Impfung gegen Krebs – ein Produkt aus dem Biowaffenlabor?

BioNTech-Gründer Ugur Sahin verkündet einen neuen Durchbruch: Noch vor 2030 will er maßgeschneiderte mRNA-basierte Krebsimpfstoffe bereitstellen. Kurzer Blick zurück: Ugur Sahin entwickelte auch den ersten „zugelassenen“ Impfstoff gegen Corona, den BioNTech auf den Markt brachte. Dieser hat allerdings nachweislich schwere Impfnebenwirkungen, wie z.B. Turbokrebs, ausgelöst. Ist das nicht ein blanker Widerspruch? Vor allem im Lichte der kriminellen Verbindungen, die der Konzern BioNTech sorgfältig pflegt …?

Quelle: Kla.tv



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4 Kommentare

  1. Heute habe ich erfahren, dass ein Handwerksmeister (Heizung/Sanitär) “plötzlich und unerwartet” verstorben ist.

    Als er vor einigen Monaten das letzte Mal bei mir im Einsatz war und dann noch einen Kaffee mit mir getrunken hatte, befand er sich bereits in einem erbärmlichen Zustand.

    Wer es bis heute immer noch nicht verstanden hat, dass die Einnahme/Injektion dieses Pharma-/Biowaffenzeuchs ein Himmelfahrtskommando mit Selbstmord-Zertifikat ist, dem kann man wahrlich nicht mehr helfen.

  2. Abgesehen von dem bislang Ausgeführten ist die Formulierung “Neuer Durchbruch” seitens des Grottenolms an der GOLDGRUBE eine glatte LÜGE.

    Vor “Corona” hatte Biontech KEIN EINZIGES Medikament auf den Markt gebracht und steckte bis über beide Ugur-Ohren in der Schuldenkacke. Sein C-Spritzbesteck war dann – zumindest aus Patientensicht – alles andere als ein Durchbruch. Aus Sicht der Eugenikerkreise mag das anders zu bewerten sein.

    Die neue Plörre, die Grottenolm Ugur jetzt schwurbelnd bewirbt, wird – für die Patienten – ebensowenig etwas mit einem “Durchbruch” zu tun haben, wie ein Kongolese mit der ersten Marsmission.
    Dieses Gesindel lügt dass sich die Balken biegen, wenn es das Maul aufmacht.

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