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Lagarde killt „aus Versehen“ Euro

Christine Lagarde / Screenshot Youtube EZB Presse

Christine Lagardes Aussage zum Crypto Crackdown könnte letztendlich zu einer erheblich nachteiligen Neubewertung des Euros führen.

  • EZB fordert Crypto-Crackdown
  • Warum der Euro stürzt
  • „Proof of Word“ – Mining Algo des EUR
  • Angriff auf die „Fungibility“
  • „Kohle“ausstieg
  • „Proof of Work“ – Stabilität durch geleistete Arbeit
  • Beschlagnahmungen
  • Deutschland – Zimbabwe – WEF
  • Kapitalverkehrskontrollen
  • Frustration

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3 Antworten zu „Lagarde killt „aus Versehen“ Euro“

  1. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    Lagarde killt den Euro ? Ganz korrekt ist das nicht. Denn der T-Euro war schon lange tot, praktisch war er von Beginn an eine Totgeburt. Zutreffend ist allerdings, dass ihr Statement das Ende der Euro-Existenz beschleunigen wird.
    Der Schampus kann schon mal kaltgestellt werden. Jedes Versailles hat eben auch mal ein Ende.

  2. Avatar von Vasco da Gama
    Vasco da Gama

    US-Wirtschaft schrumpft überraschend im ersten Quartal um
    1,4 Prozent.
    War das das Ziel der USA?
    https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/konjunktur-us-wirtschaft-schrumpft-im-ersten-quartal-ueberraschend-um-1-4-prozent/28287380.html

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/us-wirtschaft-schrumpft-ueberraschend-im-ersten-quartal-17990198.html

    Ich empfehle jedem sich eine der letzten Reden von US Senator Rand Paul anzuhören. Er bringt es wirklich auf den Punkt. Er hat keinen Bock darauf ständig neue Gelder für die Biden-Regierung freizugeben, damit diese das Geld aus dem Fenster rausschmeissen für die Ukraine und andere Staaten (40 Mrd. € sind zustätzlich für die Ukraine vorgesehen), während die US Wirtschaft schrumpft
    und die Preise in den USA allgemein stark steigen (höchste Inflation seit 40 Jahren). Vor allem an den Zapfsäulen , um bis zu 48% in den letzten 4 Monaten gestiegen !

  3. Avatar von Volkstribun
    Volkstribun

    Die USA haben eine Luftbrücke für im Land knapp gewordene Babymilch eingerichtet. Die US-Regierung aktivierte dafür ein Gesetz aus dem Kalten Krieg, um die Produktion anzukurbeln. Die US-Regierung richtet eine Luftbrücke ein, um Babymilch aus dem Ausland zu importieren. Das Verteidigungsministerium “wird seine Verträge mit kommerziellen Frachtfluggesellschaften nutzen, wie es dies in den ersten Monaten der Covid-Pandemie getan hat, um Produkte aus Fabriken im Ausland zu transportieren”, erklärte das Weiße Haus.

    Das reichste Land der Welt muss eine Luftbrücke für Nahrung für seine Kleinkinder einrichten. Das kann man sich nicht ausdenken. Gerade wurde im US-Repräsentantenhaus und im US-Senat ein Paket in Höhe von 40 Milliarden US-Dollar durchgewinkt, welches als Hilfspaket für die Ukraine deklariert wurde und doch allein die Kassen der Rüstungsindustrie klingeln lassen wird. Die 40 Milliarden – sie und die Empörung darüber sind geschenkt angesichts der ohnehin horrenden Militärausgaben, dem höchsten Budget, seit es die USA gibt.

    Im Übrigen, Mangelernährung und Not sind schon vor dem Babymilchmangel Alltag für viele Menschen, für Kinder und Erwachsene in den USA, viele Menschen sind auf Lebensmittelspenden und Almosen angewiesen. Der aktuelle Mangel an Babymilchpulver ist ebenso hausgemacht, wenige große einheimische Unternehmen haben den US-Markt für sich okkupiert, ausländischen Anbietern wird der Zugang in die USA mittels strenger Importvorschriften erschwert. Zum Schutz eben der amerikanischen Wirtschaft, wie es bei führenden Politikern von Trump bis Bush immer so schön heißt. Wie war das gleich nochmal? America´s first.

    Die Babymilchpulver-Luftbrücke ist eingerichtet, sogar vom deutsch-amerikanischen Ramstein aus starten Flieger gen Westen, Volkes Mund würde sagen „Milchpulver-Bomber“. Und internationale Konzerne wie Nestle leeren ihre Pulverlager.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=84210