Eine Lichtung im Blätterwald

Eine neue lesenswerte Zeitschrift platziert sich seit 2022 im deutschsprachigen Blätterwald. „Die Krähe“ erscheint dieser Tage mit ihrer 8. Ausgabe. Die Autoren dieser in Wien erscheinenden Zeitschrift sind allesamt professionelle Journalisten, die von diesem Job leben und für ihre Arbeit eine angemessene Bezahlung bekommen.  Die redaktionelle Leitlinie der Macher wird in einem kritischen, investigativen Journalismus gesehen. Dazu haben sie auch „das Manifest für eine Erneuerung des Journalismus in Österreich“ formuliert, welches auf der eigenen Website einzusehen ist, diekraehe.at

In der 8.Ausgabe wird wieder einmal das Thema Corona und die Folgen der damit verbundenen Impfung behandelt. Es wird die Frage untersucht, „Können die Corona19 Schutzimpfungen Krebs auslösen?“ Auch wenn endgültige Aussagen aufgrund fehlender Langzeitstudien noch nicht getroffen werden, zeigen das vermehrte Auftreten von aggressiven und ungewöhnlichen Krebsarten eine erdrückende Indizienlage, das dem so zu sein scheint. Grund dafür sehen erste Studien in den modernen RNA-Varianten der Impfungen. Wie diese wirken wird wissenschaftlich kompetent erklärt.  Es wird gezeigt, dass Ethische Aspekte bei dem Durchdrücken am Markt keine Rolle spielen. Im Gegenteil ist geplant neue Impfstoffe auf RNA-Basis auch für weitere Viruserkrankungen zu entwickeln, so bei Grippe, Herpes, Gonorrhoe, Hepatitis, Tollwut, Gürtelrose, Malaria, HIV, Krebs, Autoimmunerkrankungen.

Liza Ulitzka berichtet von einer Tagung der NGO „Grünen für Grundrechte und Informationsfreiheit“. Es ging dabei um die Frage, wie mit den Schuldigen, die verantwortlich sind für all die Zumutungen für die Menschen, umzugehen ist? Diese müssen nach einer Aufarbeitung genannt werden, der Aspekt Rache zu üben wird aber deutlich abgelehnt. Frau Ulitzka ist Chefredakteurin der Krähe und auch Mitglied der Redaktion der etablierten österreichischen Zeitschrift „International – Die Zeitschrift für internationale Politik“, die im 45. Jahr erscheint. Im Editorial berichtet sie von einer intensiven Diskussion zum Thema Ukraine-Russland Krieg in der Leserschaft. Die Krähe positioniert sich im Gegensatz zu den Mainstream Medien für objektive Betrachtungen zu der Rolle des Westens und der propagandistischen Kriegspolitik in den ukrainischen Staatsmedien. Von Presse- und Meinungsfreiheithat man sich schon seit 2014 verabschiedet.

Weitere Beiträge behandeln die politische Lage im Süden des Libanons, die sich durch den aktuellen Krieg enorm verschärft hat (Interview mit Karin Leukefeld), sowie die verschwiegenen Folgen von Energiegewinnung durch Windräder. Studien belegen schon lange die schädlichen Auswirkungen von Infraschall auf die Gesundheit der Menschen.

Auch ein Fortsetzungsroman ist in der Zeitschrift zu finden.

Der Bezug kann über die Website diekraehe.at erfolgen.   


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