Politisch ist dieser Staat schon lange bankrott, doch er hangelt sich von einer Legislaturperiode zur nächsten mit immer grotesker anmutenden Gruselkabinetten irgendwie durch. So hat es zumindest den Anschein, doch auch die abgefahrenste Monty Python Komödie kam nicht ohne Drehbuch aus. Die Frage ist, in welchem Kapitel sind wir angelangt? Hat der Film Überlänge oder ist nach quälenden 90 Minuten endlich Schluss?
Kapitel 2023 ist so gut wie abgeschlossen. Mit gerichtlich bestätigter Schuldenbremse, neuen Verpflichtungen gegenüber fremden Armeen (Israel, Ukraine) und deutlichen Zunahmen an „sozialen Spannungen“ geht es ins neue Jahr. Was kommt nach der teuren Heizperiode auf die Bürger zu? Droht ein „Lastenausgleich“ und wenn ja, für wen? Kann man sich mit Wärmepumpen und Solardächern freikaufen oder wird der moderne Ablasshandel abgeschafft, weil dem „Staat“ das Geld ausgeht? Die Lasten werden nach unten durchgereicht, noch versprechen Bürgergeld und anderer Unsinn bei denen eine kurzfristige Befriedigung des Sozialneids, die keine Chance auf „Teilhabe“ haben, wie es so schön heisst, oder sie gar nicht nutzen wollen. Langfristig geht das Experiment nicht gut, selbst wenn die Besserverdienenden einen Bürgergeldsoli entrichten müssen. Die Folgen sind bekannt, doch die Politiker gießen weiter Öl ins Feuer, statt die Grenzen wirklich dicht zu machen und neue Arbeitsplätze für Deutsche zu schaffen, beispielsweise im Dienstleistungsbereich „Remigration“.
Was steht noch im Drehbuch? Kommt statt dem digitalen Euro die Staatspleite? Wieder wäre Deutschland schuldig am Untergang Europas und nicht Frankreich und die anderen Südstaaten, wie Griechenland,Spanien oder Italien. Der Staat wird jedenfalls kräftig zulangen und wenn keine Geldgeschenke mehr zu verteilen sind, ist es Zeit für einen Regierungswechsel und mehr. Man denke an Ludwig XVI und seine unglückliche Gattin Marie Antoinette und Kuchen für alle. Pst, nicht vergessen, alles nur Spekulation…



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10 Kommentare zu „Staatsbankrott statt Bankett“