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Besinnliches zum ersten Advent

Liebe Leser, Freunde, Mitautoren, Kommentatoren, Unterstützer von O24. Wieder neigt sich ein aufregendes Jahr dem Ende zu. Wieder blieb der Untergang mit Pauken und Trompeten, wie ihn so viele immer und immer wieder prophezeien, aus. Er kommt schrittweise daher, so dass immer wieder genügend Zeit zum Innehalten und die wirklich wichtigen Dinge im Leben bleibt.

Wir können uns viele Fragen stellen. Zum Beispiel, was wirklich schlimmer geworden ist. Die meisten werden sagen, die wirtschaftliche Lage, die Politik, die Zukunftsaussichten. Niemand wird dem groß widersprechen, außer er ist von der Regierung. Dann würde er sagen: „Wir haben die schlimmste Pandemie der Menschheitsgeschichte überstanden“ oder etwas ähnlich dummes. Da draußen wird in Zeiten der Finsternis nichts mehr besser, erst recht nicht, wenn wir unser Licht verdunkeln lassen und Furcht und Angst uns übermannen. Dazu gibt es jedoch nicht den leisesten Grund.

„Ein jegliches Reich, so es mit sich selbst uneins wird, das wird wüst; und eine jegliche Stadt oder Haus, so es mit sich selbst uneins wird, kann’s nicht bestehen. 26“

Ihnen allen einen besinnlichen ersten Advent!

von Herzen,

Ihr Wolfgang van de Rydt



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Kommentare

  1. Lieber Herr Van de Rydt,

    ich wünsche ihnen und allen Co-Autoren sowie den Foristen einen ruhigen und besinnlichen Advent.
    Vor allem hoffe ich, dass alle mitsamt ihren Familien die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel gesund und wohlbehalten überstehen werden.

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