Selbstbestimmungsgesetz vor dem Scheitern

Die öffentliche Anhörung zum sogenannten Selbstbestimmungsgesetz im Familienausschuss wird nicht wie geplant am 13. November 2023 stattfinden. Außerdem sollte das Gesetz noch in dieser Woche in die erste Lesung in den Bundestag gehen, was ebenfalls abgesagt worden ist. Grund für die Verschiebung der Anhörung im Familienausschuss ist laut Informationen von t-online die FDP. Offenbar haben die Scheinliberalen Angst, dass ihnen dieser geisteskranke Schwachsinn das Genick brechen wird und die Partei dann für immer unterhalb der Fünf Prozent Hürde bleibt.

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Rufen Sie jetzt Ihre lokalen Bundestagsabgeordneten an – vor allem die Abgeordneten von der FDP! Überzeugen Sie sie, gegen das “Selbstbestimmungsgesetz” zu stimmen. Hier finden Sie einen Gesprächsleitfaden, die wichtigsten Argumente und alle Telefonnummern nach Wahlkreisen sortiert. Überhaupt scheinen die Sterne für den Trans-Irrsinn nicht mehr so günstig zu stehen: Das Bundessozialgericht hat entschieden, daß Krankenkassen vorerst keine geschlechtsangleichenden Operationen von Trans-Personen mehr erstatten müssen. Ein schwerer Rückschlag für die Trans-Lobby und die Ampel-Regierung. Diese will nämlich laut Koalitionsvertrag eine vollständige Kostenübernahme von Trans-OPs durch die Kassen durchsetzen.

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