Alexander Unzicker: Denken im postfaktischen Zeitalter

Der Physiker, Jurist und Kognitionsforscher Alexander Unzicker hat ein faszinierendes Buch geschrieben: Über die Kunst, sich nicht selbst zu täuschen. Wir scheitern trotz der Nachrichtenflut zunehmend daran, sagt er, „uns ein objektives Bild der Realität zu machen“.

Viele von uns verlieren den Blick für die „wirklich wichtigen Veränderungen der Gesellschaft“.

Sein Buch „Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur“ soll in dem großen Durcheinander Orientierung schaffen.

Unzicker, obwohl Wissenschaftler, schreckt in diesem Buch nicht davor zurück, auch die brisanten und harten Themen anzusprechen: Digitalisierung, zunehmende Überwachung, schwindende Meinungsfreiheit.
Max Otte hat exklusiv mit Unzicker über das Buch gesprochen.

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Quelle: Privatinvestor Politik Spezial

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