Jetzt amtlich: Inflation bald so hoch wie 1923

Am 6. Mai vor 100 Jahren: Laut Statistischem Reichsamt stiegen die Preise von März auf April um 20,3 %.

Mit 25 % verteuerten sich Rind- und Schweinefleisch besonders stark, Lebensmittel insgesamt um 20,9 %. Gegenüber April 1921 stiegen die Preise um 204,9 %, haben sich mehr als verdreifacht. (Quelle: Twitter)

Und so sah das Inflationsgeld damals aus:

Aktuell liegt die Inflationsrate bei 7,4 Prozent. In Kürze erwartet man erstmals in der Nachkriegsgeschichte eine zweistellige Rate. So waren bereits die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im März 2022 um 30,9 % höher als im März 2021. (1)

Und hier sehen wir bereits Preisanstiege wie damals: Importpreise für Erdgas im März mehr als dreieinhalb Mal so hoch wie im Vorjahresmonat (2). Und es geht weiter voran und Richtung Abgrund. Schuld an den inzwischen dreimal so hohen Kosten für die Verbraucher ist laut Tagesschau natürlich der Ukraine-Krieg, mit „CO2-Steuern“ u.ä., wie beispielsweise einer Regierungsbeteiligung der Grünen hat das nichts zu tun…


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2 Kommentare

  1. Eine Revolution wird es keine geben, aber bürgerkriegsähnliche Zustände, denn alle illegal Eingedrungenen wollen weiterhin versorgt werden. Da müssen Politiker und Supermärkte reagieren. Es gibt die Impf-Apartheid, bei den Tafeln die Lebensmittel-Apartheid, bald wird es die Einkaufs-Apartheid geben. Die Verteilungskämpfe werden viele Opfer fordern. Dumm für den Pandemiekasper, da gehen ihm auch eine Menge potenzieller Impflinge durch die Lappen. Beim Entsorgen kommen ihm andere zuvor.

    1. Vielleicht dürfen bald gar keine Weißen, sondern nur noch BUNTE und SCHECKIGE (alles andere wäre schließlich „rassistisch“) einkaufen, im besten Deutschland das es jemals gab.

      Wundern täte mich das nicht. Es wird auf jeden Fall ziemlich ungemütlich im Shithole.

      Und wenn der Laib Brot dann 1 Million Euro kostet, hat sich das Einkaufen eh erledigt.
      Dann folgt das EINplündern….und es werden „unverhoffte“ Hausbesuche erfolgen…

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