Satanische Mode und Tampons auf Kinder

Was derzeit für Bilder aus der “LGBTQ”-Lobby in den sozialen Netzwerken kursieren spottet jeder Beschreibung und lässt kaum noch einen Zweifel offen, dass es sich um puren Satanismus handelt.

Ein Artikel auf secretsnews.de beschreibt eine Modenschau, die im Rahmen der Berlin Fashion Week 2023 stattfand und die das Christentum auf übelste Art und Weise verspottete.Die Models trugen Kleidung, die mit religiösen Symbolen wie Kreuzen, Heiligenbildern und Bibelzitaten bedruckt oder bestickt war, die jedoch mit vulgären oder provokanten Elementen wie Leder, Nieten, Ketten oder Fetisch-Accessoires kombiniert wurden. Die Modenschau sei blasphemisch, respektlos und geschmacklos und es sei die Frage, ob solche Aktionen in einem anderen religiösen Kontext toleriert würden, heißt es weiter. Die Modenschau sei Teil einer Agenda , um das Christentum zu untergraben und die traditionellen Werte zu zerstören.

Auch der Frauenfußball dient einem bestimmten Zweck.

https://twitter.com/Libra08101/status/1686113172363640832


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2 Kommentare

  1. KirchenBann ? Scheiterhaufen ? Ich habe Heute Abend im Vatikan eine Krisensitzung mit den führenden Verantwortlichen von” JESUITEN und OPUS DEI “.

  2. Ungeheurlich, wie sich diese Leute inzwischen öffentlich aufführen!
    In den USA wäre die Modemarke Namilia längst bankrott. Man denke nur an Anheuser-Busch, Dylan Mulvaney und Bud Light. Wir können viel von den Amerikanern lernen, wenn es darum geht, den Müll zeitnah abzukarren.

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