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Korruptionsverdacht: Wurde die EU-Gesundheitskommissarin von Impfstoffherstellern bestochen?

Kla.tv: Stella Kyriakides, die Gesundheitskommissarin, die die Impfstoffverträge der EU unterschrieben hat, scheint in einen Korruptionsskandal gigantischen Ausmaßes verwickelt zu sein. Auf ihrem Familienkonto tauchten im Mai 2021 unerwarteterweise 4 Millionen Euro auf, die von der staatlichen Cyprus Cooperative Bank überwiesen wurden und als Darlehen getarnt waren. Wie der zypriotische Rechnungshof bereits festgestellt hat, wird Kyriakides dieses Darlehen weder mit ihrem Gehalt noch aus anderen Mitteln zurückbezahlen können.

Seit die Gesundheitskommissarin entlarvt wurde, ist sie bemüht, es so aussehen zu lassen, als ob das Geld nichts mit den Impfstoffverträgen zu tun hätte. Es ist nicht das erste Mal, dass sie und ihre Familie in einen gesundheitsbezogenen Korruptionsskandal verwickelt ist. Einer der größten Korruptionsskandale in der europäischen Geschichte nimmt seinen Lauf – aber bei einem Großteil der etablierten Medien wird der Korruptionsskandal noch immer weitestgehend totgeschwiegen.

Quelle: Kla.tv



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Kommentare

    1. OKOStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

      Man darf sich im Falle Corona-Kriminalität keinesfalls nur an den Großen abarbeiten. Die vielen kleinen Helferchen an Universitäten, Instituten und Behörden haben alles erst möglich gemacht. Und nein, einen folgenhemmenden Mitläuferschein darf es diesmal nicht geben!

  1. Hat da noch keiner nachgeschaut, wie viele bunte Euroscheine sich in den riesigen Kartons unter dem Bett und im – begehbaren- Kleiderschrank befinden ?

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