Der Boxer “Ukraine” torkelt durch den Ring. “Taurus”-Raketen würden ihn endgültig K.O. gehen lassen

Die Ukraine ist am Ende. Die Länder-zerstörende US-Nato-Feuerwalze rollte auf Russland zu und ist erwartungsgemäß auf Granit geprallt. Die Ukrainer sollten nach der US-Pentagon-Strategie den Weg zu Krim und Schwarzmeer freischießen, damit die US-Flotte in Sewastopol einrücken und das letzte russische “Luftloch nach Westen” strangulieren konnte. So der Plan. Man hatte nicht bedacht, dass für Russland der Weg über Schwarzmeer, Bosporus und Mittelmeer nach Westen absolut unverzichtbar ist. Und man hat bis heute nicht verstanden, dass das Land in Vergangenheit und Zukunft alles aufbieten wird, um seinen Weg nach Westen freizuhalten. Das kann man Klein – Fritzchen in der 3. Klasse klar machen, nicht aber einem US-Generalstab, der schon etliche Länder plattgemacht  hat und seinen Bomben-Allmachtsphantasien – unter Verheizen subalterner Verbündeter – freien Lauf zu lassen pflegt.

Die Berliner Altparteien wähnen sich am Roulette-Tisch, wo immer höhere Einsätze die erlittenen Verluste reinholen sollen

Die Berliner Infantilpolitik glaubt, mit immer neuen Angriffen und immer neuen vermeintlichen Wunderwaffen doch noch gegen Russland zu obsiegen. Wäre man weniger vernagelt, sähe man die militärische Lage ungeschönt: In Frontrichtung voraus ist man “nicht verteidigungsfähig” (Verteidigungsminister P.) und hat die spärlich vorhandenen Potentiale weiter geleert, im Hinterland bricht die Unterstützung (der USA) weg und rechts und links sind ausschließlich Kleinstaaten ohne nennenswertes militärisches Potential zugange. In dieser Situation gibt es für militärische Nicht-Selbstmörder nur eine Lösung: Waffenstillstand und Verhandlungen, bevor der eigene Laden zusammengeschossen wird. Ausschließlich Laien und Wahnsinnige verfallen in so einer mittellos-prekären Situation darauf, alles auf eine Karte zu setzen und “den Krieg nach Russland zu tragen”. Das sollen Bunker-brechende Cruise Missiles der Type “Taurus” auf der Langstrecke übernehmen. Schon wieder würde sich Deutschland mit unzureichenden Mitteln gegen Russland wenden. Hat es eigentlich das Jahr 1941 nie gegeben, Frau Flak-Kiesewetter und ähnlich Unwissende?

Aus sicherer Entfernung können Fahnenflüchtige und Demonstranten in Berlin gefahrlos nach Bunkerbrechern gegen Russland rufen

Die Altparteiler im Bundestag werden angefeuert durch Fahnenflüchtige und Demonstranten, die aus sicherer Entfernung und wohlgenährt aus dem Füllhorn der Immigrationsindustrie nach dem totalen “Taurus”-Krieg rufen. Die Leute haben noch nie eine Bunker-brechende Waffe explodieren sehen und würden selber nach dem ersten scharfen Schuss in Massenpanik geraten. Unser Land mit ihren “Taurus”-Forderungen in akute Gefahr zu bringen – dazu sehen sie sich in der Lage. Der Scholzismus und seine grün-gelb-schwarze Kamikazetruppe sollten bedenken, dass Bunkerbrecher aus Deutschland eine passende Antwort aus Moskau in Spreenähe hervorrufen könnten. Anders als ihre Vorgänger vor Jahrzehnten, haben die Berliner Kanzleiinsassen aber keinen Bunker und können den alten so schnell auch nicht wieder in Betrieb nehmen.



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5 Kommentare

    1. Lemberg reißen sich dann die Polen unter den Nagel. Die scharren schon ganz aufgeregt und euphorisch mit den Vorderhufen.

  1. Deutschland hat sein Schicksal mit dem der Ukruine verbunden.
    Noch einmal gegen Russland anzutreten zeugt von Lebensmüdigkeit.
    Der Widerstand des Fussvolkes ist leider nicht stark genug.

  2. Hier gibt es eine sechsstellige Anzahl von ukr. Deserteuren.
    Um die Sieges- oder besser Remis-Zuversicht zu teilen, ist es nützlich, ein gelernter jüdischer Comedian zu sein.

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Kommentare sind geschlossen.