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Propaganda: Wagner-Chef #Prigozhin im bewaffneten Aufstand gegen Putin

Es wird gelogen auf allen Seiten. Russlands Verteidigungsministerium hat am Freitagabend eine Erklärung veröffentlicht, in der es einen vermeintlichen Angriff auf rückwärtige Stellungen des privaten Militärunternehmens “Gruppe Wagner” dementierte. Das kann man auf RT.DE lesen, wenn man per VPN im Internet unterwegs ist. Im frei zugänglichen Twitter stößt man auf die immer gleichen Videos von Wagner-Truppen, die in der Stadt Rostow unterwegs seien, um Verteidigungsminister Sergej Schoigu zu stellen.

Wagner-Chef Prigozhin gab zuvor über Telegramm folgendes bekannt:

“Es gab einen Raketenangriff auf die Stellungen der Gruppe Wagner. Es gab viele Verletzte. Augenzeugen zufolge wurde der Angriff von hinten ausgeführt, das heißt von Soldaten des russischen Verteidigungsministeriums.”

Nun sollen seine Söldnertruppen für Gerechtigkeit sorgen. Die BILD spricht von einem bewaffneten Aufstand und sieht das baldige Ende von Putin. Der Geheimdienst ermittele nun gegen Prigozhin, heißt es weiter. So einfach ist Moskau dann eben auch nicht von einer Söldnertruppe einzunehmen. Was mit Sicherheit nicht geschehen wird, dass sich die Bevölkerung auf die Seite von Prigozhin stellt. Wie einzelne Truppenverbände reagieren, wird man in den nächsten Stunden bis Tagen sehen, doch jedem einzelnen Soldaten von oben bis unten dürfte klar sein, dass ein Seitenwechsel ein sicheres Todesurteil bedeutet, außer Putin würde tatsächlich gestürzt.

Was auch immer in Russland passiert, die Wahrheit wird in keinem Zeitungsartikel zu finden sein. Wenn es gelingt, Putin auszuschalten, wird “Putins Koch” nicht der neue Boss von Russland werden. Nach getaner Arbeit wird man auch ihn beseitigen.

Aber bevor ich mich am Ende noch um Kopf und Kragen spekuliere, warten wir lieber ab, wie sich die Dinge weiter entwickeln.

Hier noch so einige Meldungen:



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Kommentare

  1. Wer die Macht über den versifften und verlogenen Mainstream hat, hat temporär gewisse Vorteile im Bereich der veröffentlichten Meinung. nicht unbedingt aber auf die Realität.

    Seit Anbeginn dieser Konfrontation zwischen dem brutalen Wertewesten und Russland wurde versucht, einen Keil zwischen Prigoschin/Wagner und Putin bzw. Schoigu/Gerassimow und Putin zu treiben, durch alle möglichen und unmöglich Berichte über zwischen diesen Personen – angeblich – bestehende Streitigkeiten.

    Bis heute ist nichts dergleichen – soweit ersichtlich – auch nur ansatzweise wahr gewesen. Vermutlich wird das auch so bleiben.
    Wenn man auf dem Schlachtfeld schon keine Punkte macht, sondern – wie das US-UK-Schurkenregime zum Voll-Looser wird, dann muss man wenigstens auf der Propagandaseite “frohe Botschaften verkünden”.

    Sollte es tatsächlich “friendly fire” zum Schaden der Wagner-Truppe gegeben haben, ist das natürlich kein Pappenstiel und muss intern aufgeklärt werden. Allerdings darf ich an dieser Stelle daran erinnern, dass es auch in US-Kriegen ständig “friendly fire”-Vorfälle gegeben hat ohne dass es deshalb zu einer “Skandalisierungswelle” in den MSM und zu einer “Revolution” im Establishment gekommen wäre.

    “Friendly fire” ist eine üble Sache, vermutlich aber – ich lasse mich gerne eines Besseren belehren – läßt sich das in keinem länger andauernden Krieg mit absoluter Sicherheit ausschließen, weil die Vorgänge rund um Kampfhandlungen und Truppenbewegungen einfach sehr komplex und kompliziert sind. Krieg ist eben “lebensgefährlich”.

  2. Kann es nicht sein, dass es dem Westen gelungen ist den Wagner Chef zu kaufen um so diesen Krieg zu gewinnen ??

    Ich kann mir eigentlich sonst nichts anderes vorstellen, weil Wagner immer tapfer auf der Seite Russlands kämpfte !!

    1. genau da könnte der Grund liegen. Soweit ich mich erinnere hat der Wagner-Chef Putin des öferteren gedrängt eine härte Gangart gegen die Ukraine zu fahren und sich über die Zögerlichkeiten Russlands beschwert. Es hat in den Kämpfen schließlich auch eine Menge seiner Leute gekostet. Und wenn ihn dann das leider überall wirkende Empire zu so einem Putsch verleitet – und welchen Vorwänden auch immer, könnte das jetzt passierende das Ergebnis sein. Aber wie auch immer, Russland wird dieser Putsch eine Menge Energie kosten und in seiner Banderistenjagd in der Ukraine erheblich schwächen. Und gegen DARUM geht es.

  3. Die Wagner-Truppen sind ein Söldnerheer. Ein Söldnerheer macht einen Job für Geld.

    Was wäre, wenn jemand dem Kommandeur Prigochin eine große, eine sehr sehr große Summe Geld angeboten hat, um in Russland eine Spaltung einzuleiten, an deren Ende die Zerschlagung des russischen Staates steht ?

    Cui Bono – war das nicht das erklärte Ziel der transatlantischen Massenmörder ?!?!?!?

    Wie gesagt, ein wenig spekulieren muss in solchen Zeiten der Ungewissheit erlaubt sein, denn die Fakten, was hier abgeht, werden wir vermutlich nie zu 100 Prozent erfahren !!

  4. Ramsan Kadyrow zu Wagner-Aufstand: Tschetschenische Kämpfer kommen zum Ort des Geschehens

    Der Chef der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, hat am Samstag auf Telegram den bewaffneten Aufstand des privaten Militärunternehmens Wagner als einen “schändlichen Verrat” und “hinterhältigen Dolchstoß” bezeichnet.

    Er habe mehrmals davor gewarnt, dass der Krieg keine geeignete Zeit für offen ausgetragenen Streit im Hinterland sei. Das Hinterland müsse immer ruhig und sicher sein.

    “Stellt euch nur vor, was die Jungs in den Schützengräben fühlen, die vor sich den Gegner und im Rücken dieses verräterische Abenteuer haben. Es geht um die Stabilität, den Zusammenhalt und die Sicherheit der Bürger.”

  5. Ukraine: Wie ein Banderist einen Juden totgeschlagen hat

    https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20231/ukraine-wie-ein-banderist-einen-juden-totgeschlagen-hat/

    Von Peter Haisenko

    Stepan Bandera war der Anführer der ukrainischen Nationalisten (OUN,UPA) am Ende des Zweiten Weltkriegs.

    Er und seine Anhänger haben mit der Wehrmacht zusammengearbeitet. Sie waren getrieben vom Hass auf alles Nicht-Ukrainische und so auch auf Juden.

    Bandera wird heute mehr als je zuvor als ukrainischer Nationalheld verehrt.

    Das Grab von Stepan Bandera befindet sich in München auf dem Waldfriedhof im Ortsteil Großhadern.

    Es ist ein liebevoll gepflegtes Monument, aber keinesfalls unumstritten. In Israel gilt Bandera als Kriegsverbrecher.

    1946 erhielt er Asyl in München, lebte dort als Stefan Popel, bis er 1959 vom KGB erschossen wurde.

    Mehr über das Grabmal und Bandera finden Sie hier:

    https://www.merkur.de/lokales/muenchen/wirbel-auf-dem-waldfriedhof-grab-stepan-bandera-ukrainischer-nationalist-91697130.html

    1944 hatte mein Vater, der als Russe vor den Schergen Stalins fliehen musste, engeren Kontakt mit den „Banderisten“.

    Weil er unter anderem Ukrainisch in muttersprachlicher Qualität sprechen konnte, wurde er von den Nationalsten akzeptiert.

    Er war für einige Monate als Polizist in der Nähe von Lemberg tätig und konnte diese Nationalisten genauer kennenlernen.

    Er musste erfahren, dass die Banderisten Jagd, tödliche Jagd, auf alles machten, was nicht ukrainisch war.

    Auf Polen, Russen, die sie „Moskali“ nannten, und die Reste der Roten Armee, die westlich der Front als Partisanen gestrandet waren.

    Einzig die deutschen Soldaten hatten nichts von ihnen zu befürchten.

    Sie machten auch Jagd auf Juden und es ist ein Witz der Geschichte, dass ausgerechnet die Nachkommen derjenigen, die damals Juden jagten, seit neun Jahren Präsidenten folgen, die Juden sind.

    Und diese Präsidenten sich nicht zu blöd sind, ebenfalls die Verehrung Banderas zu unterstützen.

    Es ist eine Schande, dass die deutsche Regierung vorbehaltlos diese Banderisten unterstützt, die mit Hitlers Wehrmacht zusammengearbeitet und Juden ermordet haben; die auch heute noch ganz offen Symbole des Dritten Reichs tragen und zur Schau stellen. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  6. Wenn man die Ereignisse der letzten Monate anschaut wo die Militärführung in Russland wahrscheinlich schon Kenntnis hatte, dass der Chef der Wagner Truppe sich hat schmieren lassen und deswegen auch mit weniger Waffen versorgt wurde macht es deutlich.

    Vor allem weil der Westen ihn bereits auch lobte !

    Die Frage ist wie viel Geld wurde von der City of London bzw von DC bezahlt ?

    Wenn nützt es einen Putsch anzuzetteln mitten im der Abwehrschlacht einer 200.000 Mann Offensive.

    Also bleibt nur eine Frage offen wie hoch war und ist der Preis den der Westen für diesen Verrat zahlt ???

    Das Morden geht weiter in der Ukraine und der Westen hat den FRIEDEN verhindert den er vor mehr als 16 Monaten hätte erreichen können !!

    Doch die Doktrin der USA ist nur eine Toter Ukrainer (Russe) ist eine Guter Ukrainer (Russe) Mord bleibt Mord und Völkermord bleibt Völkermord.

    Briten und Amis sind die Erfinder dieses Mordsgeschäfts !!

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