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Lesen! Renommierte Experten warnen vor Turbo-Krebs-Pandemie durch die mRNA-Impfung – sehr viele Influencer, die dafür warben an Turbo-Krebs verstorben

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Dieser Beitrag ist lang, sehr lang, aber sehr wichtig, weil gut belegt, damit es nicht wieder heißt, die „Impfskeptiker“ seien Schwurbler und eine Gefahr für die Allgemeinheit.

Erinnert sich jemand an die Zeit, wo heftig die Werbetrommel für die Impfung gerührt wurde? Jede Menge junge Youtube-Influencer machten sich stark für diese noch nie am Menschen erprobte, gentechnische mRNA-Impfung und warben intensiv dafür. Sie waren überzeugt davon und auch selber geimpft. Es wird oft behauptet, dass sie von der Pharma-Industrie dafür bezahlt wurden. Das ist zwar nicht unwahrscheinlich, denn viele Influencer haben durch Werbeverträge mit Unternehmen ein recht gutes Einkommen. Aber ob nun die Pharmariesen Influencer bezahlt haben für Corona-Impfwerbung, oder auch Regierungen im Rahmen der Impfpropaganda auch Youtuber im Werbebudget hatten, es gibt noch keinen, der das zugegeben hat und auch die Sponsoren werden heute, angesichts des „Erfolges“ dieser Influencer den Teufel tun, das zuzugeben. Wahrscheinlich haben einige damit ein ein gutes Einkommen erhalten, aber es gibt (soviel ich weiß) keinen Beweis.

Sehr viele geimpfte Influencer, die für die Impfung geworben haben, starben und sterben immer noch an Turbo-Krebs

Es gibt aber jede Menge Beweise, dass offenbar Hunderte diese Unglücklichen nach dieser Impfung in einer auffällig großen Zahl einen hochaggressiven Krebs entwickelt haben, der sehr viele von ihnen in kurzer Zeit umgebracht hat. Dieses Phänomen wird jetzt „Turbo-Krebs“ genannt. Ein Tweet, der mir vor ein paar Tagen aufgefallen ist, zeigt eine kleine Auswahl (wenn man auf den Tweet klickt, erscheinen noch mehr Fälle):

Dazu kommen noch viele Tik-Tok-Influencer und Twitter-Influencer. Die Zahl könnte in die Hunderte gehen. Und das sind ja nur diejenigen, die sich öffentlich dazu bekennen. Die vielen Unbekannten, die an diesem Turbo-Krebs gestorben sind oder dagegen ankämpfen (und ihren Kampf hoffentlich gewinnen) tauchen wahrscheinlich in keiner Statistik als „Impfschaden“ auf.

Ein zweites Gebiet, auf dem die Impf-Todesfälle einigermaßen dokumentiert sind, ist das Zusammenbrechen der geimpften, jungen, topfitten Sportler, von denen sehr viele – trotz Widerbelebung an Ort und Stelle – nicht überleben, und wo sich bei den Männern der Hodenkrebs ausbreitet. Natürlich werden alle möglichen Erklärungen gefunden, nur eine nicht: Die Impfung.

Warum erkranken ausgerechnet im Jahr nach Beginn der Impfkampagne ungewöhnlich viele Bundesliga-Profis an Hodenkrebs? Diese Frage wird auch in den Mainstream-Medien diskutiert, jedoch unter ausdrücklicher Aussparung dieses möglichen Erklärungsansatzes, der alles andere als an den Haaren herbeigezogen erscheint. Von Zufall über ein generell höheres Risiko bei Fußballern bis hin zum Alter der Spieler ist alles dabei, nur das Wort „Impfung“ taucht in keinem dieser Berichte auf. Dabei stehen die mRNA-Produkte schon länger im Verdacht krebserregend zu sein. Einmal mehr wird ein großer Bogen um den Elefanten im Raum geschlagen, ganz nach dem Motto: Was nicht sein darf, kann auch nicht sein!

Es trifft ja durchaus nicht nur Fußballer, da macht es nur Schlagzeilen. Das beim Robert-Koch-Institut angesiedelte Zentrum für Krebsregisterdaten weist für das Jahr 2018 insgesamt 4.160 Fälle von Hodenkrebs in Deutschland aus. Bei einer Bevölkerung von rund 41 Millionen Männern entspricht dies einer Inzidenz von 10, sprich zehn von 100.000 . Laut dem Fachportal transfermarkt.de stehen gegenwärtig bei allen Bundesligaklubs zusammen insgesamt 505 Spieler unter Vertrag. Mindestens vier Profis sind allein im Jahr 2022 nachweislich an Hodenkrebs erkrankt, mittlerweile sind noch einige dazugekommen. Das ist eine Inzidenz von 792, also fast das 80-fache des statistisch zu erwartenden Wertes.

Die Impf-Krebsfälle werden systematisch verschwiegen

Nur in den freien Medien werden diese Dinge veröffentlicht. Wahrscheinlich werden auch diese bald zum Schweigen gebracht und von den Google Suchmaschinen nicht mehr angezeigt oder von demokratiefördernden, staatlichen Institutionen oder Vereinen gelöscht.

Aber noch gibt es sie. So schreibt die US-amerikanische Seite „vigilant News„, dass 30 Krankenschwestern, die zu der mRNA-Impfung genötigt wurden, sich zusammengetan haben, um davor zu warnen. Der Autor des Artikels ist der Arzt Dr. William Makis, ein kanadischer Facharzt für Radiologie, Onkologie und Immunologie und Autor von mehr als 100 „peer-reviewed“, also medizinisch-wissenschaftlichen anerkannten Arbeiten. Man kann also schwer behaupten, der Mann sei ein Spinner und etwas dusseliger Dorfarzt mit g’spinnerten Ideen.

In dem Artikel sind die Fotos und Texte zu den 30 Opfern des Turbokrebses gepostet. Ich setze hier nur einmal ein paar davon hinein:

29. Juli 2023 – Bossier, LA – 56 Jahre alt Flugkrankenschwester Yvette Monique Heiman starb am 29. Juli 2023 an einem seltenen Herzkrebs, der sich auf ihr Gehirn ausbreitete. Sie kämpfte ein Jahr lang gegen diesen seltenen Turbokrebs.

24. Juli 2023 – El Dorado Hills, CA – Bei Schwester Amy Cooney wurde im November 2021 Darmkrebs im Stadium 4 diagnostiziert. Sie kämpft immer noch mit experimentellen Behandlungen.

23. Juli 2023 – Columbus, GA – Krankenschwester Sabrina arbeitet im St.Francis Hospital, hat einen 8 Monate alten Jungen und wurde gerade mit metastasiertem Krebs im Stadium 4 diagnostiziert

22. Juli 2023 – Trinity, NC – Bei Schwester Lindsey Brim wurde ein aggressiver Brustkrebs im Stadium 4 diagnostiziert, der extrem schnell ( auf 10 cm ) anstieg

26. Juli 2023 – Kansas City, KS – Amanda Sprinkle ist Krankenschwester und Schwester von Astros ’ Baseballspieler Jonathan Sprinkle. Bei ihr wurde kürzlich AML-Leukämie diagnostiziert

Herzzerbrechend, all die Familien anzusehen, die zwangsgeimpften Frauen, Ehemänner, kleine Kinder, die mit der Verzweiflung, den Schmerzen, wilder Hoffnung, dem Leiden und der Todesangst und die Familien, die mit der Trauer fertig werden müssen. Es ist einfach grauenvoll, was den Menschen seit 2021 mit dieser Impfung angetan wird.  

Pathologische Befunde beweisen das Auftauchen von Turbo-Krebs

Die Pathologin Dr. Ute Krüger ist Deutsche und studierte in Deutschland, ihre Doktorarbeit schrieb sie an der Humboldt Universität Berlin über die Analyse von 7.500 Autopsieprotokollen. Sie ist Spezialistin für Erkrankungen der weiblichen Brust. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der klinischen Pathologie und einem besonderen Interesse an Brustkrebs erforscht Dr. Krüger seit fast acht Jahren Brustkrebs an der Universität Lund. Sie war Mitglied des Vorstands der schwedischen Vereinigung der Pathologen und zuvor Ärztliche Leiterin der Abteilung für klinische Pathologie in Växjö. Sie arbeitet als leitende Ärztin in der Abteilung für klinische Pathologie in Kalmar. Im März hielt sie einen Fachvortrag, der die Veränderungen bei Brustkrebsfällen nach der mRNA-Impfung behandelte.

Falls hier Ärzte mitlesen: In diesem Beitrag werden die Gewebeschnitte mit Markierungen und genauen Angaben gezeigt. In dem Video vom Vortrag oben werden sie ebenfalls auf die Leinwand projiziert. Die Beweise liegen also vor. Die wichtigsten Befunde für den Normal-Leser:

Zu Beginn des COVID-19-Ausbruchs recherchierte ich im Internet und fand heraus, dass die Sterblichkeitsrate nach einer Infektion mit dem Coronavirus bei etwa 2% lag. Im Vergleich dazu ist Sarkoidose eine entzündliche Erkrankung, und die wichtigste interstitielle Lungenerkrankung in Westeuropa weist eine Sterblichkeitsrate von knapp 5% auf. Haben Sie in den Medien jemals etwas über Sarkoidose gehört, die eine viel höhere Sterblichkeitsrate aufweist als COVID-19? (…) Ich arbeite seit 25 Jahren in der Pathologie. In den letzten 19 Jahren war ich hauptsächlich an der Diagnose von Brustproben beteiligt. Vor fast acht Jahren hatte ich die Gelegenheit, an der Universität Lund in der Brustkrebsforschung zu arbeiten. Hier habe ich 1.500 Brustkrebsfälle gemäß den derzeit gültigen Richtlinien neu bewertet.

Mit dieser Erfahrung kenne ich ungefähr die Verteilung des Durchschnittsalters, der Tumorgröße und des Malignitätsgrades, die ich im täglichen Eingangsmaterial von Brustkrebs erwarten kann.

Bereits im Herbst 2021 hatte ich den Eindruck, plötzlich mehr Material zu erhalten

  1. Von jüngere Patienten, oft 30 bis 50 Jahre alt.
  2. Die Tumoren waren aggressiver und schneller wachsen.
  3. Und das waren sie größer. Mehr als vier Zentimeter waren keine Seltenheit. Ich sah Tumore mit einer Größe von bis zu 16 Zentimetern in der Brust.
  4. Ich hatte auch den Eindruck, dass multifokales Tumorwachstum und bilateraler Tumor Wachstum waren häufiger.

Auf meine Bemühungen auf der zweiten Pathologiekonferenz in Deutschland im Dezember 2021, Kollegen zu finden, die mir helfen, meine Hypothese von Turbokrebs nach der Impfung gegen COVID-19 zu beweisen oder zu widerlegen, wurde kaum reagiert.

Sie zeigt dann Bilder von Gewebeschnitten, anhand derer sie darlegt, wie deutlich häufiger die schnellwachsenden und schnell vermehrenden Tumorzellen sich plötzlich in den Gewebeproben befinden, seit der Covid-Impfung. Sie sieht immer mehr hochaggressive Krebszellen. Und besonders wichtig:

Eine weitere Anomalie, die ich zu sehen glaube, ist das Wieder-Aufflammen. Dss sind Patientinnen, die schon einmal Brustkrebs hatten und mehr oder weniger als geheilt galten. Das kann ein Karzinom von vor 20 Jahren sein. Relativ bald nach der Impfung gegen COVID-19 explodiert das Tumorwachstum und es kommt zu einer ausgeprägten Ausbreitung des Tumors im Körper und einige der Patientinnen sterben innerhalb weniger Monate.

Auffallend sei auch, dass die nach der Impfung auftretenden Tumoren sehr „heterogen“ seien, also sehr unterschiedliche Wachstumsgeschwindigkeiten, Strukturen und Muster aufweisen:

Ich möchte Ihnen ein Beispiel für eine 70-jährige Frau zeigen. Sie hatte ein Lobular, was ein relativ langsam wachsendes Brustkarzinom bedeutet, aber sie hatte auch mehrere Jahre lang Metastasen. Sie hatte drei Jahre lang mit ihren Metastasen in der Harnblase, der Darmschleimhaut, den Knochen und der Leber gelebt, und ihr Körper war in einem gewissen Gleichgewicht. Kurz nach der Impfung gegen COVID-19 explodierte das Tumorwachstum in der Leber und die Patientin starb innerhalb eines Monats. Der Arzt, der mir die Leberprobe geschickt hat, schrieb in die Überweisung, dass es ungewöhnlich sei, dass die Metastasierung und die Leber extrem schnell wuchsen, Die Tumoren an den anderen metastasierten Stellen in ihrem Körper wuchsen jedoch nicht mit der gleichen Geschwindigkeit.

Eine weitere Anomalie sind nach Frau Dr. Krügers Beobachtungen ganz zufällige, aber gleichzeitig auftretende, sehr verschiedene Tumoren:

Letztes Jahr hatte ich innerhalb von drei Wochen drei Patientenfälle mit drei gleichzeitigen Karzinomen in verschiedenen Organen (…). Das war einige Monate nach der Impfung gegen COVID-19. Zum Beispiel erhielt ich eine Probe eines Brustkarzinoms von einer Frau, bei der gleichzeitig ein primäres Lungenkarzinom und ein primäres Pankreaskarzinom diagnostiziert worden waren. Das ist sehr ungewöhnlich und bemerkenswert. Die Tumorkonferenzen werden immer komplizierter. (…) Es ist nicht ungewöhnlich, dass Patienten gleichzeitig mehrere bösartige Erkrankungen in verschiedenen Organen haben.

Dr. Ute Krüger berichtet auch, dass sie viele Zuschriften von Menschen bekommt, die plötzlich nach der Impfung Krebs bekommen und sie zeigt hierzu eine aus Deutschland und sie sagt, „dass das Alter und die Lebensgewohnheiten des Patienten nicht mit einem so aggressiven Lungenkrebs übereinstimmen, und dies ist eine sehr ungewöhnliche Entwicklung“:

Eine Medizinerin, die mit ihrem Beruf Menschen helfen will und verheimlichtes Massensterben sieht

Dann flicht sie noch ein paar persönliche Worte ein, die sehr wichtig und sehr berührend sind:

Nach meinem Vortrag in Oslo vor norwegischen Ärzten und Krankenschwestern im Juni letzten Jahres erhielt ich auch viele Rückmeldungen. Einerseits gibt es Fallbeschreibungen von betroffenen Patienten oder deren Verwandten. Auf der anderen Seite Kollegen, die meine Theorie bestätigen, dass ein schnelles Tumorwachstum mit der Impfung gegen COVID-19 in Zusammenhang zu stehen scheint.

Leider werde ich auch von Patienten kontaktiert, die nach diesen Impfungen aufgrund schwerer Nebenwirkungen oder Turbokrebsfälle dringend Hilfe benötigen. Sie werden von den behandelnden Ärzten einfach nicht ernst genommen, da in den Augen der meisten Ärzte keine Nebenwirkungen der Impfungen gegen COVID-19 auftreten.

Leider kann ich diesen Patienten nicht helfen.

(…)Aber dieser Mann hier, Johan Ahlgren, Der Leiter des regionalen Krebszentrums in Mittelschweden, Dozent für Onkologie, nennt meinen Ansatz die Sabotage der Bemühungen der Region, alle impfen zu lassen. Ich denke, wenn meine Theorie falsch gewesen wäre, hätte sich niemand darum gekümmert, was ich gesagt habe.

Die von mir beschriebenen Veränderungen, die mit der COVID-19-Impfung in Zusammenhang zu stehen scheinen, sind nur ein kleiner Teil dessen, was im Körper passiert.

Ich kann sagen, dass ich nicht aufgegeben habe. Ich habe Medizin studiert, weil ich Menschen helfen möchte. Aber jetzt fühlt es sich so an, als würde ich beobachten, wie Menschen getötet werden, und ich kann nichts tun. Als Pathologe diagnostiziere ich Tumoren, die möglicherweise von einem anderen Kollegen mit einem Schuss verursacht wurden.

Das ist völlig sinnlos und absurd.

Im letzten Jahr habe ich viele alternative Heilmethoden erforscht, unsere Ernährung, die Kraft unserer Natur und unsere wilden Kräuter. Ich möchte Sie der Schönheit unserer Natur näher bringen. Hier habe ich letzten Sommer zum Abendessen Blätter und Blumen aus 35 verschiedenen Büschen, Stauden und Wildkräutern in meinem Garten gesammelt, um sie zu essen, und ich lebe noch.

Diese geben mir unter anderem Kraft und Vertrauen für die Zukunft.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. ”

Mehr kann und muss man dazu kaum sagen. Es gibt einen sehr weisen Spruch von Sören Kirkegaard zu dem, was wir heute (nicht nur in Bezug auf die mRNA-Impfung) überall sehen:

Es gibt zwei Wege, sich zu täuschen:
Einer ist es, zu glauben, was nicht wahr ist.
der andere, sich zu weigern, das zu glauben, was wahr ist.
Sören Kirkegaard

Die Tagung hatte die Hochkaräter unter den unabhängigen Wissenschaftlern als Vortragende zu dem Thema Pandemie und die Folgen  zu Gast. Frau Dr. Ute Krüger war eine davon. Hier sind die Links zu den ganzen Vorträgen:

https://lakaruppropet.se/international-conference-pandemic-strategies/

Quelle: Schildverlag



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