Die letzten Tage der Credit Suisse?

Die Schweizer Großbank Credit Suisse bekam eine 50-Milliarden-Franken-Geldspritze der Nationalbank. Prompt schossen die Kurse um 30 Prozent nach oben. Für Spekulanten ein gute Gelegenheit, die sich wohl bald bei weiteren großen To Big To Fail Banken wiederholen wird. Solange, bis der Krug auf dem Weg zum Brunnen bricht.

Was sagt der vormals als DrBlockchain bekannte Dr. Berninger dazu?


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Kommentare

4 Antworten zu „Die letzten Tage der Credit Suisse?“

  1. Rumpelstilzchen

    Man muss sich bloß mal die Dimension klarmachen: 50 Mrd. Kreditrahmen…
    Das ist der helle Wahnsinn.

    Was passiert, wenn die UBS strauchelt ? 100 Mrd. Kreditrahmen ? 200 Mrd ?
    300 Mrd?….

  2. Hünefeld

    ZinsGeldrecht fuhrt zu sozialen Verwerfungen. Recherchiere bitte: Wie wirkt der Zins auf die Volkswirtschaft?

  3. Sachlichkeit

    Wahnsinnig bezeichne ich, die Unfähigkeit das Geldsystem verstehen zu wollen!
    Auch die Redaktion begleitet mit Genuss das Lügenspiel, obwohl sie es längst besser wissen müsste. Der Kreditrahmen für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr ist das Ergebnis der Kundenguthabenwanderungen (Liquidität für die Wirtschaft) zwischen den Banken, administriert in der Buchhaltung der Zentralbank (geschlossener Kreislauf = Passivumlagen). Wenn einzelne Banken für sich zu wenig gesetzlich vorgeschriebene Pseudoliquidität (Vertuschung Betrug), erzeugt von der Zentralbank, sichern konnte, kann beim Zahlungsverkehr ein negativer Saldo entstehen. Die logische Konsequenz und völlig normal! Es ist keine Geldmengenerhöhung! Die logische Konsequenz, demnach völlig normal, bei korrektem Verstehen des Geldsystems! Zinsen dürften keine verlangt werden, dürfte!
    Würden die Menschen das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung als Liquidität für den Leistungsausweis verstehen, hätten wir zeitnah eine Rebellion. Warum die sog. «Gutmenschen» das Geldsystem auch nicht verstehen wollen, sollen Sie selbst beantworten!
    Die Organisation der Geldquelleadministration zur gewerblichen Nutzung ist ein Verbrechen des Gesetzgebers an der Menschheit. Es werden Verbrechentatbestände von Staates wegen tagtäglich umgesetzt. Die Bank, Justiz und Medien- Verantwortlichen und Angestellte bedienen die Irrlehren!
    Im Gegensatz zur Wasserquelle, kann die Geldquelle (Ziffern in den Bankbüchern) unendlich “fliessen”, darum darf das Kunstprodukt Geld als Leistungsaustauschwährung keine Preis (Zinsen) beinhalten. LUG und TRUG!
    Die Geldquelleadministration erfüllt eine Gemeinschaftsfunktion, nämlich die Ermöglichung des Leistungsaustausches! Die gewerbliche Nutzung ist ein Verbrechen!
    Liebe Ökonomen, Journalisten und Jurisprudenz, begreift endlich, dass ihr die Grundlagen Eures Berufes nicht versteht, wie ich meinen Beruf auch nicht verstanden habe, weil ich der Betrugslehrmeinung und Gesetzgebungen gefolgt bin, wonach die Banken und der Staat, die Aufgaben mit unserem Geld abdecken! Unbegreiflich, aber es ist die Realität, auch ich war antrainiert verblödet! Wir leben in einem Unrechtstaat als Rechtstaat modelliert. LUG und TRUG, die Ökonomen und Justiz bedienen den Betrug, indem sie die Symptome beschreiben.
    Die Kunden können kein Geld einlegen, denn es fällt ihnen nicht vom Himmel zu. Was sie können, die Leistungsaustauschwährung von den Banken verbucht, auf andere Banken umlegen. Die Betrugsorganisation zur gewerblichen Nutzung ist nur möglich, weil die Ökonomen, Justiz und der Staat, lügt und betrügt! Die Menschen können darum auch keine Steuern bezahlen, denn das Geld wird vorgängig für den Staat, Soziale und Lebensunterhalt erzeugt!
    In diesem Sinne, wo ein Wille zur Machtbekämpfung, ist ein Weg, denn die geistige Misshandlung aus der Kindheit und Jugend, sollte man irgendwann einmal überwinden können? Das Aktienkapital der Banken wurde von den Banken erzeugt, es ist stillgelegt. Diese Ruhestellung kann man nun vernichten, denn das Konstrukt ist Betrug in feinster Ausführung! Das Geldvolumen für die gesetzliche Vorsorge und die Kundenguthaben bis zu einer definierten Höhe, muss vom Staat garantiert werden. Die Eigengeschäfte und das Eigenkapital muss aus den Bankbüchern in neue Finanzgesellschaften umgelegt werden, denn die Geldadministration erfüllt keine gewerbliche Funktion! Es ist Zeit, die Lügen vom Steuerzahler und Geldgeber zu beenden!
    Fragt nicht die Ökonomen, denn die Frösche wolle ihren Teich auch nicht austrocknen.

  4. Force Majeure

    Bankchef Alexandre de Rothschild: «Die Ereignisse bei Credit Suisse stellen kein Risiko dar für den Schweizer Finanzplatz» 04.01.2023

    Der Chef von Rothschild & Co. steht in siebter Generation an der Spitze der familiengeführten Bankengruppe. Das Finanzhaus mit dem legendären Namen soll unter anderem in der Schweiz und den USA wachsen.

    https://www.nzz.ch/finanzen/alexandre-de-rothschild-im-interview-wachstum-in-schweiz-und-usa-ld.1714777

    Am 5. Dezember 2022 hieß es

    Rothschild & Co wildert bei Credit Suisse und baut Onshore-Präsenz in Zürich aus
    Mit sechs neuen Kundenberatern will Rothschild & Co in der Deutschschweiz wachsen. Ein neues Beraterteam zielt auf vermögende Führungspersonen und Unternehmer im Grossraum Zürich.

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