Mehrwertsteuer steigt 2023 auf 25 Prozent

Noch täuschen die Politiker im Bundestag vor, man wolle den Bürgern mit temporären Steuersenkungen und „Entlastungspaketen“ entgegen kommen. Dabei steigen die Belastungen täglich, der Schuldenberg wächst unaufhörlich bei gleichzeitig grassierender Inflation. Die gestern verkündeten 7 Prozent für den Monat April sind erst der Anfang. Und schon droht der nächste Griff ins Portemonnaie – die Erhöhung der „Mehrwersteuer“ auf satte 25 Prozent. Glauben Sie nicht? Wir wissen es besser – nächsten Sommer sprechen wir uns wieder.

Und so fing es mit der „Mehrwertsteuer“ in der alten „Bundesrepublik“ einmal an.

  • Am 1. Januar 1968 wurde die „Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug“ mit einem Normalsteuersatz von 10 % eingeführt.
  • Im Juli des selben Jahres waren es schon 11 Prozent.
  • Zehn Jahre später stieg die Mehrwertsteuer auf 12 Prozent. Zu dieser Zeit (1978) war Helmut Schmidt (SPD) Bundeskanzler.
  • Nur ein Jahr später – 1979 – erhöhten die Sozis auf 13 Prozent.
  • 1983 – unter Helmut Kohl (CDU) waren 14 Prozent fällig.
  • Und 1993 – immer noch unter Kohl – 15 Prozent.
  • Im April 1998 legte Kohl noch einmal nach und erhöhte auf 16 Prozent.
  • 2007 machte Merkel den Sack mit 19 Prozent zu, dabei ist es bis auf die temporäre Senkung auf 16 Prozent wegen „Corona“ geblieben.

2023 wird ein weiteres Prozent nicht helfen. Um den „Haushalt“ zu retten und die Deutschen endgültig zu verarmen, muss ein Viertel an den Staat abgeführt werden. Zum Glück können viele Deutsche nicht mehr in Prozent und schon gar nicht Brüchen rechnen und lassen sich von der Politik vormachen, dass die „Mehrwertsteuer“ nur ein „durchlaufender Posten“ ist, den man am Ende des Jahres auf die Hilfe zum Lebensunterhalt gutgeschrieben bekommt…

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