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NYC Pride: Transmob prügelt auf Frauenrechtlerin ein

Eine Frauenrechtlerin, die mit einem Schild gegen die “Auslöschung der Frauen” (stop female erasure) auf der Pride-Veranstaltung in New York protestierte, wurde von mehreren Transfrauen, die eindeutig als biologische Männer zu erkennen sind, angegriffen. “Männer, die sich als Frauen identifizieren”, schrieb sie auf Twitter, “beschimpften mich als Hure und griffen mich an.”

Während der Vorfall in den sozialen Netzwerken viel Aufmerksamkeit erregte und die Yang für ihren Mut viel Zuspruch bekam, berichtet kaum eine Zeitung darüber. Einzige Breitbart.com mit einem Video, das zeigt, wie schnell die Toleranz der Regenbogenfanatiker aufgebraucht ist, wenn sie kritisiert werden.



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Kommentare

  1. Eine typische Feministin, der es mal wieder am Allerwertesten vorbeigeht, daß es auch Transmänner gibt. Aber die “Auslöschung der Männer” wäre ihr ja natürlich auch schnurzpiepegal.
    Sorry, aber diese “Frauenrechtlerinnen” – was sind überhaupt Frauenrechte? – sind es doch eigentlich, die den Grundstein für diesen Quatsch, der sich Identitätspolitik nennt, gelegt haben. Das kommt eindeutig aus der feministischen Ecke; aber solange nur Männer den Ärger damit haben, interessiert es sie natürlich nicht. Nun merken die Zauberlehrlinge, daß der Zug zu weit gefahren ist und sie ihn nicht mehr stoppen können. Zu spät, werte Damen, zu spät.

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  2. Sehr mutige Frau!
    Über diese Kreischer lachen sich Rothschild/Rockefeller/Soros/Gates und Schweinehunde kaputt: SEHT HER, WIE UNSER PLAN FUNKTIONIERT

  3. Mit der “Toleranz” verhält es sich bei diesen Verbrechern ebenso, wie mit dem “Anti-Faschismus”.

    Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»
    (Ignazio Silone)

    Es wird höchste Zeit, dass die Menschen aufwachen.

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