Spitzel-Gewerkschaft Verdi: Nach Ausspähen von Mitarbeitern jetzt auf Kriegskurs gegen Russland

Die Gewerkschaft Verdi – öffentlicher Dienst – sorgt schon wieder für Kopfschütteln. Früher gab Verdi geheime Handlungsanweisungen heraus, wie AfD-Mitglieder in der öffentlichen Verwaltung ausgespäht und kaltgestellt werden sollten. Derlei Spitzeldienste hatte man in Deutschland seit Nazi-Gestapo- und DDR-StaSi – Zeiten nicht mehr gesehen. Die verdeckte Anti-AfD- Installation kam aus der Tiefe der Organisation und war authentisch für die Führungsmeinung (hierund hier). Dass der damalige Vorsitzende Brzirske sich später distanzierte, kann als albern abgehakt werden, denn die Gewerkschaftsführung stand und steht seit je der AfD kontra und kontrafaktisch gegenüber.

Der aktuelle Bolzen: Verdi fordert (bunkerbrechende) Waffen für den Ukrainekrieg

Abgehoben vom Auftrag der Gewerkschaft, die Interessen der Mitglieder gegen die Arbeitgeber zu vertreten, mischt sich die Gewerkschaftsspitze auch in die Außenpolitik und (aktuell: bunkerbrechende Taurus-) Waffenlieferungen ein. Dort hat Verdi nichts zu suchen, auch wenn die chronische SPD-Grünen-Nähe der Organisation sie nahtlos als 5. Kolonne der Politik empfiehlt. In Sachen Kriegstreiberei soll der Verdi-Vorstand nicht nur etliche Delegierte des letzten Bundeskongresses düpiert , sondern auch die Diskussion abgewürgt haben (hier). 

Fazit: Spitzeldienste und Kriegstrompeten – der neue, sehr alte Ausweis deutscher Gewerkschaften.



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Kommentare

3 Antworten zu „Spitzel-Gewerkschaft Verdi: Nach Ausspähen von Mitarbeitern jetzt auf Kriegskurs gegen Russland“

  1. Der Grüne und Bilderberger, Frank Bsirske, hat diese Gewerkschaft von 2001 bis 2019, als Vorsitzender, geprägt und zielgerichtet organisiert.
    Schon frühzeitig hatte VERDI die ANTIFA für sich entdeckt, gemeinsam marschierten sie gegen “Rechts” oder Personen, die von ihnen als “Rechts” eingestuft wurden.
    Bizarr wurde der Kampf gegen amazon. Vordergründig ging es um Lohnfragen und Arbeitsbedingungen, der wahre Grund dürfte gewesen sein, ein Druckmittel gegen amazon aufzubauen, weil der Konzern Bücher und Artikel in seinem Sortiment hatte, die zwar nicht verboten waren, aber dem linksrotgrünen Spektrum nicht gefielen.
    So verwundert es jetzt nicht, dass VERDI, unter dieser Ampelregierung, sich als politische Kampforganisation selbst demaskiert.

  2. Ralf.Michael

    Gewerkschaften sind sozialistische Konstrukte und gehören endlich verboten !

    Deshalb ” FCK_VERDI “, ” FCK_DGB ” !!

  3. Roman Brücker

    Die deutschen Gewerkschaften allesamt sind Funktionärsversorgungsorganisationen, die eine Mitgliederinteressenvertretung vortäuschen und die Mitglieder im Regierungsauftrag ruhigstellen, wenn ihre Interessen den Bach heruntergehen – ganz wie in der alten DDR und noch davor.

    Bei der Deindustrialisierung spielen die Gewerkschaften eine Schlüsselrolle der Malocherirreführung: Ein Betrieb nach dem anderen macht dicht – zuletzt die über 100 Jahre alten weltweit bekannten Stahlröhrenwerke an der Ruhr – und die IGM-Gewerkschaft benebelt die Mitglieder nur, statt Druck zu machen und zu streiken.

    Gewerkschaft und Schweinerei sind für manchen Beobachter das Gleiche.

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