BERLIN, MOSKAU & NWO-KRÄFTE EINIG: Nicht reden über das dunkle Geheimnis vom KZ Sachsenhausen!

von Billy Six: Auch in diesem Jahr wurde in unserer Blase wieder die Rote Armee gelobt, der man – zum Jahrestage – Dankbarkeit für ihren Einmarsch ins Deutsche Reich schulde. Es werden weiter Hoffnungen auf eine „Entnazifizierung“ geschürt – für die Ukraine, wie für Deutschland. Wissen Meinungsführer wie Alina Lipp – Grünen-Mitglied von 2015 bis 2020 – oder Rüdiger Hoffmann – NPD-Mitglied bis 1993 -, dass unter jener Parole einst Menschen in Massen getötet wurden?

Im „Kampf gegen den Faschismus“ sind noch nach Kriegsende 1945 bis 1950 Millionen Deutsche gewaltsam zu Tode gebracht, vertrieben, vergewaltigt und enteignet worden. Sogar viele KZs wurden weitergeführt bzw. neu in Betrieb gesetzt. Das berühmte Lager Sachsenhausen nördlich von Berlin steht dafür nur exemplarisch.

Während sich Bundesregierung, Bundestag und Medien sogar für die Aufarbeitung „des Völkermords an den Armeniern 1915/16“ einsetz(t)en, verweigert die BRD bis heute eine Anerkennung und Aufarbeitung des Völkermords an den eigenen Leuten.

Selbst Ungarn, Estland, Lettland, Litauen, Kroatien, Rumänien und seit 2011 sogar Serbien haben die Vernichtung des Deutschtums in ihren Ländern unilateral als historisches Unrecht anerkannt.

Nicht so Russland. Während dort zwar von 1991 bis 2014 eine Rückbesinnung auf zaristisch-traditionalistische Ordnungskultur eingeschlagen schien, wirkt es nun sogar, als ob die Sowjet-Kräfte wieder schrittweise Oberhand gewinnen. Eines ihrer zentralen Themen: „Entnazifizierung“ und „Kampf gegen den Faschismus“. Wladimir Solowjow, berühmter Moderator im Fernseh-Kanal „Rossija-1“, beschreibt etwa die früheren sowjetischen Lager als Mittel der „Umerziehung“ unter Wahrung der „Gesetze“ und der „Individualität“.

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