Märchenonkel Habecks grüner Tod

Kennen Sie den? Ein hungriger Vegetarier rutscht auf Knien in eine Metzgerei und bettelt um ein Stückchen Wurst. So und nicht anders ist es, wenn ein unfähiger Minister, der von Wirtschaft so viel versteht, wie der Golddukaten furzende Esel des Märchens Tischlein deck dich. Es erschaudern uns die Bilder, die den deutschen „Wirtschaftsminister“ in devot und in liebedienerischer Demutshaltung vor den Diktatoren in Katar zeigen. Er bettelt um Gas, um flüssiges Gas. Eine Geste der Scheinheiligkeit, die in die Geschichtsbücher eingehen wird, weil „fossile“ Energie bislang als des Teufels galt. Vorbei die Schwüre der veganen und ach so friedliebenden Sonnenblumenkinder. Treu, doof und dumm sitzt seine Maske auf seiner Nase, was zumindest den Trost beinhaltet, die Verlogenheit seiner Fratze nicht ansehen zu müssen, während er den in Bettlaken gehüllten Emir fast dessen Ringe küsst.

Pecunia non olet, Geld stinkt nicht, diese Weisheit der alten Römer erreicht unter der grünen Wirtschaftsregentschaft eine neuerliche Blüte. Die verlogenen Geschäftsanbahnungen des Herrn Habeck stinken zum Himmel. Er stapft mit Steuermilliarden in den Taschen mitten durch Terrains menschenverachtender Despoten. Die Blutspur aus Katar, die von Leichenbergen der Arbeiter, die auf den primitiven Baustellen der Fußballstadien zu Tode kamen, stört ihn nicht. Auch die Beherbergung der Talibanführer Afghanistans durch Katar, diesen Frauenverächtern und Schlächtern, scheint vergessen. Hauptsache der Weg zur Kameltränke des flüssigen Gases wird frei. Über den Gräbern der Sklaven, beobachtet von der darüber schweigenden Presse, lässt sich offenbar gut arabischen Mokka süffeln und das Tuch des Vergessens ausbreiten.

Im Grabe rotieren derweil zeitgleich die Gründerväter der Grünen. Ließen sich diese wütenden Rotationsbewegungen in elektrische Energie verwandeln, wäre zumindest die Beleuchtung in den grünen Büros gesichert. Ob ihnen dadurch allerdings ein Lichtlein aufgeht, darf dennoch bezweifelt werden. Damals in grauer Vorzeit des Jahres 1979 wollten wir denen noch abnehmen, sie träten lediglich ein für saubere Umwelt und ein mehr Gerechtigkeit. Hauptsache anders, Hauptsache alternativ war das Motto jener fernen Tage. Eine alternative Rolle in der deutschen Politik einzunehmen haben sie vergessen und diese Aufgabe einer ehrlicheren Alternative zugeschanzt.

Die einstigen hohen Ideale sind längst mehrfach verraten, die eiweißarm ernährte vegetarische Wählerschaft, deshalb einer erhöhten Denkleistung beraubt, schaut beschämt zu Boden und strickt schafwollene Pullover, um für den Frieden zu frieren. Doch unter wollenen Gewändern aus Biowolle mag sich mancher Dolch verbergen, der dem grünen Establishment an den Kragen will.

Aus der Friedensbewegung der Achtzigerjahre hervorgegangen, folgten doch Todsünden en masse, wie die Zustimmung zu Kriegen und Waffenlieferungen in Kriegsgebiete. Hauptsache war, dass in den Kantinen der Rüstungsindustrie vegetarische Menüs zur Kompensation auf den Speiseplan kamen. In der Not, so heißt es, fresse auch der Teufel Fliegen. Und genau dabei sind wir jetzt angelangt. Kröten werden nicht mehr geschützt, sondern geschluckt. Die Menschenrechtssituation, die bedauerliche Entrechtung der Frauen in Katar und Saudi-Arabien, all dies wird heruntergespielt wie von einem Drogensüchtigen, der um jeden Preis an seinen Stoff kommen will.

Verrat, Verrat! Warum schreien die Schlagzeilen der Presse uns dies nicht entgegen? Deren Schreiberlinge, durchwirkt von grün-sozialistischem Weltenrettungseifer, geifern ohne Vernunft und jegliche Logik. Algebra und die einfachsten Grundrechenarten wurden zugunsten grün-flexibler Ideologie vernachlässigt. Und so fehlt dem Bürger die journalistische Aufklärung darüber, dass die Spezialtankschiffe, die verflüssigtes Gas transportieren könnten, schlicht nicht vorhanden sind. Deren Bau dauerte Jahre, die entsprechenden Häfen Jahrzehnte. Sandmännchenautor Habeck tut, was er kann. Er streut uns Sand in die Augen und beschämt mit seiner Anbiederung an brutale Financiers des islamischen Terrors das gesamte deutsche Volk. Möge er darauf achten, auf dem nächsten grünen Parteitag am Drehspieß nicht mit Biogas geröstet zu werden!

7 Kommentare

  1. Sehr zutreffend, sehr gut und bei allem Ernst sogar noch witzig geschrieben.

    Es war wirklich widerlich zu sehen, wie ein deutscher Minister vor dem Vertreter eines Menschenrechte verachtenden Mörderstaats buckelt. Für mich sah es übrigens so aus, als ob Habeck dem Scheich fast noch was Anderes als den Ring geküsst hätte. Zum Kotzen jedenfalls, die Szene !

    Fragen an Habeck :
    Ist das Regime von Putin tatsächlich schlimmer als das von Katar ?
    In welchem Punkt ?

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  2. „Die einstigen hohen Ideale sind längst mehrfach verraten, die eiweißarm ernährte vegetarische Wählerschaft, deshalb einer erhöhten Denkleistung beraubt, schaut beschämt zu Boden und strickt schafwollene Pullover, um für den Frieden zu frieren. Doch unter wollenen Gewändern aus Biowolle mag sich mancher Dolch verbergen, der dem grünen Establishment an den Kragen will.“

    Diesen DOLCH gibt es NICHT ! Man muss sich dieses „grüne“ Establishment doch bloß mal ansehen, und schließlich wird selbiges vom gesamten „grünen“ DelegiertenSUMPF – freiwillig und freimütig – gewählt. Die „kognitive Leistungsfähigkeit“ in der „Basis“ kann demnach kaum höher zu veranschlagen sein, als „on the top“. Soviel dazu.

    Dabei ist bei dem ganzen Schmierentheater ja ein wesentlicher Aspekt vollkommen untergegangen:

    1. Deutschland besitzt gar keine Anlagen, mit denen man Flüssiggas-Tanker löschen kann. Die müssen erst einmal gebaut werden ! Wenn also morgen der Tank leer ist, wird es KNAPP…..

    2. Um die Menge Flüssiggas zu transportieren, die durch NordStream II hätte fließen sollen, benötigt man 600 (IIIII) Megatanker ! Alles klar, Herr Kommissar ?

    3. Abgesehen davon, sollte man sich klar machen, welche Umweltverschmutzung der Betrieb von 600 Tankern darstellt, wenn es sie denn gäbe?!!

    Wieder werden die Leute nach Strich und Faden verarscht, dass sich die Balken bloß so biegen.

    Dieses infantile und verlogene Polit-Gesockse kann man nur abgrundtief verachten.

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  3. Jede Verarsche ist mal zu Ende, Deshalb hält diese “ Regierung “ auch keine 4 Jahre durch !! Und “ Grüner “ wird immer mehr zum offiziellen und beliebten Schimpfwort !

    • Wo liegt die Quote bei der Impfbrühe, 70 – 80 %? Da ist noch reichlich Luft nach oben, Sprit bei 2,20 € der Liter und täglich wandert Mogadischu ein. Ein unheimlich dummes, ignorantes, egoistisches und gleichgültiges „Volk“! Der österreichische Gefreite hatte Recht, am 8 Mai 1945. Hätten die Amis uns heim gesucht, statt die Japaner, dann wäre uns einiges erspart geblieben!

  4. Und Habeck sprach, es werde Strom, grüner Strom,……. aber es ward gar kein Strom, es war Nacht und kein Lüftchen regte sich ? Und Flüssiggas konnte auch nicht gelöscht werden, da keine Anlage vorhanden ist :o((

  5. „Wir“ haben Ihnen das nie geglaubt und abgenommen. Sie waren schon immer instruierte Marionetten der J. – Hochfinanz, das wollt Ihr schwarz, rot, goldenen Patrioten euch nur nicht eingestehen! Geht vor eure eigene Haustüre, in einer westdeutschen Stadt/Dorf, es ist die lebendig gewordene Umvolkung. Es ist nicht das „Humankapital“ der Hochfinanz, es ist unser Ende! Solange sich die „Patrioten“ nicht selbst eingestehen, dass wir ethnisch vernichtet werden, ist jegliche Kritik Gegenstandslos.

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