Zum Inhalt springen

Italien verbietet als erstes EU-Land die Herstellung und den Verkauf von Laborfleisch

Wieder einmal hat Italiens vielfach gescholtene “Rechtsregierung” auf die eigenen Wähler gehört und das Verbot von Laborfleisch endgültig besiegelt. Schon im Frühjahr hatte der Senat den Gesetzesentwurf angenommen, dem vorausgegangen waren mehrere Petitionen aus der Landwirtschaft mit rund einer halben Million gesammelten Unterschriften.

Die Abgeordnetenkammer in Rom hat nun den Vorschlag bestätigt. Derweil zerreißt die eu-hörige Presse das Gesetz und schwafelt etwas von Klimaschutz und Tierrechten, die durch Laborfleisch vorangebracht würden und verschweigt die Interessen fragwürdiger Konzerne, während die Ent-Menschlichung, die mit der Akzeptanz von Laborfleisch oder Insektenmehl einhergeht, gekonnt verschwiegen wird.

Bei Verstößen gegen das Verbot drohen übrigens hohe Geldstrafen. Vielleicht sollte man noch weitere Verschärfungen in Betracht ziehen und auch den Konsum unter Strafe stellen oder in Anlehnung an das “nordische Modell” auch den Erwerb für private Zwecke. Was immer man von Meloni halten mag, jeder der Brüssel Kummer bereitet, erweist der guten Sache einen Dienst.

nv-author-image

Redaktion

Kommentare

  1. Irgendwie sieht mein Murakami-Wagyu doch anders aus ! Und ob Es sich auf einem Teppan zubereiten lässt ? Ich habe da Zweifel !

  2. Irgendwie sieht mein Murakami-Wagyu Steak doch anders aus ! Und ob Es sich auf einem Teppan zubereiten lässt ? Ich habe da Zweifel !

  3. “Bei Verstößen gegen das Verbot drohen übrigens hohe Geldstrafen. Vielleicht sollte man noch weitere Verschärfungen in Betracht ziehen und auch den Konsum unter Strafe stellen oder in Anlehnung an das “nordische Modell” auch den Erwerb für private Zwecke. Was immer man von Meloni halten mag, jeder der Brüssel Kummer bereitet, erweist der guten Sache einen Dienst.”

    Man könnte es auch dem Laborfleisch-Fetischisten Bill Gates so lange in sein dummes Maul stopfen, bis er vor lauter Glücksgefühl einen Orgasmus bekommt.

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Tragen Sie sich für unseren Newsletter ein