Held der Anzeige: Grünen-Abgeordneter Sebastian Striegel brachte Höcke zur Strecke

Björn Höcke ist verurteilt, und das geht zurück auf die Anzeige eines Landtagsabgeordneten der Grünen. So stimmt t-online das Loblied auf Sebastian Striegel an.

“Dass auf den Straßen meiner Heimatstadt Merseburg SA-Parolen erschallen, wollte und werde ich nicht ertragen”, sagte Striegel am Dienstag nach der Urteilsverkündung t-online. Er hätte nicht gedacht, dass es noch drei Jahre dauern sollte bis zu einem Urteil. Aber die Justiz habe ihre Arbeit gründlich gemacht, wie sich beim Prozess gezeigt habe.

t-online

In Zeiten wie diesen werden Helden geboren. Und Sebastian, der Grüne, ist einer von ihnen, ein ganz Großer. Nicht mal der Anzeigenhauptmeister kann ihm das Wasser reichen. Schließlich denunziert der nur gewöhnliche Falschparker. Er fängt die kleinen Fische, die großen gehen ihm durchs Netz, während der mutige Grüne mit Björn Höcke den Erzbösewicht, dreimal schlimmer als Blofeld und der Joker, zehnmal gefährlicher als der Pinguin, hundertmal gerissener als der Riddler und unendlich giftiger als Poison Ivy, zur Strecke gebracht hat. Ein wahrhaft deutscher Held hat Geschichte geschrieben. Ein Platz in Walhalla wird ihm sicher sein.


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Kommentare

8 Antworten zu „Held der Anzeige: Grünen-Abgeordneter Sebastian Striegel brachte Höcke zur Strecke“

  1. lucki47

    Das ist doch der Drecksack der wegen Unfallflucht gnädigst zu was auch immer verknackt wurde. Ein widerlicher Rotarsch.

      1. Rumpelstilzchen

        Der “grün”-gestriegelte hatte angeblich zunächst “nicht bemerkt”, dass wegen seines Verkehrsverhaltens ein anderes Fahrzeug ausweichen musste und sich in Folge überschlagen hatte, wodurch dessen Insassen schwer verletzt wurden.
        Er ist dann später an den Unfallort zurückgekehrt. Warum eigentlich, wenn er doch “nichts gemerkt” hat ?
        Die “Strafe” war natürlich lächerlich. Es war eben ein “Grüner” und kein AfDler.
        Offenbar hatte das Gericht in seinem Fall nicht so “gründlich” gearbeitet, wie er sich das für die “bösen Nazis” wünscht.

    1. Rumpelstilzchen

      Diese Tatsache wurde dem Gericht vorgetragen, vom historischen Sachverständigen Weißmann, wurde letztlich aber ignoriert, weil es wohl die – offenbar von Staats wegen beschlossene – “Verurteilung” gestört hätte.
      Er hatte auch darauf hingewiesen, dass besagte Parole seit 1848 “in Umlauf” war und von allen möglichen politischen Gruppierungen verwendet wurde, bisweilen in unterschiedlicher Fassung.

  2. Rumpelstilzchen

    “Dass auf den Straßen meiner Heimatstadt Merseburg SA-Parolen erschallen, wollte und werde ich nicht ertragen”, sagte Striegel am Dienstag nach der Urteilsverkündung t-online. Er hätte nicht gedacht, dass es noch drei Jahre dauern sollte bis zu einem Urteil. Aber die Justiz habe ihre Arbeit gründlich gemacht, wie sich beim Prozess gezeigt habe”

    NOCH drei Jahre….
    Man mag sich gar nicht vorstellen, welche unermesslichen Qualen dieser grünlackierte Anzeigenakrobat während dieser Zeit erleiden und welche Alpträume er durchstehen musste. Ein wirklich armes und bemitleidenswertes DENUNZIANTEN-WÜRSTCHEN.
    Es hat sich gelohnt: Die “gründlich arbeitende Justiz” hat ihn von seinen Höllenqualen IN ALLERLETZTER MINUTE erlöst.

    Im besten Deutschland aller Zeiten hat mal wieder die “Gerechtigkeit” einen fulminanten und historischen Sieg errungen, wie es nicht anders zu erwarten war.

    Vermutlich existiert in Deutschland die – nach Saudi-Arabien und Nordkorea – drittbeste Justiz der Welt. Darauf kann man als “gestriegelter Lackaffe” mächtig stolz sein.

  3. Rumpelstilzchen

    In dieser Causa ist auch noch ein anderer Aspekt von erheblicher Bedeutung:

    Die der Verurteilung von Höcke zugrundeliegende Strafnorm ist dermaßen unbestimmt und intransparent gefaßt, dass kein Bürger wirklich erkennen kann, was genau nun strafbar ist und was nicht. Das ist grundgesetzwidrig und verstößt gegen wesentliche Verfassungsprinzipien, worauf auch Vosgerau ausdrücklich hingewiesen hatte.
    Bei korrekter, d.h. rechtskonformer Verfahrensleitung hätte das Gericht konsequenterweise das Verfahren aussetzen müssen, um diese Rechtsfrage dem BVerfG zur Entscheidung vorzulegen.
    Ist natürlich nicht passiert. Warum auch, “im besten Deutschland aller Zeiten” ?!

  4. Werner Olles

    Das Denunzianten-Gen schein den Deutschen wohl im Blut zu liegen, siehe National-Sozialismus und DDR. Die BRD und vor allem die grüne Mischpoke haben in diesem Sinne ihre Lektion aus unserer Geschichte gut gelernt.
    Wie heißt noch einmal der ebenso wahre wie schöne Spruch: “Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!”

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