G-Virus: Neue Mutationen aufgetaucht

Experten schlagen Alarm. Erstmals wurde das G-Virus in neu aufgetauchten Varianten entdeckt und isoliert, die noch weitaus gefährlicher sein sollen als das Ursprungsvirus. 

Über die Infektionswege wird noch gerätselt. In den Achtziger Jahren verbreitete sich das Virus über implantierte Embryonen, wodurch Infizierte relativ schnell identifiziert und ausgeschaltet werden konnten. Daher stufen die Wissenschaftler die neuen Mutationen als besorgniserregend ein, denn sie tauchten auch bei nicht schwangeren Personen auf. Mindestens ein Mensch männlicher Herkunft soll betroffen sein und aktuell auf einer Intensivstation um sein Leben kämpfen.

Die Behandlung hat sich als sehr aufwändig erwiesen. Drei von zehn Infizierten konnten durch eine Hirntransplantation gerettet werden. Bei den anderen kam jede Hilfe zu spät.