Wie jetzt? Sparkassen suchen händeringend Fachkräfte

Soll das ein Witz sein, was das Handelsblatt berichtet? Trotz der fortschreitenden Digitalisierung planen die deutschen Sparkassen in den nächsten zehn Jahren bis zu 100.000 neue Stellen zu schaffen. Der DSGV erwartet, dass die rund 350 Sparkassen jährlich 8.000 bis 10.000 neue Angestellte, einschließlich Auszubildende, benötigen werden. Währenddessen gehen Jobkürzungen bei der Deutschen Bank und der Hypovereinsbank weiter, aber der Trend zum Stellenabbau in der Finanzbranche verlangsame sich insgesamt.

Wie ist das möglich? Hat man in den Chefetagen nur versehentlich jahrelang wertvolle Arbeitskräfte unnötig freigesetzt oder steckt Absicht dahinter? Neueinstellungen, vor allem wenn es sich um Berufsanfänger handelt, kosten weniger. In Zeiten der Krise sind Arbeitnehmer zudem froh, wenn sie überhaupt einen vermeintlich sicheren Job mit fester Bezahlung haben. Da kann das Gehalt ruhig eine Nummer kleiner sein. Und was ist mit Kollege Roboter? Gibt es etwa Aufgaben für die die „Künstliche“ noch nicht intelligent genug ist?


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Kommentare

7 Antworten zu „Wie jetzt? Sparkassen suchen händeringend Fachkräfte“

  1. das könnt ihr vergessen… do guck na:
    Die Energiewende wird unbezahlbar “Deutschlands Industrie ist dann zwar nicht insolvent, hört aber auf zu produzieren”
    Übermaß an Windenergie, Abbau von Windrädern und nicht produzierter Phantomstrom kosten dem deutschen Steuerzahler jährlich Milliarden Euro. Das „grüne Desaster“ treibt Deutschland in den Ruin.
    dummland wir ruiniert statt regiert…

    1. Deutschland wird beherrscht von hyperreichen Globalisten, die alle Nationalstaaten abschaffen.

      Die (H)Ampelmännchen, auch die schwarzen, sind Marionetten auf der Bühne der Deutschen Puppenkiste, die dem ignoranten Michl “Demokratie” vorspielen sollen.

  2. Rumpelstilzchen

    Bei uns im Ruhrpott wurden inzwischen viele SK-Filialen ersatzlos geschlossen. Dafür wurden Mini-Kabuffe eingerichtet, in denen Automaten zur Bargeldversorgung stehen.
    Es sah (und sieht) ganz so aus, als ob sich die SK schon ganz auf die CBDC-Epoche eingestellt haben.
    Von daher ist diese “Wendung” natürlich erstaunlich. Der naheliegende Gedanke, dass die SK “nur” mal kurz ihre teuren und treuen Langzeitmitarbeiter kostengünstig entsorgt haben, ist nicht von der Hand zu weisen.
    Wofür man allerdings im Zeitalter des Robot-Banking Heerscharen von Mitarbeitern benötigt, ist mir derzeit auch noch schleierhaft.

    Vielleicht müssen die alle als Geldboten arbeiten ? Bei zunehmender Überfallgefahr an den Automaten und auf dem Weg von dort nach Hause kann das persönliche Abheben vielen – vor allem betagten – Kunden nicht mehr unbedingt anempfohlen werden.

    Deshalb braucht es künftig – zumindest solange es noch Bargeld gibt – entsprechender Geldboten, die – ähnlich UPS und DHL – und dank zunehmender Inflation fortan kistenweise die bunten Fiatgeld-Scheinchen verteilen.

    1. Rumpelstilzchen

      Möglicherweise suchen die jetzt hereingeflüchtete Fachkräfte, die der türkische und arabischen Sprache mächtig sind?
      Es stehen ja bekanntlich 60 Mio. Neubürger bereits auf gepackten Koffern vor der Tür.

    2. Bei uns im Norden werden seit Jahren die Bankautomaten und Bankfilialen abgebaut.
      Bis zum nächsten Bankautomaten sind es mittlerweile ungefähr 25 km. Zuvor waren es 200 Meter.

      Bargeld gibt es an den Kassen von Einzelhandelsketten, aber nur bei einem Einkauf.

  3. Ralf.Michael

    Die müssen auf die Bankomaten und vor Allem auf die Digitalen Euros aufpassen, damit Nichts verloren geht, was denn sonst…..

  4. do guck na, die demokasper sind zu wenig.. ! Tabelle: Die größten Städte Deutschlands nach Einwohnerzahl 2023
    was sind da schon 1000.000 grüne auf der strasse pro stadt… wenn jede stadt halbe bis ganze millionen afd-ler
    zu hause hat… lasst die mal allle kommen… dann gute nacht ihr deppen….
    Berlin. 3.664.088.
    Hamburg. 1.852.478.
    München. 1.488.202.
    Köln. 1.083.498.
    Frankfurt am Main. 764.104.
    Stuttgart. 630.305.
    Düsseldorf. 620.523.
    Leipzig. 597.493.