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3 Euro: Österreich führt landesweites “Klimaticket” ein

Überall bekämpfen die Grünen das Auto und tragen so zur Arbeitsplatzvernichtung bei. Doch Rettung naht. Ab Januar soll man landesweit für drei Euro pro Tag mit dem 1-2-3-Klimaticket überall hin reisen können, dürfen oder vielleicht auch nicht. Bundeskanzlerin Kurz hatte ja ebenso wie Merkel eine Rückkehr zur “Normalität” erst wieder für möglich erklärt, wenn es einen Impfstoff gibt. Aber Grünenwähler sind in der Regel so verblendet, dass sie selbst gröbste Widersprüche nicht bemerken.

Noch feiert Österreichs Klima- und Verkehrsministerin Leonore Gewessler ihren Erfolg, der dem Steuerzahler Milliarden kosten und die Wirtschaft kein bißchen voranbringen wird. Staatliche Eingriffe haben noch nie eine Krisensituation entschärft, sondern das Fass nur weiter zum Überlaufen gebracht.

Das Ticket selbst wird mit 240 Millionen Euro finanziert, nochmal einen Zuschuss in Höhe von 10 Millionen Euro seitens der Regierung bekommen die Bundesbahnen für neue anzuschaffende Nachtzüge. Die gesamte Vergrößerung des Fuhrparks soll 500 Millionen Euro verschlingen. Und für die “Rettung” der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines werden noch mal 150 Millionen Euro Steuergeld verschleudert. Das reicht den Pleitegeiern aber nicht. 300 Millionen sollen laut Krone durch ein österreichisches Bankenkonsortium in Form von staatlich garantierten Krediten ebenfalls dem Steuerzahler aufgebürdet werden. Sicher schreien auch bald die deutschen Grünen nach ähnlichen Maßnahmen und loben dann den österreichischen Etikettenschwindel als dringend nachzuahmendes Vorbild. Wird es dieses Mal ein besseres Ende nehmen?



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