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Nicht gelieferter Impfstoff zum Schnäppchenpreis

Nicht gelieferter Impfstoff zum Schnäppchen-PreisEUbsurdistan: Ursula von den Laien ist mit dem Albert Bourla ganz groß rausgekommen. Im Alleingang hat sie so viel Impfdosen/Impfstoff bei ihrem Kumpel bestellt, dass der Albert sich über Jahre hinaus keine Sorgen um die Profite seiner Pharma-Bude machen muss. Diese Fürsorglichkeit geht nur, weil der EU-Steuer-Goldesel das zwangsweise so deckelt. Ein Mitspracherecht hat er natürlich nicht, weil die EU-Demokratie das nicht vorsieht. Da können zwar einige Leute kräftig schreien, aber in der Regel steht danach nichts auf, weil der Lobby-Filz in Brüssel das alles sehr gut im Griff hat.

Ja, dann waren da noch die Polen. Die wollten dem neuerlichen, großherzigen Deal der Leyen-EU-Mafia mit Pfizer nicht mehr zustimmen. Kann man hier nachlesen. Allein schon weil so viel Spritzmittel, von dieser inzwischen durchaus fragwürdigen Brühe, gar nicht mehr benötigt wird. Die Suppe soll dem Vernehmen nach weiterhin bis 2026 geliefert werden. Das sieht ganz nach einem 5-Jahres-Plan aus. Zitieren wir mal aus dem zuvor verlinkten Artikel.

Trotz der Unabwägbarkeiten lässt sich eine Rechnung aufmachen: Nach Pfizers Vorschlag sollen bis 2026 jährlich 70 Millionen Impfdosen geliefert werden: 4 x 70 Millionen = 280 Millionen. Nimmt man die laut Vertrag von Mai 2021 noch ausstehende Gesamtlieferung von 450 bis 500 Millionen Dosen als Grundlage, so beläuft sich die Menge der Impfdosen, die nicht geliefert werden, auf 170 bis 220 Millionen, die mit zehn Euro pro Dosis abgegolten werden sollen. Das wären zwischen 1,7 und 2,2 Milliarden Euro für nichts.

Mit gesundem Menschenverstand betrachtet muss man den Polen in der Sache irgendwie zustimmen … soweit man noch an sinnvolles Sparen denken kann. Sicher, da gibt es noch weitere „Widerspenstige“ innerhalb der EU. Die setzen sich sogleich in Widerspruch zu Leyen-EU und laufen Gefahr bei anderer Gelegenheit bei den Eiern gepackt zu werden. Davon wissen die Polen bereits ein Lied zu singen.

Erstaunlich, sogar Reuters bringt auf den Punkt

an der goldgrube 12 biontech qpDie Nachrichtenagentur Reuters titelte einmal zum Deal-Vorschlag „Halber Preis für nichts“ und erwähnte beiläufig auch die Goldgrube in Deutschland. Da sah die Information dann so aus:

Der neue Vorschlag von Pfizer Inc. und BioNTech an die Europäische Union inmitten eines Überflusses an Covid-19-Impfstoffen sieht vor, dass die Mitgliedstaaten für jede der etwa 70 Millionen stornierten Dosen die Hälfte des Preises, d. h. etwa 10 Euro zahlen.

Und spätestens hier sollte dem Leser klar werden, dass es sich mal wieder um ein absolutes Super-Schnäppchen handelt. Da muss man nämlich für diesen Teil der Nichtlieferung auch keine Entsorgung des Sondermülls mehr einkalkulieren. Weg ist weg, egal wie. Die Freude über diese Einsparung soll aus EU-Sicht das zugrundeliegende Ungemach wieder aufwiegen. Dass sowas tatsächlich nach hinten losgehen kann, zeigt die aktuell angelaufene Entsorgung von Gesichtsverhüllungen, die Jens Spahn in einem Anfall epidemischer Erregtheit zu exorbitanten Preisen beschafft hat. Jetzt dürfen sie relativ kostengünstig, auf Steuerzahlerkosten, tatsächlich vernichtet werden. Damit sind und bleiben wir Weltmeister aller Kassen.

Fazit

Wir werden noch ein paar derbe COVID-Wellen benötigen, um die Leyen-EU vor der großen Blamage zu bewahren. Gottlob sind die Haltbarkeiten der Impfstoffe inzwischen gefühlt auf „unendlich“ ausgedehnt worden, sodass keine vorzeitige Vernichtung dieser Edelgifte auf Steuerzahlerkosten die Diskussion belastet. Und um die Wogen flach zu halten, bekommt die große – zu bespritzende – Meute, selbstverständlich niemals die ganzen Verträge zu Gesicht, sondern immer nur ein paar Bröckchen daraus, die die Protagonisten für weniger belastend halten. Der Bürger ist halt nicht mündig und könnte mit den Fakten ohnehin nicht umgehen.

Pfizer und BionTech haben in diesem Zusammenhang eine wundervolle Presseerklärung herausgegeben. Darin ist zu dem eigentlichen Kuhandel so gut wie gar nichts verlautbart, allenthalben ein wenig Blablah. Stattdessen hat man die Gelegenheit genutzt, um die Liste der möglichen Nebenwirkungen und Anzeichen für gesundheitliche Schäden ebenso gefühlt unendlich zu verlängern. Wer sich für all die Risiken interessiert, die todsichere Gentherapien heute so mit sich bringen, dem sei die erwähnte Pressemeldung, zwecks Studium, wärmstens ans Herz gelegt.

Quelle: Qpress



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Kommentare

  1. Bestimmt hilft der Impfstoff auch gegen die Klimaerwärmung und den Anstieg des Meeresspiegels. Es müssen nur genügend Menschen geimpft sein.
    Gegebenenfalls muss eine solidarische Impfpflicht aus dem Boden gestampft werden.

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