
Allein im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben liegen 19 Klagen gegen die sogenannte „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ vor. Im Kreis Lindau sind es mindestens elf, im Kreis Günzburg acht Klagen von Mitarbeitern im Gesundheitswesen, die sich gegen den Zwang zur Vorlage eines „Impfnachweises“ wehren. Dies teilt die Söder-Regierung in einer Antwort auf eine Anfrage des bayerischen Landtagsabgeordneten Christoph Maier (AfD) mit.
Währenddessen schlägt die Kreisvereinigung der Lebenshilfe in Lindau Alarm. Geschäftsführerin Esther Hofmann hat bei der Mitgliederversammlung eine Abschaffung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht gefordert. „Ansonsten ist die Versorgungssicherheit der Menschen mit Behinderungen massiv gefährdet.“
Der schwäbische Abgeordnete Christoph Maier appelliert indes erneut an die Söder-Administration, sich klar zu positionieren:
„Allein im Kreis Ostallgäu haben sich über 1.000 Mitarbeiter im Gesundheitswesen gegen die Corona–Impfung entschieden. Wir können keinen einzigen entbehren! Ich fordere die etablierten Politiker auf, den Impfzwang-Terror gegen unsere Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger vollumfänglich einzustellen! Den klagenden Bürgern in Schwaben danke ich für ihren Mut und ihr Durchhaltevermögen!“


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