So diskriminierend ist der Weltfrauentag für diese 99 Geschlechter

Ist der 8. März noch zeitgemäß? Frauenrechte sind doch voll binär. Hier sind 99 Geschlechtsidentitäten mit kurzen Beschreibungen, die nicht sich durch den heutigen „Internationalen Frauentag“ diskriminiert fühlen könnten:

  1. Männlich: Eine Person, die sich selbst als männlich identifiziert und typischerweise männliche Geschlechtsmerkmale hat.
  2. Transgender: Eine Person, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt.
  3. Nicht-binär: Eine Identität, die außerhalb der traditionellen binären Geschlechtskategorien Männlich und Weiblich liegt.
  4. Genderfluid: Eine Identität, die sich im Laufe der Zeit zwischen verschiedenen Geschlechtsidentitäten verändert.
  5. Agender: Eine Identität, bei der eine Person sich als ohne Geschlecht identifiziert oder kein Geschlecht empfindet.
  6. Bigender: Eine Identität, bei der eine Person sich gleichzeitig als zwei Geschlechtern oder Geschlechtsidentitäten identifiziert.
  7. Geschlechtsneutral: Eine Identität, die weder männlich noch weiblich ist, oder eine Ablehnung der binären Geschlechtskategorien.
  8. Pangender: Eine Identität, bei der eine Person sich als alle Geschlechter identifiziert oder eine starke Verbindung zu vielen oder allen Geschlechtern empfindet.
  9. Demigender: Eine Identität, bei der eine Person sich teilweise, aber nicht vollständig, mit einem bestimmten Geschlecht identifiziert.
  10. Two-Spirit: Eine traditionelle Geschlechtsidentität in einigen indigenen Kulturen Nordamerikas, die eine spirituelle Verbindung zu beiden männlichen und weiblichen Energien darstellt.
  11. Genderqueer: Eine Identität, die die starren Vorstellungen von Geschlecht in Frage stellt und sich außerhalb der traditionellen Geschlechtsnormen befindet.
  12. Gender-nonkonform: Eine Identität, die sich nicht den gesellschaftlichen Normen und Erwartungen bezüglich Geschlecht entspricht.
  13. Androgyn: Eine Identität, die eine Mischung oder Vermischung von männlichen und weiblichen Geschlechtsmerkmalen darstellt.
  14. Intersexuell: Eine Identität, bei der eine Person anatomische Merkmale hat, die nicht eindeutig männlich oder weiblich sind, oder eine Variation der körperlichen Geschlechtsmerkmale aufweist.
  15. Neutrois: Eine Identität, die ein Gefühl der Neutralität oder Abwesenheit von Geschlecht beinhaltet.
  16. Bi-genderfluid: Eine Identität, die sich zwischen zwei Geschlechtern bewegt und dabei fließend ist.
  17. Genderflux: Eine Identität, bei der die Intensität der Geschlechtsidentität im Laufe der Zeit schwankt.
  18. Polygender: Eine Identität, bei der eine Person sich als mehr als zwei Geschlechter identifiziert.
  19. Omnigender: Eine Identität, bei der eine Person sich als alle Geschlechter identifiziert oder eine starke Verbindung zu einer Vielzahl von Geschlechtern empfindet.
  20. Demiboy: Eine Identität, bei der eine Person sich teilweise, aber nicht vollständig, als männlich identifiziert.
  21. Demigirl: Eine Identität, bei der eine Person sich teilweise, aber nicht vollständig, als weiblich identifiziert.
  22. Graygender: Eine Identität, bei der eine Person sich zwischen den binären Geschlechtern fühlt, aber eine unsichere oder unklare Geschlechtsidentität hat.
  23. Intergender: Eine Identität, die sich zwischen den binären Geschlechtern befindet oder eine Kombination davon ist.
  24. Aporagender: Eine Identität, die außerhalb der binären Geschlechtskategorien liegt und schwer zu definieren oder zu beschreiben ist.
  25. Genderqueer Femme: Eine Identität, die sich als feminin identifiziert, aber nicht als ausschließlich weiblich.
  26. Genderqueer Butch: Eine Identität, die sich als maskulin identifiziert, aber nicht als ausschließlich männlich.
  27. Transmann: Eine Person, die bei der Geburt weiblich zugewiesen wurde, sich aber als männlich identifiziert und möglicherweise eine Transition durchgemacht hat.
  28. Transfrau: Eine Person, die bei der Geburt männlich zugewiesen wurde, sich aber als weiblich identifiziert und möglicherweise eine Transition durchgemacht hat.
  29. Transmaskulin: Eine Identität, die sich als männlich oder maskulin identifiziert, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht.
  30. Transfeminin: Eine Identität, die sich als weiblich oder feminin identifiziert, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht.
  31. Gender questioning: Eine Identität, bei der eine Person unsicher oder am Zweifeln über ihre Geschlechtsidentität ist.
  32. Neugender: Eine Identität, die sich durch ein neuartiges oder unkonventionelles Geschlechtsverständnis auszeichnet.
  33. Egender: Eine Identität, bei der eine Person eine starke Verbindung zu einer bestimmten Geschlechtsidentität empfindet.
  34. Multigender: Eine Identität, bei der eine Person sich als mehrere Geschlechter gleichzeitig oder im Laufe der Zeit identifiziert.
  35. Amorgender: Eine Identität, bei der eine Person die Geschlechtsidentität als fließend oder sich ständig verändernd empfindet.
  36. Anogender: Eine Identität, die sich außerhalb der traditionellen binären Geschlechtskategorien befindet und schwer zu definieren oder zu beschreiben ist.
  37. Libragender: Eine Identität, bei der eine Person sich zwischen den binären Geschlechtern befindet und eine Balance oder Harmonie zwischen ihnen empfindet.
  38. Verigender: Eine Identität, bei der eine Person sich als einzigartig oder individuell in Bezug auf ihr Geschlecht empfindet.
  39. Solitariusgender: Eine Identität, bei der eine Person sich als allein oder isoliert in Bezug auf ihr Geschlecht empfindet.
  40. Astralgender: Eine Identität, bei der eine Person sich mit einem Geschlecht identifiziert, das außerhalb der irdischen Normen liegt.
  41. Ceterofluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die nicht auf bestimmte Geschlechter beschränkt ist.
  42. Ambigender: Eine Identität, bei der eine Person sich als zwei oder mehr Geschlechter gleichzeitig identifiziert.
  43. Transfem: Eine Identität, die sich als weiblich oder feminin identifiziert, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht.
  44. Transmask: Eine Identität, die sich als männlich oder maskulin identifiziert, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht.
  45. Xenogender: Eine Identität, die außerhalb der menschlichen Geschlechtskategorien liegt und sich auf nicht-menschliche Konzepte oder Wesen beziehen kann.
  46. Juxera: Eine Identität, die sich zwischen den binären Geschlechtern befindet und eine Mischung aus weiblichen und männlichen Geschlechtsmerkmalen darstellt.
  47. Amaregender: Eine Identität, bei der eine Person ihr Geschlecht als abhängig von ihrer Bindung oder ihrem Liebesstatus empfindet.
  48. Gemgender: Eine Identität, bei der eine Person eine starke Verbindung zu einem bestimmten Geschlecht empfindet, das nicht unbedingt mit den traditionellen binären Geschlechtern übereinstimmt.
  49. Duragender: Eine Identität, bei der eine Person eine langfristige, beständige Geschlechtsidentität empfindet.
  50. Glitchgender: Eine Identität, die sich durch eine instabile oder flüchtige Geschlechtsidentität auszeichnet.
  51. Virgender: Eine Identität, bei der eine Person sich als männlich oder maskulin identifiziert, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht.
  52. Femmeboy: Eine Identität, die sich als männlich oder maskulin identifiziert, aber auch eine starke Verbindung zu femininen Geschlechtsmerkmalen hat.
  53. Mascgirl: Eine Identität, die sich als weiblich oder feminin identifiziert, aber auch eine starke Verbindung zu maskulinen Geschlechtsmerkmalen hat.
  54. Aesthetigender: Eine Identität, bei der eine Person sich durch ästhetische, visuelle oder künstlerische Konzepte oder Vorstellungen in Bezug auf ihr Geschlecht identifiziert.
  55. Femmegender: Eine Identität, bei der eine Person sich als feminin identifiziert, aber nicht notwendigerweise als ausschließlich weiblich.
  56. Masculagender: Eine Identität, bei der eine Person sich als maskulin identifiziert, aber nicht notwendigerweise als ausschließlich männlich.
  57. Libragenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person sich zwischen den binären Geschlechtern bewegt und dabei eine Balance oder Harmonie zwischen ihnen empfindet.
  58. Amorgenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die nicht auf bestimmte Geschlechter beschränkt ist und eine starke Verbindung zu Liebe oder Zuneigung hat.
  59. Aesthetifluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die durch ästhetische, visuelle oder künstlerische Konzepte oder Vorstellungen beeinflusst wird.
  60. Lapidemgender: Eine Identität, bei der eine Person sich als fest und stabil in Bezug auf ihr Geschlecht empfindet, ähnlich einem Stein.
  61. Delphigender: Eine Identität, bei der eine Person sich als weiblich oder feminin identifiziert, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht und eine starke Verbindung zu Orakeln oder prophetischen Konzepten hat.
  62. Aegogender: Eine Identität, bei der eine Person sich als eine Schülerin oder Anfängerin in Bezug auf ihr Geschlecht empfindet und sich noch in einem Entwicklungsprozess befindet.
  63. Diagender: Eine Identität, bei der eine Person sich als zwiespältig oder zweifelhaft in Bezug auf ihr Geschlecht empfindet und unsicher ist, wo sie sich im Spektrum befindet.
  64. Duragenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die langfristig und beständig ist.
  65. Amaregenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die von ihrer Bindung oder ihrem Liebesstatus abhängt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  66. Glitchgenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die instabil oder flüchtig ist und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  67. Virgenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die männlich oder maskulin ist, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht.
  68. Agendervir: Eine Identität, bei der eine Person sich als männlich oder maskulin identifiziert, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht und eine starke Verbindung zu Agender- oder geschlechtsneutralen Konzepten hat.
  69. Xenogenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die außerhalb der menschlichen Geschlechtskategorien liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  70. Juxerafluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die zwischen den binären Geschlechtern liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  71. Aporagenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die außerhalb der binären Geschlechtskategorien liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  72. Glitchgenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die instabil oder flüchtig ist und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  73. Amaregenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die von ihrer Bindung oder ihrem Liebesstatus abhängt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  74. Virgenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die männlich oder maskulin ist, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  75. Agenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die eine Verbindung zu Agender- oder geschlechtsneutralen Konzepten hat und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  76. Xenogenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die außerhalb der menschlichen Geschlechtskategorien liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  77. Juxeraflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die zwischen den binären Geschlechtern liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  78. Aporagenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die außerhalb der binären Geschlechtskategorien liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  79. Delphigenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die sich als weiblich oder feminin identifiziert, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht und eine starke Verbindung zu Orakeln oder prophetischen Konzepten hat.
  80. Aegogenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die sich als eine Schülerin oder Anfängerin in Bezug auf ihr Geschlecht identifiziert und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  81. Diagenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die sich als zwiespältig oder zweifelhaft in Bezug auf ihr Geschlecht identifiziert und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  82. Duragenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die langfristig und beständig ist und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  83. Amaregenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die von ihrer Bindung oder ihrem Liebesstatus abhängt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  84. Glitchgenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die instabil oder flüchtig ist und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  85. Virgenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die männlich oder maskulin ist, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  86. Agendervir: Eine Identität, bei der eine Person sich als männlich oder maskulin identifiziert, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht und eine starke Verbindung zu Agender- oder geschlechtsneutralen Konzepten hat und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  87. Xenogenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die außerhalb der menschlichen Geschlechtskategorien liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  88. Juxerafluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die zwischen den binären Geschlechtern liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  89. Aporagenderfluid: Eine Identität, bei der eine Person eine sich verändernde Geschlechtsidentität empfindet, die außerhalb der binären Geschlechtskategorien liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  90. Glitchgenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die instabil oder flüchtig ist und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  91. Amaregenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die von ihrer Bindung oder ihrem Liebesstatus abhängt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  92. Virgenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die männlich oder maskulin ist, aber nicht notwendigerweise mit dem binären Geschlechtssystem in Einklang steht und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  93. Agenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die eine Verbindung zu Agender- oder geschlechtsneutralen Konzepten hat und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  94. Xenogenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die außerhalb der menschlichen Geschlechtskategorien liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  95. Juxeraflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die zwischen den binären Geschlechtern liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  96. Aporagenderflux: Eine Identität, bei der eine Person eine schwankende Intensität der Geschlechtsidentität empfindet, die außerhalb der binären Geschlechtskategorien liegt und sich im Laufe der Zeit entwickelt.
  97. Genderfae: Eine Identität, die eine Verbindung zu Feenwesen oder magischen Konzepten in Bezug auf Geschlecht hat.
  98. Genderelf: Eine Identität, die eine Verbindung zu Elfen oder mystischen Konzepten in Bezug auf Geschlecht hat.
  99. Genderdragon: Eine Identität, die eine Verbindung zu Drachen oder mythologischen Konzepten in Bezug auf Geschlecht hat.


Teilen Sie diesen Beitrag

Wende 2024 jetzt bei Telegram beitreten und mitreden:

9 Kommentare

  1. Sobald eine menschenähnliche Gestalt vollkommen und absolut irreversibel irre in der Birne – demnach also Insasse einer Gummizelle – ist, kann sie sich diese 99 Geschlechter bestimmt extrem gut einprägen und sehr lustige Geschichten darüber erzählen.

    1. Liebes Rumpelstilzchen,
      es geht noch “irreversibler” – diesmal wieder beim Habicht!
      –> Zitat des Tages auf COMPACT-online am Freitag, den 8. März 2024: “Die Vorhut der grün-schimmernden Bundeswehr auf dem Mond wird dort zuerst ein Windrad aufstellen, den Bordreaktor abschalten und vor allem feministische Außenpolitik 100-tausende Kilometer von Deutschland entfernt endlich durchsetzen. Putin wird nebenbei platt gemacht.” – Markus Krall
      (Kommentar auf “X” zu Habecks Plan, deutsche Astronauten auf den Mond zu schicken) <–

      1. Bordreaktor abschalten ?

        Lieber Nero,

        die Grünen fliegen doch CO2-schonend mit dem Segelflugzeug, oder mit einem durch Sonnenkollektoren getriebenen Wingsuit…;-)

  2. Ich habe keine Ahnung davon und frage deshalb den Sachkundigen:
    Sind diese 99 Geschlechtsidentitäten der Gegenstand von Genderstudies an unseren Universitäten?
    Wieviel Steuergeld zahlt der Fiskus für jeden Studierenden für diesen Schwachsinn in einem Semester?
    Wieviele Semester umfasst ein Studiengang?
    Wieviel Studierende werden damit durchgefüttert?
    Jetzt fehlt nur noch, dass mir einer erklärt, die Absolventen der Genderstudies hätten einen akademischen Grad zu erwerben, der sie dafür qualifiziere in der Psychiatrie beschäftigt zu werden.
    Ja, leben wir hier denn in einer Irrenanstalt?

    1. Das Allerbeste ist: Diese “Studierenden” dürfen sich anschließend mit einem “Studienabschluss” rühmen und WICHTIG MACHEN.

  3. Mein Mann beklagt nach der Lektüre dieses Artikels, daß ich nicht mehr weiß, ob ich Männlein oder Weiblein bin, aber auch aus der langen Liste nicht mehr schlau werde. Er fragt bereits in Klappsmühlen nach einem Studienplatz für mich. Das Gute daran ist, daß auch meine politische Meinung nicht mehr abrufbar ist, will sagen, die kommenden Wahlen sind gelaufen.

Kommentare sind geschlossen.