Lügt Spahn schon wieder? #Immunitätsausweis und Zwangsimpfungen angeblich vom Tisch

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Nachdem am vergangenen Mittwoch im Bundestag die Gesetzesvorlage zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes bereits beschlossen wurden, regte sich Widerstand gegen den sogenannten Immunitätsausweis und eine mögliche Impfpflicht. Auch mehreren Unionspolitikern gingen diese Schritte zu weit. Selbst die WHO hatte die Pläne kritisiert. Nun rudert Spahn angeblich zurück und delegiert die Entscheidung an den Ethikrat, der schon bei der Masernimpfpflicht seine Empfehlung im Sinne des „Gesundheitsministers“ aussprach.

Damals schrieben die Heuchler:

Der Deutsche Ethikrat stellt fest, dass es keine reine Privatangelegenheit ist, ob man sich gegen eine hochansteckende Infektionskrankheit wie die Masern impfen lässt. In jeder Gesellschaft gibt es besonders schutzbedürftige Menschen, die etwa aus medizinischen Gründen selbst nicht gegen Masern geimpft werden können, bei denen die Erkrankung jedoch einen besonders schweren Verlauf nehmen kann. Diese Menschen können nur dadurch vor Ansteckung geschützt werden, dass ein hinreichend hoher Anteil der Bevölkerung gegen Masern geimpft ist. Hinzu kommt der Aspekt generationenübergreifender Verantwortung, da die Masern zu den Krankheiten zählen, die sich durch weltweit koordinierte Anstrengungen gänzlich ausrotten lassen. Da die Masernimpfung hochwirksam und sehr gut verträglich ist, ist nach Ansicht des Deutschen Ethikrates jede Person moralisch verpflichtet, sich selbst gegen Masern impfen zu lassen und gegebenenfalls auch für einen entsprechenden Impfschutz der eigenen Kinder zu sorgen. Quelle: O24

Bei der Impfpflicht gegen die bereits Hunderttausende protestiert haben, äußerte sich Spahn heute spöttisch, diese sei doch gar nicht mehr notwendig.

Glaubt „Herr“ Spahn, ähnlich wie „Herr“ Kurz von Österreich, man habe den Menschen jetzt genug Angst gemacht, dass man auf eine Art freiwilligen Faschismus setzt?

Der Tabubruch, dass überhaupt diese Themen zur Debatte stehen und über sie entschieden wird, ist nicht mehr rückgängig zu machen. Jens Spahn wird weitere Versuche unternehmen, die Gesetze zugunsten der Pharmalobby zu beeinflussen. Wer diesen Rückzieher als Zeichen des guten Willens und Beleg dafür deutet, dass die „Demokratie“ doch noch funktioniert, liegt falsch und wird bald eines besseren belehrt werden. Gerade heute hat Merkel auf der Geberkonferenz 7,4 Milliarden Euro für den Impfstoff zugesagt. Geld, das nur in Form einer zukünftig zu erbringenden Wirtschaftsleistung der Steuerzahler existiert, von denen in diesem Jahr Millionen ihren Arbeitsplatz verlieren werden.

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