nazis“. Derweil gehen an der Grenze zur USA schwer bewaffnete Polizeieinheiten in Stellung. Erste Festnahmen der „Blockierer“ werden zur Stunde vorbereitet.

So feige wie der Premierminister von Kanada hat selten ein Regierungschef gehandelt und gleichzeitig Furcht wie Verachtung vor den Bürgern zum Ausdruck gebracht. Wenn aus seinem Hinterhalt die ersten Schüsse fallen, ist sein Abgang nicht nur endgültig besiegelt, sondern wird weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen, als nur ein Rücktritt. Selbst wenn die Proteste noch einmal eingedämmt werden können, bliebe der innere Frieden nachhaltig gestört.

7 Kommentare

  1. Ich denke, der bewaffnete Konflikt wird in Kanada beginnen können. Die Regierung furchtsam weg – ein Dialog ist so unmöglich. Bewaffnete Einheiten? JEDER kanadische Trucker hat Waffen dabei. Das ist notwendig, da sie oft und lange in der Wildnis unterwegs sind. Ausserdem gehört zu einem Mann in Kanada und USA eine Waffe!
    Ich mag mir nicht vorstellen, was geschieht, wenn die „bewaffneten Einheiten“ den aus Angst gegebenen Schiess-Befehl von Trudeau bekommen und diesen – dumm – auch ausführen! Schon die „baldigen Verhaftungen“ werden in dieser testosteron aufgeheizten Situation zur Eskalation führen! Denn anders, als der Europäer, stehen die Trucker zusammen!
    Ein feiges Aas drückt sich weg und macht sich die Hosen voll. Angst ist immer ein schlechter Berater. Die Agenda „NWO“ wird nirgendwo auf breite Gegenliebe treffen. Vielleicht ist es wirklich Zeit, mal so richtig aufzuräumen, bevor die Finanzoligarchen die Welthoheit bekommen!
    Lieber ein Ende mit Schrecken – als ein Schrecken ohne Ende!

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  2. Ist es nicht reichlich infantil – weil auf die Denkstufe der Bildhaftigkeit eingeschränkt – sich von „Trucks“ und „Truckern“, also Lastwagenfahrern, die Lösung der gegenwärtigen Beklemmungen zu erwarten? — Auch die Alternativmedien haben so ihre Tendenzen, und sie neigen sehr deutlich dazu, Windeier zu Stürmen hochzujazzen. Wobei sie regelmäßig vergessen, das diese umgebende Wasserglas zu erwähnen.

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    • Hahahaha, Sie sind ein richtiger Komiker. Sie werten die „Denkstufe der Bildhaftigkeit“ herab, bedienen sich aber für diese Abwertung eines bildhaften und sehr abgegriffenen Klischees: des „Sturmes im Wasserglas“. Nun ja, mancher Ingenieur hats halt schwör.

      • Sehen Sie, das ist eben der Punkt: Ich schätze sehr die Bildhaftigkeit, aber ich bin eben nicht darauf eingeschränkt. Mich beeindrucken die PS-mächtigen und großvolumigen Trucks und ihre Herren, die „Cowboys der Fernstraßen“, eben nicht in dem Sinne, dass ich diesen Kraftmaschinen hier ein wesentliches Thema der Befreiung aus der Beklemmung zubilligen würde. — Ich möchte daran erinnern, wie in der Vor-Corona-Zeit lange Konvois gigantischer Traktoren in Berlin vorgefahren sind, besetzt mit ergrimmten Landwirten, man hätte bei diesem Auftreten meinen können, sie nehmen jetzt Stadt und Parlament auseinander, und dass es das dann war mit grüner Agrar- und Energiepolitik. Und, was ist rausgekommen? Zum Schluß haben die wilden Bauern Habeck applaudiert, und ihn 2021 dann wohl auch gewählt. — Sehen Sie, das Bildhafte genügt nicht; es muss durch das Denken kontrolliert und auf seine klischeehaftigkeit geprüft werden. Es kann nicht sein, dass man politische Hoffnungen auf Traktoren und Trucks aufbaut. Die sind politisch nämlich nicht mal ein Windei, wenn Sie dieses Bild verstehen.

  3. Dann machen Sie doch bitte einen konstruktiven Vorschlag, wie die Zwerg- und Gernediktatoren in die Richtung des Volkswillens zu bewegen sind. Und vergessen Sie bitte nicht, in Kanada sind die Menschen nicht durch einen implantierten Schuldkult verseucht wie in Deutschland. Die kanadischen Trucker werden sich also sicherlich nicht vom Geschwafel eines Trudeau einseifen lassen wie weiland die Bauern in Berlin von Habeck.

    • Es war schon immer so: Ein Regime endet, wenn es die Macht über die bewaffneten Kräfte verliert. Und wie wird das bemerkbar? Wenn die bewaffneten Kräfte zunehmend Anweisungen und Befehle nicht verstehen oder missverstehen, wenn zur Herstellung der Anweisungs- und Befehlsklarheit immer wieder Rückfragen beantwortet werden müssen, wenn die vorgesetzten Militär- und Polizeioffiziere immer öfter Ausführungsfehler der Untergebenen nicht bemerken. Wenn also die Erwartungen der Politiker von den bewaffneten Kräften nicht mehr erfüllt werden, weil diese nicht mehr „liefern“. Wenn es in den Anweisungs- und Befehlsketten überall klemmt, und sei es nur wegen Unzufriedenheiten mit dem Salär. Dann ist es soweit. Dann ist das Ende der jeweiligen Regimes gekommen.

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