Reale und geistige Landnahme: Ferda Ataman und andere Hochstaplerinnen


Vielleicht steckt ja Frau Ferda Ataman unter dem Stoffgefängnis. Ich finde, es stünde ihr gut. Bild: Unsplash.
Am 7.06.2022 wurde trotz massiven Widerstands die Türkin Frau Ferda Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten ernannt. Dies ist eine dunkle Stunde für Deutschland und für unsere Gesellschaft. Noch dunkler und regelrecht pechschwarz stellt sich die Situation für intelligente Frauen dar, die ihre Position durch Leistung und harte Arbeit erreicht haben und sie nicht – wie Frau Ferda Ataman – durch Dauermanipulation nach einem leicht zu durchschauenden, aber dennoch effektiven Schema erschlichen haben. Ein Schema, dem 95% der Frauen in nutzlosen Stellen in Institutionen, Behörden und in der Politik nicht widersprechen, weil sie die exakt gleiche Methode zur Erlangung einer hohen Position angewandt haben, die ihnen nicht zusteht.

 

Wir haben es also mit einer Verschwörung unter leistungsarmen, arbeitsscheuen Frauen zu tun, denen es mit List und Tücke gelungen ist, ihrer eigentlichen Berufung in den “drei P’s” (Putzen, Pflege, Puff) zu entgehen und statt dessen nahezu alle höheren Stellen zu kapern, um so ihr Statusstreben zu befriedigen. Die meisten dieser Damen haben etwas Nutzloses in den Geisteswissenschaften auf Arbeitslosigkeit studiert. Häufig war auch kein entsprechender Versorger zur Hand, der die hohen Ansprüche der Dame hätte befriedigen können oder sie schlicht wegen ihrer Zickigkeit und mangelnden Taufrische verschmäht hat.

Wie dem Schicksal als Nulpe entrinnen?

Was tun als Studienabbrecherin und coole Jobberin mit Ende Dreißig, die sich auf keinen Fall im Patriarchat “verheizen” lassen möchte und unbedingt weiter im angesagten, überteuerten Kiez auf arm machen, aber nicht wirklich arm sein will? Status muss sein, auch wenn er vordergründig abgelehnt wird und tagtäglich Solidarität auf Armlänge mit sämtlichen Entrechteten der Welt praktiziert wird. Bleibt als Resterampe nur die Politik, denn die Wirtschaft speit solche durchgeknallten, ältlichen Jungfern mit verblassendem Hennarot im Haar, Dutzenden von Seminaren in Rosenbergs gewaltfreier Kommunikation, fruchtlosen Suchen nach dem inneren Kind und ständiger, tiefer Hineinspürerei unbarmherzig als Nichtleisterinnen und Dummschwätzerinnen aus.

Was also tun als verwöhnte Hippieschlampe, die mit dem festen Vorsatz ins Leben getreten ist, niemals – und wenn überhaupt – nur ein Prozent zu arbeiten, um 99% Verdienst zu bekommen. Denn ein solch edles Leben steht ihr zu – qua Vagina, qua Migrantinnenstatus, qua Hautfarbe, qua schiefem Vorderzahn oder sonstiger erfundener Merkmale, die sie aus ihrer unbedeutenden Unterdurchschnittlichkeit auf den schief gezimmerten Sockel der “edlen Ausgegrenzten” hebt. Wie dem Schicksal als Nulpe entrinnen? Hier kommt nun das Schema ins Spiel, das mit skrupelloser, erbarmungsloser Härte abgearbeitet wird. Dass dabei reihenweise Existenzen vernichtet werden, ist auf dem Weg nach oben so unwichtig wie ein plagiatsfreier Lebenslauf. Und, hey: Jede vernichtete Existenz ist eine qualifizierte Konkurrenz weniger. Daher: Je mehr Leichen den Weg dieser Damen pflastern, desto besser!

Schema zur Erschleichung unverdienter, lukrativer Posten

  • Erster Angriff aus dem Nichts: Deutsche im allgemeinen sowie heimatliebende, konservative, leistungsstarke Deutsche werden mit folgenden, emotional aufgeladenen Begriffen angegriffen: „Kartoffel”, „Alman”, „Rassist”, „Biodeutscher”, „Rechtsradikaler”, „Ausgrenzer”, „Sexist” und so weiter. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Schiefer Schneidezahndiskriminierer, Hinkebeinverachter, Diskriminierer von Dicken, männlicher Beinspreizer im Zug, und so weiter und so fort.
  • Die erste Reaktion der Zielpersonen ist die “Verteidigung”: Die Angreiferinnen warten auf die erwünschten empörten Reaktionen der Zielpersonen, nachdem zuerst die entsprechenden Knöpfe durch Beleidigungen gedrückt wurden.
  • Es folgt der zweite Angriff als “armes Hascherl”: Auf die empörten Reaktionen hin tut frau als Unschuldslamm erstaunt, ist beleidigt und greint wie ein Kleinkind; und zwar so laut, so dass es jeder auf Twitter und in sonstigen Medien hören und sehen kann.
  • Darauf folgen als zweite Reaktion, “Beschwichtigung” und Täter-Opfer-Umkehr: Aufgrund der überbordenden Reaktion gleich einem zweijährigen Kind, das sich kurz vor der Supermarktkasse auf den Boden wirft und den Laden “zusammenschreit”, bemühen sich die ursprünglich Angegriffenen (also: die eigentlichen Opfer) eilig um Schadensbegrenzung, damit das nervtötende Geschrei endlich aufhört. Sie vergessen darüber, dass das Klageweib sie kurz zuvor noch übelst beschimpft und beleidigt hat.
    Was gibt man dem verwöhnten Balg im Supermarkt? Etwas Schokolade oder ein Eis. Die wenigsten Eltern bleiben standhaft und stauchen das Kind vor den Augen der anderen Kunden in der Schlange zurecht. Zu groß ist die Angst, dass man von Außenstehenden angegriffen wird, weil man das eigene Kind misshandelt.

Emotionale Vampire

  • Als Ergebnis wird sodann konstatiert: Ziel erreicht! Die Heulbojen erhalten für ihr unsägliches Verhalten eine Belohnung in Form von Posten, Status und Geld.

Diese Situation vor der Supermarktkasse, in der die Eltern unter starkem Stress stehen, läßt sich nahtlos auf das permanente Gezeter und Gejammer deutscher Berufsfaulenzerinnen und der Migranten gerade aus solchen Ländern anwenden, in denen Kindern nichts und Frauen noch viel weniger zu melden haben.

Die Deutschen sind für solche emotionalen Vampire ein gefundenes Fressen und lassen sich aus schlechtem Gewissen und Angst vor weiterer Brandmarkungen als “Rassist”, “Sexist” usw. zu beliebigen Morgengaben in Sonderzahl erpressen, obwohl sie das eigentliche Opfer sind und – als Gipfel der Niedertracht – keine Gegenleistung dafür erfolgt und von vornherein nie beabsichtigt war. Ferda Atamans Morgengabe, damit sie mit ihrem Gegreine aufhört: Die hoch dotierte Stelle der Antidiskriminierungsbeauftragten.

Wie würde man in der Türkei mit Frau Ferda Ataman verfahren?

Die Frage muss erlaubt sein, wie man der Türkei mit einer Frau Ferda Ataman verfahren wäre, wenn sie sich solche infantilen Wutausbrüche und unflätigen Beschuldigungen ihrer Landsleute erlaubt hätte. Als geringste Strafe fällt mir das zwangsweise Überziehen eines Stoffgefängnisses mit Sichtschutz vor Frau Ferda Atamans Antlitz ein – was mir persönlich bereits große Erleichterung verschaffen würde. Auch die Stimme käme auf diese Weise angenehm gedämpft herüber.

Noch heute hat im Islam der Ehemann unter der Scharia das Recht, seine ungehorsame, freche Frau durch Schläge zu züchtigen. Wäre Frau Ferda Ataman in der Türkei mit einem strenggläubigen Türken verheiratet, so wäre es durchaus denkbar, dass der Mann sich von ihr scheiden ließe, da sie Schande über ihn und seine Familie bringt. Denn welcher anständige Türke will mit einer Frau verheiratet sein, die ohne Grund andere Menschen beleidigt und eine Stelle besetzen will, für die sie keinerlei Qualifikation vorzuweisen hat?

Der entscheidende Faktor für eine Scheidung wäre jedoch wohl Frau Ferda Atamans Kinderlosigkeit. Hier würde man sich in der orientalischen Kultur die durchaus berechtigte Frage stellen: Was soll ein Mann mit einem brachen Feld? Wer sorgt für ihn im Alter? Was soll man mit einer Frau, die ständig zetert und ihre traditionelle Rolle nicht erfüllt?

Es bleibt dabei: In ihrer türkischen Heimat hätte Frau Ferda Ataman mit ihrem Verhalten nicht einmal einen Blumentopf gewonnen, geschweige denn einen Mann gefunden. Hier in Deutschland darf sie sich aufführen wie die Axt im Wald und wird auch noch belohnt dafür.

In meiner Kindheit wurde solch manipulatives Verhalten mit Nichtachtung gestraft und den Kindern beizeiten ausgetrieben. Beschwichtigungsversuche oder Belohnungen wurden strikt abgelehnt, da diese das negative Muster noch verstärkt hätten.

Frau Ferda Ataman wurde offensichtlich in ihrer Jugend zu sehr verwöhnt, denn sie scheint in der Phase eines Kleinkindes in der Trotzphase steckengeblieben zu sein – so wie hunderttausende verwöhnte, faule Frauen aus der Mittel- und Oberschicht, die intelligent genug sind, um sich mit Grauen von ihrer Bestimmung als Toilettenfrau abzuwenden, aber zu dumm, auf dem normalen Weg als Leistungsträger die Karriereleiter zu erklimmen. Eine fatale Kombination, die noch um kaltblütige Gerissenheit und den unbedingten Willen zur Macht ergänzt wird. Solche Frauen sind eine stark unterschätzte Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt – ja, sie sind wie Säure, die alles zersetzt – und sollten daher umgehend zur nachträglichen Erziehung und Zurechtstauchung in eine Krippe gebracht werden, da diese ihrem tatsächlichen Entwicklungsstand entspricht.

Quelle: Beischneider.net

5 Kommentare

  1. Mit vielem, was Frau Schneider schreibt, hat sie recht.

    Ein wichtiger Aspekt fehlt indessen: DIE GLOBALISTISCH-LINKSRADIKALEN DEUTSCHHASSER !

    Diese sind es, die dafür sorgen, dass seit Jahren etliche Spitzenposten in der Politik (man denke an die hochdotierten Pöstchen einer Landtagspräsidentin oder einer Ministerin/Staatssekretärin für Gedöns) an migrantischstämmige, geifernde, deutschfeindliche Xanthippen vergeben werden, zielgerichtet und systematisch.

    Fazit: Entgegen der Einschätzung von Frau Schneider bedarf es zur Erlangung dieser hochdotierten und steuerfinanzierten Versorgungspöstchen maßgeblicher politischer Protektion, und diese wird tatkräftig aus dem linksextremistischen Sektor gewährt.

    Die Deutschen sollen nach und nach ENTMACHTET werden. Und diese helfen dabei noch mit, indem sie infantil-ahnungslos und dümmlich die Deutschlandawicklungsparteien wählen.

  2. Ich habe nichts anderes erwartet. Es ist nicht ein einziger vernünftiger oder kompetenter Minister(in) im Kabinett. Von Anstand ganz zu schweigen. Mein Vater würde jetzt sagen : alle in einen Sack und draufhauen. Da triffst du immer den Richtigen!

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