Schuhhandelskette Reno ist pleite – fast 1000 Jobs #futschi

Wie die Wirtschaftswoche berichtet, wird die insolvente Schuhhandelskette Reno weitgehend abgewickelt. Rund 150 der 180 Filialen werden geschlossen. Während einer Betriebsversammlung in Osnabrück informierte Insolvenzverwalter Immo Hamer von Valtier die Mitarbeiter darüber, dass bei der Suche nach Investoren nur eine “kleine Lösung” erreicht werden konnte.

Für insgesamt 23 Filialen und damit für rund 120 der 1100 Mitarbeiter gebe es eine Perspektive. Neun Standorte sollen dabei voraussichtlich von der Kienast-Gruppe übernommen und unter dem Namen Reno fortgeführt werden. Acht bis neun weitere Reno-Standorte werden an andere Filialisten abgegeben, ohne die Möglichkeit einer Weiterbeschäftigung für Reno-Mitarbeiter. Das Insolvenzverfahren soll am 1. Juni eröffnet werden.

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