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Bibi droht „Deutschland ist als Nächstes dran…“

Gestern in BILD, bald schon Realität? Netanjahu fragt: „Was würden Sie tun, wenn in Deutschland an einem Tag 10 000 Menschen ermordet würden?“ Gute Frage, auf die Israel stets eine Antwort weiß, Deutschland aber schläft bei täglich zwei Vergewaltigungen durch Migrantengruppen aus mehrheitlich islamischen Ländern. Und wenn sich doch einmal Widerstand regt, wie nach den brutalen Morden an Mia in Kandel, an dem Jungen, der ins Gleisbett geschubst wurde und dessen Namen wir nicht nennen dürfen, dann hetzt das Regime seine Anwälte und Schlägertruppen auf das Volk. Welche Antwort also erwartet Bibi, der Erlöser?

Was würde Deutschland tun, wenn 1000 Geiseln genommen würden, darunter auch kleine Babys? Würde es tatenlos zusehen und sagen: Nun, wir können nichts tun, weil sich die Terroristen in zivilen Vierteln verstecken?

Guter Witz! Andere Frage: Würde der Mossad die deutschen Behörden warnen, wenn man in Erfahrung gebracht hätte, dass ein Anschlag bevorsteht? Und würden die deutschen Dienste diese Warnungen genauso ernst nehmen, wie vor dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz und anderen Terrorakten? Was hätte Israel davon, speziell Netanjahu, wenn sich seine Vorhersage bewahrheitet? Deutschland hätte genug mit sich selbst zu tun und könnte eher noch Hilfe aus Israel gebrauchen im Kampf gegen den Terrorismus. Eine echte False Flag Operation wird nicht nötig sein, es genügen meist ein paar geschickte Provokationen, wie Koranverbrennungen, Mohammed-Karikaturen und sonstige „Beleidigungen“, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Prophet Bibi, der Gesalbte der Gesalbte wird leider Recht behalten, die Frage ist nur wann und in welchem Umfang. Frohe Weihnachten!



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Kommentare

  1. „Was würden Sie tun, wenn in Deutschland an einem Tag 10 000 Menschen ermordet würden?“

    Es würden ein Stuhlkreis und eine Lichterkette gebildet, ALLAH würde zum Ehrenbürger ernannt und das Bürgergeld würde verdoppelt werden.

  2. Apropos Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin: Es gibt zahlreiche handfeste Indizien die darauf hinweisen, dass dieser “Anschlag” kein Anschlag, sondern eine INSZENIERUNG war.

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  3. “Würde der Mossad die deutschen Behörden warnen, wenn man in Erfahrung gebracht hätte, dass ein Anschlag bevorsteht? Und würden die deutschen Dienste diese Warnungen genauso ernst nehmen, wie vor dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz und anderen Terrorakten?”

    Ja, eine interessante Frage. Mir fällt dabei sofort die Warnung ein, die Ägypten 3 Tage vor dem Anschlag an die israelischen Behörden übermittelt zu haben behauptet. Dieser Behauptung wurde soweit ich weiß nie nachgegangen.

  4. Kleiner Vorgeschmack:

    “Chemnitz. In Chemnitz macht sich Angst breit. Viele Bürger fühlen sich durch Lärm-, Schmutz- und Gewaltexzesse zweier Sinti- und Roma-Großfamilien bedroht. Brennpunkt des Geschehens ist die Sonnenstraße. Die Polizei ist dort wegen Müll, Lärm und Beleidigungen schon seit 2022 im Dauereinsatz.

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    Ein Anwohner berichtet: „Mein zehnjähriger Sohn wurde von den Nachbarskindern verprügelt, und ein Bewohner mußte Wegegeld bezahlen, um zu seinem Auto zu kommen. Sogar fremde Schlübber lagen schon auf meinem Balkon.“

    Die Polizei bestätigt regelmäßige Einsätze im Zusammenhang mit den Sinti und Roma am Sonnenberg. „Mitunter mehrfach die Woche“, bestätigt ein Polizeisprecher. „Wir nehmen Straftaten, Ruhestörungen oder Vermißtenanzeigen auf.“ Mehrere Mitglieder der beiden Clans seien verdächtig bei Ladendiebstählen und Körperverletzungen.

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    Eine Geschädigte gibt zu Protokoll: „Die hacken nachts Putz auf. Es kann nicht schlimmer werden.“ Die Behörden unternähmen nichts, wiesen sie nur an, ein Lärmtagebuch zu führen. Die Anwohnerin fühlt sich im Stich gelassen: „Die Polizei verweist auf das Ordnungsamt, doch dort rät man mir ab, Anzeige zu erstatten.“

    Eine andere Anwohnerin klagt ihr Leid: „Ich arbeite in drei Schichten, kann kaum schlafen. Als ich eine schreiende Frau ansprach, bekam ich als Antwort: ‚Halt die Schnauze, Du Schlampe‘.“ Die Krankenschwester verrammelt inzwischen ihre Wohnung, hat Angst vor der Großfamilie: „Wir leiden in der Sonnenstraße.“

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    Ein Unternehmer, der am Ort des Geschehens gerade mehrere Häuser saniert, muß regelmäßig den Müll auf der Straße entsorgen lassen: „Die Wohnungsbesitzer finden kaum Mieter, weil die nach der Besichtigung das Weite suchen.“

    Die beiden Sinti- und Roma-Clans weisen alle Anschuldigungen von sich. Lokalmedien gegenüber behaupten sie: „Das sind Deutsche und Russen.“

    https://zuerst.de/2023/11/28/schoener-leben-mit-sinti-clans-es-kann-nicht-schlimmer-werden/

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