Illegale Biowaffenforschung 

Kla.tv: Die Entwicklung, Verbreitung und Lagerung biologischer Waffen ist durch einen völkerrechtlichen Vertrag, die Genfer Biowaffenkonvention, verboten. Doch wird dieser Vertrag unter dem enormen Voranschreiten der biotechnologischen Möglichkeiten noch eingehalten? Weshalb diese Problematik in der Öffentlichkeit diskutiert werden muss, zeigt diese Sendung auf.

Während des 3. Internationalen COVID-Gipfels im europäischen Parlament sprach am 3. Mai 2023 Dr. David Martin. Der bekannte amerikanische Arzt, Patentprüfungsexperte, Mathematiker, Wissenschaftler und Unternehmer hat mit seinen Erfindungen schon einigen Millionen erkrankten Menschen das Leben erleichtert. Beweisträchtig eröffnet Dr. Martin chronologisch die Entstehung eines Aktes biologischer Kriegsführung gegen die Menschheit. Er beleuchtet den historischen Sinnzusammenhang der Pandemie, die nicht erst 2019 ihren Anfang nahm.

„Wir entwickelten SARS. SARS ist kein natürlich vorkommendes Phänomen. Das natürlich vorkommende Phänomen wird Erkältung genannt. Es wird grippeähnliche Krankheit genannt. Es wird Gastroenteritis genannt. Das ist das natürlich vorkommende Coronavirus. […] Und jeder von Ihnen, der mit Verträgen über biologische und chemische Waffen vertraut ist, weiß, dass das ein Verstoß ist. Das ist ein Verbrechen! Das ist kein unschuldiges Versehen! Das ist ein Verbrechen!

[…] Ein Biowaffenlabor der University of North Carolina Chapel Hill erhielt eine Ausnahmegenehmigung vom Gain-of-Function Moratorium, sodass wir 2016 in Zeitschriftenartikeln veröffentlichen konnten, in denen es hieß, das SARS-Coronavirus wird beim Menschen auftauchen. Im Jahr 2016!“

Tausende Menschen haben die Rede von Dr. David Martin (www.kla.tv/26260) bereits gesehen. Im Zusammenhang zu dieser Rede strahlt Kla.TV heute ergänzend zwei fundierte Sendungen zum Thema Biowaffenforschung und Corona erneut aus.

Biologische Waffen sind Massenvernichtungswaffen, bei denen Krankheitserreger oder natürliche Giftstoffe gezielt als Waffe eingesetzt werden. Die Genfer Biowaffenkonvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag über das Verbot der Entwicklung, Verbreitung und Lagerung biologischer Waffen.[1] Wird dieser Vertrag unter dem enormen Voranschreiten der biotechnologischen Möglichkeiten noch eingehalten?

Im Folgenden hören Sie Auszüge aus einem Artikel der Biologin und Biotechnologin Dörte Donker. Die angesprochenen Sachverhalte stammen überwiegend aus wissenschaftlichen Publikationen und Bekanntmachungen staatlicher Organe der USA. Quellen finden Sie wie immer im Anschluss an die Sendung und im Sendungstext.

„Während die USA dem Iran vorwerfen, unter Vortäuschung friedlicher Nutzung der Kernenergie an Atomwaffen zu arbeiten, und diese Unterstellung zu stärksten Sanktionen gegen eine Nation geführt hat, erlauben sich die USA – unter dem Deckmantel friedlicher Nutzung – eine Reihe von Forschungen zu betreiben und Technologien bereitzustellen, die der Genfer Biowaffenkonvention zuwiderlaufen. Die Technologie in Sachen genetischer Manipulation von Insekten, Viren, Bakterien und der Herstellung von Toxinen sind dermaßen fortgeschritten, dass eine Kontrolle dringend notwendig wird. Die Tatsache, dass in den USA jahrelang sogenannte Funktionsgewinnforschungen an potenziell Pandemien auslösenden Erregern durchgeführt wurden und nachweislich ein infektiöser SARS-Virus in den USA hergestellt wurde, macht umso deutlicher, dass wir als Weltgemeinschaft solche Schlupflöcher oder gar aktives Missachten der Genfer Konventionen nicht zulassen dürfen!“

Die USA und ihre Risikoforschung – Schlupfloch in den Genfer Konventionen

„Man züchtet also die gefährlichsten Viren mit der Ausrede, man wolle, falls diese in der Natur entständen, mit Medikamenten und Impfstoffen vorbereitet sein. Aber jeder Biologe weiß, dass unter dieser Tarnung der friedlichen Forschung auch biologische Waffen hergestellt werden können.[2] Dazu gehört auch, Viren so zu manipulieren, dass sie noch schlimmere Krankheitsbilder ausprägen, als sie natürlicherweise hervorrufen würden, und sich ebenfalls z. B. schneller ausbreiten und vermehren können, also pathogener und infektiöser werden. Man stattet sie mit neuen Eigenschaften aus, indem man ihnen fremde Gene einbaut.“

„Selbst auf Regierungsseiten wird von den wortwörtlich besorgniserregenden Forschungen gesprochen. Man kann dort einsehen, dass man versucht hat, Selbstregulierungen zu erarbeiten, damit diese Forschungen nicht zweckentfremdet werden. Einige dieser Projekte hat man nicht weiter finanziert, und das Arbeiten mit bestimmten Erregern wurde verboten. SARS und MERS wurden im Zuge dieser Debatten auch thematisiert, aber es wird nicht klar, ob diese Forschungen eingestellt wurden.[3] Anhand von wissenschaftlichen Publikationen ist jedenfalls keine Forschungsunterbrechung zu erkennen. Im Gegenteil: Im Zuge dieser Forschungen wurde in der Universität North Carolina, Chapel Hill, unter der Leitung von Ralph Baric, ein für Menschen infektiöses SARS-Virus hergestellt, das zu 93 % genetisch identisch ist mit unserem jetzigen SARS CoV 2: Damit liegt eine höhere Übereinstimmung vor als bei jedem anderen angenommenen und diskutierten Ursprung des Virus.[4]

2001 weigerten sich die USA, ein Zusatzprotokoll zu unterschreiben, welches diese Forschung mit doppeltem Verwendungszweck hätte unabhängig kontrollieren können. [5]

Spätestens 2017 wurden sämtliche Beschränkungen an derartigen Funktionsgewinnforschungen an potenziell Pandemien auslösenden Erregern, kurz GOF bzw. PPP-Forschungen, fallen gelassen.[6]

Unter dem Stichwort GOF und PPP findet man zu diesen Forschungen im Netz viele Beiträge, unter anderem auch von US-Behörden.[7]

US-Militärforschung: Verbotenes Forschen an biologischen und chemischen Kampfstoffen

 „Das US-Militär ist eine der größten Finanzierungsquellen für Forschungen, unter anderem für Forschungen an Viren mit doppeltem Verwendungszweck.[8] Es unterhält Hochsicherheitslabore und arbeitet an Viren und anderen Krankheitserregern. Erwähnenswert sind hier Institutionen wie DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums. Natürlich bekommen wir nicht sehr viel von deren Forschungsarbeiten mit, außer ihre Projekte unterliegen einer staatlichen Ausschreibung oder es wurden abschließend Patente angemeldet, was beides beim Insect-Allies-Projekt der Fall ist.[9] In dem Projekt geht es darum, Insekten so auszustatten, dass sie im Feld stehende Pflanzen mittels viraler Fragmente genetisch verändern können. Dies ist eine Technologie, die, wenn sie als Waffe eingesetzt wird, zum Vernichten von Nutzpflanzen eingesetzt werden kann. Das Max-Planck-Institut in Deutschland sagt eindeutig, dass diese Forschungen gegen die Genfer Biowaffenkonventionen verstoßen.[10]

Fazit: „Diese Ausführungen machen deutlich“, so die Biologin, „dass wir vor enormen Problemen mit unkontrollierten Forschungstätigkeiten stehen, die, kombiniert mit verschiedensten Machtinteressen und neuen ungeahnten Möglichkeiten auf dem Gebiet der Biotechnologie, die Menschheit schwerer bedrohen als konventionelle Waffen. Wir müssen dafür eintreten, dass diese Problematik in der Öffentlichkeit diskutiert wird und internationale Kontrollgremien geschaffen werden.“

Alle Quellen dazu finden Sie auf www.kla.tv/26554



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Ein Kommentar

  1. Ob hier in diesem Fall auch ein Gleichgewicht der Kräfte generiert werden kann ebenso wie bei den Nuklearen Waffen ist zu beweifeln. Bio-Waffen kann Jeder herstellen und es ist die ” Waffe des kleinen Mannes “. Problematisch wird es nur, die Anti-Dot`s später nicht so richtig wirken, weil man Sie nicht sorgfältig genug getestet und erprobt hat ? Oder gar überhaupt nicht ? Was bitte Dann ? Ich würde hier Konzernen wie Pfizer und BinTech nicht allzusehr Vertrauen schenken. Wir können Uns leider nur Aufregen, verhindern können wir Nichts, überhaupt Nichts. Die ” Masters of War ” werden es irgentwann ausprobieren wollen und Diesmal richtig ( Denen jucken schon dieFinger ). Macht ruhig mal, “Ganbatte Kudasai ” und viel Spass dabei ! Warum ? Ihr werdet es auch nicht erleben ! Versprochen. Und (ehrlich) wenn es einen Virus gegen Dummheit gäbe, würde ich Ihn auch gnadenlos gegen die Wissenschaftler-Eierköpfe einsetzen.
    Aus absoluter purer Notwehr !!

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