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Die deutsche Großkotzigkeit samt “Leoparden-los!” wurden auf den Pott gesetzt

Wir leben im Zeitalter der Idiotie. Das werden spätere Generationen bestätigen, wenn sie die westlich-infantile “Woke”-Politik und die militärisch-hohle Großkotzigkeit der Berliner Altparteien Revue passieren lassen. Blicken wir auf die Herren Scholz und Pistorius, die Westeuropa auf Drängen der Altparteien die neue deutsche Kriegsbereitschaft verkündeten und den Ukrainern deutsche Leopard-II-Panzer lieferten. “Bild” und “Welt” – beide im Teilbesitz der nordamerikanischen Hochfinanz -hatten lautstark gefordert: Lasst die Leoparden los! . Die deutschen Wunderwaffen sollten das schwindende Kriegsglück der Ukrainer wenden. Aber wie das Wunderwaffen und Weiße Ritter bei maroden Unternehmungen so an sich haben, tat sich nichts. Die Leopard-Panzer sind eben auch nur Zeugen der militärischen Vorzeit mit Deckeln on Top und Ansaugschächten hinten, die nicht einmal kleine Drohnenattacken überstehen, weil sie auf den antik-rasanten (=bodenstreifenden) Beschuss ausgelegt sind. An Drohnenangriffe von oben hatten die Konstrukteure noch nicht denken müssen. Per Saldo kann man die deutsche Leopard-Wunderwaffe genau so in die Tonne treten wie ihr US-amerikanisches Abrams-Pendant mit Gasturbine, das – nach Videoberichten im Netz – so empfindliche Filter haben soll, dass im Gefecht die ständige Reinigung erforderlich ist – ganz ohne Drohnen. (Gleiches soll für amerikanische Sturmgewehre gelten, die solange gut schießen, wie sie sauber sind. Sobald Dreck im Spiel sei, ende die Verlässlichkeit).

Die deutschen Leoparden-II erweisen sich als Totalausfall

Nun jammern die grünen und christlichen Unions-Kriegstreiber über das ausgebliebene Wendemoment ihrer Waffen und verlangen sofortigen Nachschub inklusive Reparaturen (hier). Sie behaupten, im Verlustfalle sei das Ende unserer Welt gekommen (hier). Wie dumm ist das denn? Sind nur noch Verrückte am Werk? Der Ukrainekrieg war von vorne herein aussichtslos und das war vorweg in den nicht vernagelten Plattformen zu lesen. Das bestätigt sich. Dazu den Weltuntergang vorauszusagen ist das Maximum der Irreführung eines veridioteten Publikums. Der Ukrainekrieg muss beendet werden – egal, wie. Es handelt sich schließlich um den Erbstreit zweier Brudervölker mit engsten verwandschaftlichen und sprachlichen Bindungen, den sie -ohne anglo-amerikanische Plünderung und Landbesetzung – unter sich auszutragen haben. 

Verlangt wird noch mehr vom Unwirksamen

Die deutsche Außenpolitik mit dem Ziel, militärisch weit überlegene Länder zu “ruinieren” und sich dabei auf den Schutz windigster Verbündeter in “Hunderttausenden Kilometern Entfernung” (A.B.) zu verlassen ist gescheitert. Man war zu dumm zu erkennen, dass die schillernden Verbündeten seit 1945 keinen einzigen ihrer losgetretenen Kriege gewonnen haben und sogar von Fahrradarmeen in die Flucht geschlagen wurden. Aus welchem Grunde sollte ihr Desaster in der Ukraine anders enden?



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Kommentare

  1. Westliche Kriegsmaschinerie im Panikmodus

    Salman Rafi Sheikh

    Die schiere Unfähigkeit des kollektiven Westens, Russland in der Ukraine zur Unterwerfung zu zwingen, und die sich schnell ändernde globale Meinung über den Westen im Kontext seiner Unterstützung für Israels brutalen Krieg gegen die Bewohner des Gazastreifens haben die sogenannte „liberal-demokratische“ Welt in einen Panikmodus versetzt. Das Weiße Haus hat bereits erklärt, dass die Mittel für die Ukraine bis 2024 erschöpft sein werden, wenn der US-Kongress keine weiteren Gelder bewilligt. Die westliche Kriegsmaschinerie – allen voran die USA – hat damit eine mögliche Niederlage vorweggenommen. „Mit uns gibt es keine Erfolgsgarantie, aber ohne uns werden sie mit Sicherheit scheitern“, sagte ein hochrangiger US-Militärvertreter kürzlich gegenüber CNN. Ohne militärische Unterstützung, so schätzen US-Offizielle inzwischen, würde die Ukraine bis zum Sommer 2024 fallen. Nach westlichem Kalkül bedeutet der Fall der Ukraine nicht nur einen Sieg Russlands, sondern auch einen möglichen Zusammenbruch der NATO und letztlich den Untergang der vom Westen dominierten politischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Weltordnung.

    In einem kürzlich im Wall Street Journal erschienenen Artikel hieß es:

    Noch wichtiger ist, dass Russlands Erfolg in der Ukraine die Bedrohung für die Ostflanke der NATO, insbesondere für die baltischen Staaten und Polen, erhöhen würde. Außerhalb Europas würde er Moskaus Verbündete Iran und Nordkorea ermutigen und China eine Vorlage für eine militärische Lösung des Streits um Taiwan liefern. In all diesen Fällen könnten sich die USA und die NATO-Truppen inmitten eines militärischen Konflikts wiederfinden, wie er heute in der Ukraine ohne direkte Beteiligung der NATO ausgetragen wird.

    Solche Perspektiven werfen ernsthafte Probleme auf. Deutschland zum Beispiel denkt darüber nach, die Freiwilligenarmee abzuschaffen und zur Wehrpflicht zurückzukehren. „Ich glaube, dass eine Nation, die in Zeiten wie diesen widerstandsfähiger werden muss, ein höheres Bewusstsein hat, wenn sie mit Soldaten durchsetzt ist“, sagt Jan Christian Kaack, Chef der deutschen Marine. Hinzu kommt, dass die Bundeswehr zu klein ist, um sich gegen alle Bedrohungen verteidigen zu können.

    Aber Deutschland ist kein Einzelfall. Es spiegelt vielmehr die Entwicklung im übrigen Europa wider. Großbritannien, das sonst dafür bekannt ist, eine der weltweit besten Streitkräfte zu haben, kämpft mit grundlegenden Problemen. Anfang des Jahres berichtete Sky News, dass ein hochrangiger US-General Verteidigungsminister Ben Wallace hinter vorgehaltener Hand mitgeteilt habe, dass die britische Armee nicht mehr als Spitzenkampftruppe angesehen werde. Er fügte hinzu, dass „den Streitkräften innerhalb weniger Tage die Munition ausgehen würde, wenn sie zum Kampf gerufen würden“ und „Großbritannien nicht in der Lage ist, seinen Luftraum gegen Raketen- und Drohnenangriffe zu verteidigen, wie sie die Ukraine erlebt“.

    Hinzu kommt, dass die russische Militärpräsenz in der Ukraine nach wie vor stark ist, was es für den Westen sehr viel schwieriger macht, ausreichende Mittel bereitzustellen. Die Biden-Administration stehe bei der Bereitstellung weiterer Mittel für die Ukraine vor eigenen Herausforderungen. Was Europa betrifft, so zeigt ein aktueller Bericht, dass die im August 2023 zugesagten Mittel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 90 Prozent zurückgegangen sind.

    Dies ist eine Kriegsmüdigkeit, die durch die anhaltende Entschlossenheit Russlands, seine Ziele zu erreichen, noch verstärkt wird. Für den Westen bleibt Wladimir Putin „stur“. Wie Putin kürzlich wiederholte: „Es wird Frieden geben, wenn wir unsere Ziele erreichen…“. Kommen wir auf diese Ziele zurück – sie haben sich nicht geändert. Ich möchte Sie daran erinnern, wie wir sie formuliert haben: Entnazifizierung, Entmilitarisierung und ein neutraler Status für die Ukraine“.

    Aus einer Position der Stärke heraus – und mit Blick auf die Kriegsmüdigkeit im Westen – fügte Putin hinzu, dass die russischen Streitkräfte „ihre Position fast entlang der gesamten Kontaktlinie verbessern. Fast alle sind in aktive Kampfhandlungen verwickelt. Und die Position unserer Truppen verbessert sich entlang [der gesamten Kontaktlinie]“. Vor diesem Hintergrund äußerte Putin keine Vorstellungen über einen Kompromiss mit dem Westen in der Ukraine-Frage. Aus russischer Sicht würde es keinen Sinn ergeben, Verhandlungen anzubieten und damit russische taktische Siege in unhaltbare Regelungen zu verwandeln.

    Es ist klar, dass Russland nicht die Absicht hat, seine Siege aufzugeben, weshalb vorwiegend in Europa Panik herrscht. Wenn Russland weiter siegt und die Finanzierung durch die USA ins Stocken gerät, wird Europa sich selbst überlassen. Der deutsche Verteidigungsminister nahm am vergangenen Samstag kein Blatt vor den Mund, als er diese Befürchtung äußerte, als er sagte, dass die USA „das Interesse an europäischen Angelegenheiten verlieren und die Europäische Union bei sicherheitspolitischen Spannungen im pazifischen Raum wahrscheinlich auf sich allein gestellt sein wird“ und fügte hinzu: „Man kann davon ausgehen, dass sich die USA im nächsten Jahrzehnt stärker im pazifischen Raum engagieren werden als heute – unabhängig davon, wer der nächste Präsident sein wird“, sagte er. Seine Schlussfolgerung: „Das bedeutet, dass wir Europäer unser Engagement verstärken müssen, um die Sicherheit auf unserem Kontinent zu gewährleisten.

    Kurz gesagt: Während der Krieg in der Ukraine den Westen einen sollte, hat er für die USA genau den gegenteiligen Effekt. Es gibt hervorragende Gründe für die USA, ihre Strategie zu überdenken. Dieses Umdenken kann in zwei Richtungen erfolgen. Erstens können die USA ihre Obsession aufgeben, die NATO auf die Ukraine auszudehnen. Zweitens können die USA einen letzten Versuch unternehmen und die Ukraine so lange wie möglich kämpfen lassen, in der Hoffnung, dass Russland dadurch zerbricht. Die Biden-Administration bevorzugt die zweite Option und drängt deshalb auf ein Hilfspaket in Höhe von 61 Milliarden US-Dollar. Aber wird ein Sieg der Republikaner dies ermöglichen? Ein Sieg der Republikaner könnte nicht nur das Ende der Unterstützung für die Ukraine bedeuten, sondern auch das Ende für Europa. Harte Zeiten stehen bevor.

    Salman Rafi Sheikh, Forschungsanalyst für internationale Beziehungen und die Außen- und Innenpolitik Pakistans, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

    QUELLE: WESTERN WAR MACHINE IS IN PANIC MODE

  2. ” … … … … * fand ich stets zum Kotzen, konnte damit nichts anfangen und kann es bis heute nicht.”

    Da, wo die Pünktchen sind, darf man die Begriffe, Parteien oder Namen in das bekannte Zitat einsetzen, die einem dazu einfallen.
    Sozusagen eine Art Wunschkonzert.
    Tja, man kann auch beleidigen, ohne eine Anklage nach dem neuen Majestätsbeleidigungs-§ zu riskieren …

    1. jeder schäfer muss eine prüfung machen um die tiere auf die wiese zu treiben… politiker müssen nur dreckschwätzen und blödheit verteilen können… bildung und ausbildung wird durch einbildung ersetzt……. ich kann e snicht pft genug sagen, arroganz ist die politische kunst auf seine eigene dummheit stolz zu sein…. hau rein….

  3. Nicht zu fassen, aber wahr:

    Sondervermögen der Bundeswehr vorerst ganz für Ukraine?

    Allerdings sei dieses Szenario „verhinderbar“, meint der frühere US-Botschafter in Deutschland James D. Bindenagel. „Nämlich dann, wenn das Sondervermögen der Bundeswehr vorerst ganz der Ukraine zugutekommt.“

    https://www.focus.de/politik/exklusive-analyse-fuer-focus-online-das-schwaerzeste-szenario-waere-damit-rechnen-experten-2024-im-ukraine-krieg_id_259542379.html

  4. Einen zweiten ” Erich von Manstein ” wird man wohl nicht auftreiben können ! Dann wird Das auch Nix ! Alles Stümper !

    1. Erstens kann man feststellen, dass es gut so ist, wie es ist.

      Zweitens ist darauf hinzuweisen, dass diese Waffensysteme heutzutage vernetzte Waffensysteme sind, die gekonnt interagierend eingesetzt werden müssen, um optimal leistungsfähig zu sein.
      Daran fehlt es in der Ukraine zwangsläufig. Erstens haben die nicht alle benötigten, interagierenden Waffensysteme zur Verfügung und zweitens auch nicht die dafür erforderliche Ausbildung.

      So betrachtet kann und konnte das, schon allein aus diesen Gründen, auch nichts werden.

  5. Deutschland scheint immer einen ganz besonderen Drang nach “Wunderwaffen” zu haben. So wie im WK 2 der Tiger letztendlich auch nicht die Weisheit letzter Schluss war, so hat sich auch der über alle maßen gelobte Leopard nicht als unbesiegbar erwiesen. Dabei hätte jeder normal denkende Ingenieur oder Techniker das Ergebnis vorhersagen können. Leo wurde quasi unter Laborbedingungen entwickelt, musste seine Fähigkeiten nie im realen Gefecht unter Beweis stellen. Was in der Theorie herrlich funktioniert, muss dies nicht zwangsläufig auch in der Praxis tun. Aber soviel Einsicht darf man ja von einer völlig verblödeten Herrscherkaste samt ihren nicht minder dummen Lakaien nicht erwarten. So wird sich also auch diesmal kein “deutsches Raubtier” in der Ukraine beweisen und durchsetzen.

  6. Die Tagesschau berichtet von mehreren schweren Explosionen im Iran am Todestag des – von den USA ermordeten – General Soleimani mit mehr als 100 Toten.

    Das könnte üble Folgen haben. Entweder stecken die Israelis dahinter, oder es war ein False Flag-Operation. Nix genaues weiß man nicht.

    Fakt ist: Die Lunte brennt.

  7. Die Blackrock-Statthalter, Kriegstreiber und Deutschlandgefährder CDU und GRÜNE fordern nach wie vor die Lieferung von TAURUS an das korrupte und kriminelle Kiewer Nazisten-Regime.

    Quelle: BILD

    Ergo: Wer Union oder Grün wählt, wählt KRIEG und UNTERGANG. Wann kapieren das eigentlich die immer noch 30 % Unionwähler?

  8. Die Natod unter Führung von Uncle Sam
    wird 2024 auf eine harte Probe gestellt werden.
    Deutschland wird mehr Selbstbewusstsein zeigen.
    Der Waffennarr von Kiew wird wohl seinem Brutus
    begegnen und die Befreiung der ukrainischen
    Bevölkerung rückt ein schönes Stück näher.

  9. Völlig richtig, Herr Egeler. Die Nato-Vasallen haben sich verkalkuliert, als sie sich, wie die Vietnamesen 1965ff, haben für US-Interessen verheizen lassen. So spielt das Leben als Vasall mit einem. — Dumm gelaufen.

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