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AfD Bundesparteitag: Chrupalla will Spaltung der Partei beenden

Tino Chrupalla will mit seiner erneuten Wahl zum Vorsitzenden der AfD die Einigkeit in der Partei wiederherstellen. Vor Beginn des 13. Bundesparteitag im sächsischen Riesa sagte Chrupalla im phoenix-Interview, er wolle „wirklich strömungsübergreifend die Position des Parteiprogramms vertreten und an den Bürger heranbringen.“ Für den zerstrittenen Zustand der Partei sei insbesondere sein im Januar zurückgetretene Ko-Vorsitzender verantwortlich: „Jörg Meuthen hat die letzten zwei Jahren in der Partei Lagerkämpfe betrieben und die Spaltung der Partei auch vorangetrieben. Genau das muss mit dem heutigen Parteitag beendet werden.“


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Kommentare

  1. OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

    Dann muss er aber auch in der Lage sein, eine wegweisende Mannschaft um sich zu versammeln. Dazu gehört Herr OStR Björn Höcke ebenso wie Frau Dr. Christina Baum.

    1. Was die beiden Genannten betrifft, sind wir uns vollkommen einig. Ich glaube jedoch nicht, dass man Sozialpatrioten und „freischaffende Macht- und Pöstchenhuber“ gedeihlich zu EINEM zusammenführen kann.

      Da liegen einfach Welten dazwischen. Mit schönen Sonntagsreden auf Parteitagen löst man dieses Kardinalproblem nicht.

      Und solange die AfD nicht ein absolut ALTERNATIVES, strikt gemeinwohlorientiertes Profil zum Mainstream hat und aktiv und EINIG nach außen und innen vertritt, und sich weiterhin in Distanzeritis zur APO, wie den Freien Sachsen und anderen übt, wird das NIX.

  2. Cotar setzt sich für „freundliches Gesicht der Partei“ ein.

    Kommt mir diese Formulierung nicht von irgendwoher bekannt vor ???

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