USA: Banken bereiten sich auf den Ernstfall vor

Die Banken in den USA bereiten sich auf einen möglichen Zahlungsausfall der USA vor. Die größte US-Bank JP Morgan Chase hat extra einen “War room” eingerichtet, um mögliche Krisenszenarien zu besprechen. Wenn sich der Streit weiter hinziehe, werde die Zahl auf bis zu drei Treffen erhöht. Ein Zahlungsausfall könne eine finanzielle Panik auslösen.

Wenn die USA die Schuldengrenze nicht anheben, können sie sich kein Geld leihen, um ihre Rechnungen zu begleichen. Es fehlt dann an Geld etwa für Sozialprogramme, Rentenzahlungen oder die Gehälter von Beamten. Ein Alptraum für die internationalen Finanzmärkte wäre es, wenn die USA die Verpflichtungen aus Staatsanleihen nicht mehr vollständig erfüllen könnten und diese dann plötzlich an Wert verlieren. Banken könnten ihre Geschäftspartner auffordern, die von den Zahlungsausfällen betroffenen und als Sicherheit hinterlegten Anleihen sofort zu ersetzen. Das kann zu Verwerfungen am Anleihemarkt führen und sich schnell auf die Derivate-, Hypotheken- und Rohstoffmärkte ausweiten.


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Kommentare

3 Antworten zu „USA: Banken bereiten sich auf den Ernstfall vor“

  1. Rumpelstilzchen

    Ich glaube nicht, dass die Kabale das System JETZT schon schnappen läßt…
    Aber ein bisschen Vorsicht ist bekanntlich besser, als Nachsicht…

  2. Ralf.Michael

    Let the Show begin…..

  3. Sachlichkeit

    Wie lange will die Menschheit die Verbrechen noch billigen?
    Es wäre sehr begrüssenswert, wenn die Jurisprudenz eingesteht, dass sie ihren Beruf nicht verstehen kann, weil sie das Geldsystem nach den Lehrmeinungen der Fakultät Ökonomie verinnerlicht, daher die Gesetze in nicht korrekterweise, erlassen hat. Was ist ein Wirtschaftsrecht wert, wenn das Geldsystem nicht verstanden wird, denn die Lehrmeinungen der Fakultät Ökonomie sind klar und deutlich, Irreführung der Menschheit?

    Meine Ausführungen erklären das Geldsystem korrekt, denn ich habe in Retroperspektive zu meiner Aktivzeit an leitendenden Positionen und Sparten im Bankgeschäft erkannt, dass ich den infamen Lügen der betreuten Bildung aufgesessen bin. Das Geldsystem ist doppelte Buchhaltung, Saldenmechanik und Leistungskalkulation, es kann keine zwei Meinungen über den Zweck der Währung für den Leistungsaustausch – Gegenwert geben.

    Es ist nicht der Schuldner (Investor = Liquidität für den Leistungsaustausch) an die Kandare zu nehmen, sondern die Geldvermögen-Horter, denn das Geldvolumen hat den Leistungsaustausch zu ermöglichen und nicht die Macht zu stärken! Mit der Konzentration der Anbieter, hat man die Macht gestärkt! Der Globalismus zeugt das Symptom «Krebs»! Gesetzeslage wäre 180 Grad umgekehrt, würden die Menschen das Geldsystem verstehen!

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