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Die Klimasekte und das Märchen vom Erdüberlastungstag

Gute Märchen und andere fantastische Geschichten sind dann besonders erfolgreich, wenn die innere Logik stimmt und eingehalten wird. Der weltweiten Klimasekte gelingt das nicht. Ihre Erzählungen sind brüchig und voller Widersprüche.

Wenn alle so leben würden wie die Menschen in Deutschland, bräuchten wir drei Erden. Dies zeigt, dass die deutsche Wirtschaft auf die vorhersehbare Zukunft des Klimawandels und der Ressourcenknappheit trotz vieler verfügbarer Möglichkeiten bei weitem nicht vorbereitet ist. Die Trends zeigen, dass Deutschland nicht gewillt scheint, seinen eigenen Wohlstand abzusichern, schreibt das Global Footprint Network.

Damit erschreckt man kleine Kinder. Auf Platz Eins der Erdüberlaster stehen übrigens die USA, die 5,1 Erden verbrauchen würden, wenn alle Menschen so “verschwenderisch” leben würden wie sie. Was für ein Schwachsinn angesichts Millionen Obdachloser, die auf den Straßen der USA dahinvegetieren. Täglich kommen neue hinzu. Noch bekloppter die Aussage, Deutschland sei nicht gewillt seinen Wohlstand abzusichern. Muss man nicht weiter ausführen, Klimaspinner und Logik sind sich nun mal spinnefeind.

Deutschland hat alle seine natürlichen und regenerierbaren Ressourcen für dieses Jahr aufgebraucht, behauptet auch die Deutsche Umwelthilfe und legt ein Zehn-Punkte-Papier zur Erarbeitung einer nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie vor, um die “Klimakrise” zu bremsen und Ressourcen zu schonen. Wenn man keine Argumente hat, kommt man eben mit pseudoreligiösem Kram daher, wie den Zehn Geboten, die da lauten.

  1. Verbindliche Grenzwerte für Ressourcenverbrauch und Abfallaufkommen festlegen
  2. Wiederverwendung zum Standard machen
  3. Produkte umweltgerecht gestalten
  4. Getrennte Sammlung sicherstellen
  5. Rezyklateinsatz und hochwertiges mechanisches Recycling stärken
  6. Transparente und umfassende Informationen und Kennzeichnungen für Verbraucher*innen
  7. Verbindlichkeit und Vollzug schaffen
  8. Öffentliche Hand zum Vorreiter der Kreislaufwirtschaft machen
  9. Finanzielle Anreize schaffen und besonders umweltschädliche Produkte verbieten
  10. Umweltstandards auch beim Import und Export gewährleisten

Es ist eben eine Sekte, die Luft in Tüten verkauft!

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Kommentare

  1. Nichtsdestotrotz glaubt die große Mehrheit diesen Schwachsinn nach wie vor und wählt die Verbrecherparteien. Das allein zählt am Ende.

    Die tumbe Masse ist die Mutter aller Probleme.

  2. Liest man die 10 Punkte so oberföächlich durch, neigt man zum bedenkenlosen Abnicken.
    Hinterfragt man aber kritisch Punkt für Punkt, dann zeigen sich die Pferdefüße.
    1) Wer legt fest und wie, wer kontrolliiert die Festleger ?
    2) Dauerbrenner seit Jahren
    3) ebenso
    4) schon seit ewigen Zeiten. Die Trennung muß aber durchgöngig sein, die Verbrennungsanlage für alles darf nicht sein.
    5), 6) Na klar. Gut gebrüllt, Löwe
    7) heiße Luft, blabla
    8) die Bürpkratie hat auf diese Forderung schon lange gewartet
    9) Jetzt gehts ums Geldumverteilen und ums Verbieten
    10) Wer legt die Standards fest, um Verbrauch und Produktion zu lenken ?
    Kurz gesagt, das Ganze ist teils überflüssiges Geschwafel, teils Anletung zum Dirigieren .
    Daumen runter !

  3. Alles gut und schön. Das meiste jedoch, was da gefordert wird, braucht eines: BILLIGE ENERGIE! Denn nur so kann man recyclen, nur so kann man Abfallwiederverwendung durch chemische Prozesse hinkriegen, nur so kann es Kreislaufwirtschaft geben. Aber billige Energie hat die Politmafia gerade abgeschafft.
    Alles andere sind Bullshit-Formeln.
    Wenn es wirklich um sorgfältigen Umgang mit knappen Ressourcen ginge, warum wurde dann noch kein Gesetz verabschiedet, dass alle höherwertigen technischen Produkte reparierbar sein müssen, anstatt dass man sie einfach wegschmeißt, wenn sie kaputt sind? Warum gibt es keine Computer, die man mit einfachen Steckmodulen modernisieren und aufrüsten kann? Warum muss man sich dafür immer wieder einen neuen kaufen? Gleiches gilt für Flachbildschirm-TV etc. Es wäre ein Leichtes, alle Baugruppen so zu gestalten, dass sie modular mit einem Handgriff austauschbar sind, wenn sie defekt sind. Das gab es früher sogar einmal, da konnte man sogar eine bessere Grafikkarte im Computer auf diese Weise installieren. Aber dann – nichts mehr! Alle Produkte sind heutzutage mehr oder weniger als Wegwerfprodukte gestaltet. Und wenn sie doch einmal “repariert” werden, dann zu Kosten, die jenseits von gut und böse sind.

    Die Erklärung ist einfach! Wenn man Produkte so gestalten würde, dann würde man sehr viel weniger Profit machen! So siehts aus! Und unsere Politiker und auch die in Brüssel sind gehalten, alles zu vermeiden, was die Profite der Konzerne und der Finanzmagnaten schmälern oder verhindern könnte! Stattdessen werden wir Bürger mit unsinnigen, aber für uns teuren Maßnahmen kujoniert, die wiederum denjenigen nützen, die im vorigen Satz beschrieben sind.
    Um da etwas zu bewegen, müsste die Herrschaft des Geldes gebrochen werden. Aber das scheint mir unmöglich.

    1. Neben der “geplanten Obsoleszenz” haben wir auch noch das Problem der in Plastik gehüllten Salatgurke, die per ordre de Mufti aus der EU-Bürokratenblase im Plastikgewand daherkommen muss. Auch Tomaten und Co. müssen im Plastikschälchen feil geboten werden. Also wäre es das Sinnvollste, die Plastik-Bürokraten als erstes abzuschaffen und danach wieder Waschmaschinen anzubieten, die 30 Jahre lang halten.

  4. Wer diesen Schwachsinn verzapft, sollte in Plastik eingetütet und exportiert werden ! Letztens hat doch Einer von diesen ” Idiotas ” wegen der hohen Latex-Preise tatsächlich irgentetwas von wiederverwendbaren Kondomen gefaselt….Ts, Ts

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