Wer hat Recht, geduldete „Klimakleber“ oder Banken?

Heute, am 20.4.23, blockierten die Straßenkleber wieder zahlreiche Hauptverkehrsstraßen in Berlin. Menschen, die zur Arbeit fuhren, zum Arzt oder zu einem Gerichtstermin mussten, steckten in langen Staus fest. Wohl dem, der Schleichwege als Umwege zur Vermeidung dieses „Spektakels“ nutzen konnte. 

Schützende Hand

Selbst der Chef des Verfassungsschutzes, Haldenwang, nennt diese gehirngewaschenen Jugendlichen nicht extremistisch. Die Straßenblockierer, die so von höchster Stelle in Schutz genommen werden, wähnen sich also in ihrem Tun auf der sicheren Seite. Das sieht die “Stimme des Volkes” allerdings anders. Wer die Gesellschaft terrorisiert, richtet tausendfachen Schaden an, finanziell und gesundheitlich.

Die Klimahysterie – ein Kampf gegen den Menschen

Jede neue Generation, wenn sie nicht gerade in den Krieg einberufen wird, sucht nach neuen Ausdrucksformen, um das Testosteron oder Östrogen abzubauen. Dazu gehören Straßenschlachten, nicht nur an Silvester. Die Presse verharmlost dies wider besseres Wissen als harmloses Gerangel einer “Partyszene”. Dass wir in diesem Jahr bisher einen der längsten und nassesten Winter hatten, das ist den Ideologen egal. 

Banken beweisen, dass die Welt nicht untergeht

Für die Banken spielen der theoretisch angenommene Anstieg des Meeresspiegels und der Klimawandel offensichtlich in deren Risikobewertung keine große Rolle, wenn sie ihre Kreditentscheidungen zu treffen haben. Sie finanzieren nach wie vor Gebäude direkt an der Küste. Banken sind Verwalter des ihnen von Sparern anvertrauten Kapitals. Dieses Kapital wird in Form von Hypotheken Bauherren zur Verfügung gestellt. Häuser sind in den Augen der Banken die sicherste Form der Geldanlage. Schließlich ist ein Haus unbeweglich und kann nicht gestohlen werden.

Dennoch mag es keine Bank, Geld zu verlieren. Und das wäre der Fall, wenn bei einem Anstieg des Meeresspiegels das Gebäude in der Folge unter Wasser stünde. Doch Millionen teure Villen auf Sylt werden mit der Kusshand finanziert. Und Sylt liegt auf Meereshöhe und damit in der höchstmöglichen Gefahrenzone, wenn es nach den Klimaklebern ginge. Tut es aber nicht.

Hauspreise auf Sylt: immobilienscout24.de

Beweise, dass die Klimakleber nicht denken können

Die Liste der VIPs, die sich rühmen eine Villa am Strand zu besitzen, ist lang. Der für seine exklusiven Villen bekannte Nobelvorort Malibu bei Los Angeles liegt auf Meereshöhe, zu jedem Haus gehört ein eigener Strand. Die Preise im Millionenbereich können hier eingesehen werden: homes.com

Geht New York etwa unter?

Milliardenschwere Wolkenkratzer, finanziert von Banken, werden direkt am Atlantik errichtet! Die Banken demonstrieren damit unmissverständlich ihr Vertrauen in die Stabilität des gegenwärtigen Klimas. Indirekt zeigen sie damit auch den Klimaradikalen die lange Nase. Der Anstieg des Meeresspiegels ist für die Banken bei der Entscheidung über die Finanzierung von Gebäuden direkt an der Küste weiterhin kein Thema. Diese Logik bedarf keiner weiteren Erklärung.


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Kommentare

2 Antworten zu „Wer hat Recht, geduldete „Klimakleber“ oder Banken?“

  1. Rumpelstilzchen

    Die Argumentation des Autors scheint erst einmal “logisch” zu sein: Banken würden keine Immobilien finanzieren, wenn denen real Gefahr drohen würde.
    Soweit kann man dem folgen. Man kann es aber auch anders sehen:
    Wer sich auf Sylt oder in New York eine Immobilie leisten kann, hat im Regelfall genug Kohle, um ggf. direkt und erfolgreich für laufende Kredite in Anspruch genommen zu werden.
    Diese Perspektive schwächt die Gedankenkette des Autors ein wenig ab.

    Im Ergebnis ist ihm natürlich zuzustimmen, nämlich dahingehend, dass eine Gefahr aus der Umwelt für diese Immobilien nicht droht,jedenfalls nicht die behauptete Gefahr.
    Dass der gesamte Klima-Schnack ein Riesen-Hoax ist, dämmert inzwischen immer mehr Menschen.

    1. Berlin: Alle 49 in Gewahrsam genommenen „Aktivsten“ sind heute 25.4 . schon wieder frei
      Berlin. Etwa 255 „Klimaaktivisten“ der „Letzten Generation“ legten am Montag den Verkehr in Berlin lahm. Alle von der Polizei in Gewahrsam genommenen Personen sind inzwischen auf freiem Fuß – obwohl die Polizei Unterbindungsgewahrsam für sie beantragt hatte. Weiterlesen auf welt.de