Soros-Stiftungen verlassen Europa

Die Open Society Foundations (OSF) von George Soros planen laut verschiedenen Berichten in den Altmedien umfangreiche Kürzungen ihrer Aktivitäten und Büros in Europa. Betroffen sind vor allem die OSF-Büros in Berlin, Brüssel und London. Bis zu 80% der Mitarbeiter könnten in diesen Büros entlassen werden. OSF begründet diesen Schritt mit einem Strategiewechsel und der Förderung durch EU-Mittel für Menschenrechte und Pluralismus. OSF will seine Ressourcen künftig stärker für globale Aktivitäten nutzen, vor allem in Afrika und Asien.

Von vielen durch OSF geförderten Organisationen in Europa kommt Kritik an diesem Vorhaben. Sie sehen das als Fehler und warnen, dass gerade in der aktuellen Lage das Engagement für Demokratie und Menschenrechte in Europa wichtig sei. Für die Zivilgesellschaft und Menschenrechtsorganisationen in Europa wäre ein Rückzug der OSF problematisch, da sie eine wichtige Unterstützung verlieren würden.

Die Entscheidung für die Neuausrichtung fällt in die Amtszeit von George Soros’ Sohn Alex als neuer OSF-Chef und ist Teil einer strategischen Neuausrichtung der Stiftungen. Insgesamt scheint OSF seine Ressourcen in Zukunft stärker für globale Aktivitäten nutzen zu wollen als für das Engagement in Europa.

Steht etwa ein besonderes Ereignis in Europa bevor, von dem noch niemand weiß?

George Soros ist für seine spekulativen Finanzgeschäfte und seine Wette gegen das britische Pfund im Jahr 1992 bekannt. Er wettete damals auf einen Absturz des Pfunds, da er davon überzeugt war, dass das Pfund überbewertet war. Soros nutzte eine Methode namens “Short Selling”, bei der er geliehene Pfund verkaufte, in der Hoffnung, sie später zu einem niedrigeren Preis zurückzukaufen und Gewinne zu erzielen.

Durch seine massive Verkaufsorder brachte Soros den Devisenmarkt unter Druck und sorgte für eine Abwertung des Pfunds. Die britische Regierung versuchte vergeblich, den Kursverfall zu stoppen, indem sie hohe Zinssätze erhöhte und Devisenreserven benutzte, um das Pfund zu stützen. Letztendlich musste das Pfund jedoch das Europäische Währungssystem verlassen und die britische Regierung devaluierte die Währung.

Soros erzielte durch diese Wette geschätzte Gewinne von rund 1 Milliarde US-Dollar und erlangte dadurch internationales Aufsehen. Seine Wette gegen das Pfund wurde zu einem Symbol für seine Finanzmacht und hat ihm den Spitznamen “The Man Who Broke the Bank of England” eingebracht.

Und jetzt die EU?


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Kommentare

6 Antworten zu „Soros-Stiftungen verlassen Europa“

  1. Rumpelstilzchen

    Das Shithole Germoney ist bereits “gebrochen”.

    Go woke, go broke.

    So hat das Soros-Zerstörungs-Imperium ganze Arbeit geleistet. Gefühlt ganz Afrika wohnt schon im deutschen Failed State. Wer will bei einem aufziehenden Hurrikan schon im Zentrum desselben stehen ? “Schauriges” aber fröhliches Beobachten aus der sicheren Ferne, wie das Shithole in sich zusammenkracht, ist natürlich wesentlich erbaulicher.

    Im übrigen muss die Zerstörungsarbeit andernorts fortgesetzt werden, wozu die freiwerdenden und “kampferprobten” Kräfte aus dem Muster-Shithole natürlich mehr als willkommen sind und dringend benötigt werden.

    Er ist eben the Master of Darkness and Damage.

    1. endlich es bröckelt an allen ecken….
      jagt das verbrecherpack vom hof…….
      afd. und alles wird ok… schlimmer kann es nie mehr kommen… gelle opa… haste schon dein geld für die grüne heizungsidiotie auf der bank geholt…nein… also doch besser..
      afd und alles wird ok…
      die rentner werden es als erste erleben… den untergang und verarmung… was tun…
      afd und alles wird ok….

  2. Wenn ich zu viel Zeit habe, dann werde ich mit einem weissen Taschentuch am Kai stehen und nachwinken. Vielleicht kommt ein Riesenkrake und verschlingt das Schifflein auf dem Weg nach Afrika, dann würde den Menschen wenigstens dort einiges erspart bleiben.

    1. Rumpelstilzchen

      Ganz zieht er ja nicht ab. Ein paar Brigaden läßt er – sicherheitshalber – zurück. Nicht dass da in letzter Minute noch was anbrennt. Nicht auszudenken…

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  3. Ralf.Michael

    Man soll mit Angehörigen einer bestimmten Rasse keine Geschäfte tätigen. Solchen Profi`s ist ausser Chinesen niemand gewachsen. Mache ich zwar nicht, aber ich mag Soros samt Artgenossen nicht.

  4. Rumpelstilzchen

    Jürgen Elsässer: Der grüne Morgenthau-Plan